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Dieses Thema hat 23 Antworten
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 Archiv AOU
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m.d. Offline

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Beiträge: 21

20.02.2006 13:23
KALLUS - AOU I - Prüfungsfragen antworten
Weiss jemand ob er noch Definitionen zur Prüfung gibt, würd mir die gern sparen beim Lernen, bin mir aber nicht sicher ob das klug ist.
glg manu

meni Offline

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Beiträge: 13

20.02.2006 19:26
KALLUS - AOU I - Prüfungsfragen antworten
hi!
er hat die letzten male anscheinend keine def. gegeben - du kannst ja auf risiko gehen!!!
mfg
manu

m.d. Offline

Besucher

Beiträge: 21

25.02.2006 17:50
KALLUS - AOU I - Prüfungsfragen antworten
Das Kapitel " Überblick über besondere Ansätze der Versuchsplanung und Datenanalyse in der AOU Psych." weiss jemand ob er da was spezielles dazu gebracht hat was wichtig wäre, da ich nicht ganz weiss worauf er hinauswill mit den Beispielen, ausser dass er die Vp Zahl angleicht.

Was hat er zu Selbstselektion und Randomisierung gesagt, gibts da was wichtiges?

Auch die Checkliste für Metaanalysen hat er dass nur Zwecks allgemeiner Information reingegeben oder ist ihm das für die Prüfung auch wichtig?

Und bei der Hick Hyman Gesetz Folie, reicht ihm das wenn man schreibt:
Das das Gesetz ein Kapazitätlimit des Menschen als Anwender zeigt, und dass die lineare Beziehung zw. Auswahl- Reaktionszeit und Information zeigt, wenn die Information zunimmt dauert die Auswahl der Reaktion auch länger.

Lernt wer für AOU 1 und hat auch noch einige Unklarheiten zu beseitigen so wie ich? Wenn ja vielleicht könnten wir uns zusammen tun!glg manu

maritzi Offline

Besucher

Beiträge: 6

26.02.2006 15:19
KALLUS - AOU I - Prüfungsfragen antworten
Prüfungsfragen vom 26.01.2006, 1. Termin AOU1 (Original):

1) Kennzeichnen Sie die Hierarchie zielgerichteten Verhaltens durch Rangzahlen (1: höchste Ebene):
-Operation
-Tätigkeit
-Bewegung
-Aktion eines Muskels
-Handlung

2) Welche Kriterien lassen sich nach Barker heranziehen, um ein Behavior Setting zu identifizieren? (ja/nein ankreuzen)
- die Anzahl identischer Verhaltensobjekte
- die Anzahl der TeilnehmerInnen insgesamt
- die Funktionsdauer der Settings
- die gemeinsamen/überlappenden Handlungen zweier Synomorphe
- die Zugangsbeschränktheit von Synomorphen
- wirtschaftliche Abhängigkeit zwischen Synomorphen
- die Anzahl gemeinsamer Teilnehmer an Synomorphen
- gemeinsame Funktionspersonen in Synomorphen
- die Anzahl von Funktionspersonen insgesamt
- gemeinsame Öffnungszeiten
- die räumliche Überlappung von Synomorphen
- die zeitliche Überlappung von Synomorphen
- gleiche Rechte für alle TeilnehmerInnen
- die Anzahl ähnlicher Settings in der Gesellschaft
- gemeinsame wirtschaftliche Basis von Synomorphen

(ich würde nur das für „ja“ ankreuzen, was eindeutig vom Sinn her den Punkten auf den Folien entspricht, und alles andere auch wenn man vielleicht denkt, „na ja, wenn man das so sieht vielleicht kann man das ja dann davon ableiten…“ mit „nein“!)

3) Geben Sie bitte an, ob die folgenden Aussagen richtig oder falsch sind. (ankreuzen)
- Geräusche von 0 Dezibel sind absolut unhörbar.
- Geräusche von 95 Dezibel lösen Schmerzen aus.
- Geräusche von 90-100 Dezibel führen zu TTS.
- Geräusche von 60 Dezibel entsprechen der Lautstärke eines normalen Gesprächs.
- Geräusche über 100 Dezibel stören den Schlaf.
- 80 Dezibel sind doppelt so laut wie 40 Dezibel.
- Die zulässige Einwirkzeit bei einem Schallpegel von 90 Dezibel liegt über 60 Minuten.
- Die zulässige Einwirkzeit bei 100 Dezibel liegt bei 15 Minuten.
- Lärm verändert die periphere Durchblutung.

4)Was besagt das Hick-Hymansche Gesetz?

5) Geben Sie bitte auf 10% gerundet an, welcher Anteil der Befragten der BOSTI-Studie (1980) die Bürobesetzung a)-d) präferiert.
a) alleine
b) 2-4
c) 5-7
d) Großraum ( 8)

6) Was versteht man unter
a) Reiz-Reaktions-Inkompatibilität?
b) Reaktions-Reaktions-Inkompatibilität?

7) Operative Abbildsysteme nach Hacker: (ja/nein ankreuzen)
- sind Ergebnisse von Tätigkeitsanalysen.
- sind mentale Repräsentationen.
- gestatten vorherzusagen, wie sich Systeme bei Einwirkungen verhalten werden.
- sind nur durch Simulationssysteme angemessen erwerbbar.
- werden bei Arbeitstätigkeiten aufgebaut.
- sind überindividuelle, stabile Charakteristika eines Arbeitssystems.
- umfassen Ausgangszustand, Transformationen und Sollzustand.
- sind Teile der Dokumentation von Arbeitssystemen.

Tut mir leid, dass die Fragen erst so spät kommen, aber bin leider nicht früher dazu gekommen! Hoffe sie helfen trotzdem dem einen oder anderen, der die Prüfung jetzt zum 2. Termin machen will!

melissa Offline

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Beiträge: 6

02.03.2006 17:34
KALLUS - AOU I - Prüfungsfragen antworten
fragen 2.3.06

- mc zu schwerpunkte der arbeitspsychologie im engeren sinn
- prozentzahlen zu winkel-lichtquelle
- mc zu lärm (identisch mit dem der im forum gepostet ist)
- mc zum interdependenztest
- mc oas
- mc zu stress nach janke (war nicht im skript des ws05/06!))
- nennbeleuchtungsstärken für ausgewählte sehaufgaben

es kam keine einzige definition; ich glaube er steht ziemlich auf das auswendiglernen von tabellen....;-)

-

m.d. Offline

Besucher

Beiträge: 21

03.03.2006 09:30
KALLUS - AOU I - Prüfungsfragen antworten
Prüfung 2.3.
1Frage: Zu den Kernbereichen der Arbeitspsychologie gehören Themen:(ja/nein ankreuzen)
Mensch Maschine Schnittstelle
Stress
Motivationssysteme
Arbeitszufriedenheit
Behavior Setting Analysen
Lesbarkeit von Gebäuden
Personalauswahl
Personalentwicklung
Menschliches Versagen
Mitarbeiterbefragungen
Arbeitsgestaltung

(das kommt im Skript auch nicht wirklich vor, so wie die Frage mit dem Stress nach Janke)

es kam keine einzige Frage zum frei schreiben nur MC und zwei Fragen zum Einsetzten von Zahlen

liisl Offline

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Beiträge: 2

04.05.2006 18:36
KALLUS - AOU I - Prüfungsfragen antworten
hi leute,
nachdem mir die prüfungsfragen von euch beim lernen sehr geholfen haben (bei der prüfung nix gebracht, macht aber nix) jetzt die von heute.

es war sehr unfair, die erste gruppe hat die üblichen fragen bekommen, die zweite teilweise neue und schwerere. naja.
und jetzt raten in welchen gruppe ich war )-:

also:

keine definitionen

frei zu schreiben:

was bedeutet reiz-reaktionskompatibilität?
welchen einfluss hat diese auf die schnittstelle mensch-maschine?

mc zu inhalten der arbeitspsychologie
z.B. was gehört dazu?

.führung
.arbeitsanalysen
.beavior settings
.personalselektion
.personalauswahl
....

mc zu sick-building syndrom

.nase läuft
.schlafstörungen
.haarausfall
.bröckelnde wände
.rinnende augen
.stimme beschlagen
...

ordnen der fehler in studie kernkraftwerk erhoben nach der häufigkeit (!)
is englisch im skript (1-6 ordnen bspw. unaufmerksamkeit, müdigkeit etc)

mc zu behavior setting was untersucht k-21-test? (schwer)
.identische personen der synomorphe
.ähnliche sprache der synomorphe
.kleidung der s....
.gleiche orte etc.

lux!
welche beleuchtung braucht man genau für welche arbeitstätigkeit? zahlen anzugeben.

glaub das wars. ´
mfg, hoff es hilft euch.

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

04.05.2006 18:59
KALLUS - AOU I - Prüfungsfragen antworten
Hallo allerseits! Also, ich war heute anscheinend in der anderen Gruppe als Liisl ... bei uns waren 3 Fragen von den üblichen Fragen (also
- MC zu OAS
- die Rangreihe beim hierarchischen Aufbau der Tätigkeit und
- die dB von Flüstern, Normales Gespräch, Lautes Rufen, Bohrer, Autohupe und Schmerzschwelle). Dann kam a
- MC von Taylor, da gings darum, was Taylor eingeführt hat (zB Trennung Kopf-Handarbeit, Personalauswahl, Einführung der Fließbandarbeit, Rationalisierung mit Hilfe von Zeit und Bewegungsstudien, Harmonie und Einvernehmen zwischen den Arbeitern ... sorry, kann nicht mehr Auswahlmöglichkeiten wiedergeben). Dann noch a
- MC zu den Luxemburger Deklarationen (zB Partizipation, Ganzheitlichkeit, Projektmanagement, wissenschaftliche Evaluation, etc.).
- Und a neues MC zu Behavior Settings, da war ne ewig lange Reihe von Mechanismen und es mussten die angekreuzt werden, die in einem BS laut Barker Vorkommen (zB Sensing Mechanismen, Exekutive Mechanismen, Operating Mechanismen, Communication Mechanismen, Programm Mechanismen etc.) - das war nicht so schwer.
Weiß nicht, bin gespannt auf die Ergebnisse, hoffe, dass ich das geschafft hab, weil nochmal möcht ich das nicht lernen. Drück jedem die Daumen, der's noch vor sich hat

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