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Dieses Thema hat 245 Antworten
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 Sozialpsychologie
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Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

22.12.2008 12:23
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
hallo
hab sozial 2 nicht bestanden... glaubt es ist möglich den termin im märz auf jänner vorzuverschieben? denn da könnte ich nämlich meinen ersten studienabschnitt abschließen....
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

23.12.2008 12:05
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
gibt es schon ergebnisse von der sozial 2 vom 28 .11?
hab noch keine note bekommen.wisst ihr was?
glg

kathleen_moser@gmx.at
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

11.01.2009 17:42
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
hallo!

kann vlt jemand die frage beantworten?
Was ist Gruppenpolarisation? b) Was ist der Unterschied zwischen Gruppenpolarisation und konformen Verhalten ?

eigentlich brauch ich nur b)

danke.

lg
PsychoVali Offline

Besucher

Beiträge: 105

19.02.2009 15:41
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
Werd jetzt im Jänner zum 3. Mal antreten, mag irgendwer mit mir lernen? Lg Vali
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

28.02.2009 23:49
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
Hallo!
empir. befunde zeigen, dass freunde bzw. personen, die einander mögen, mehr EÄ aufweisen als nicht-freunde bzw. personen, die einander nicht mögen.
a) ist dies ein beweis dafür, dass EÄ die entstehung interpersonaler attraktion förder?
ICH würd sagen NEIN (?)
b) falls ja bzw. nein - warum?
ICH würd sagen: wg. der problematik der angemessenen kausalattributionen derartiger befunde.

ODER ICH würd bei a) JA sagen und bei b) weil die attraktionsfördernde wirkung in feld- u laboruntersuchungen nachgewiesen werden konnte.


andere Frage:
Welche praktischen Forderungen lassen sich aus den ergebnissen von zajonc zur leistungsbeeinflussung durch die anwesenheit anderer ableiten?

schöne gute nacht!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

01.03.2009 18:36
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
Hab mal die Prüfungsfragen vom ersten Kapitel versucht zusammenzufassen. Bitte gegebenfalls korrigieren, wenn ich etwas falsch beantwortet habe bzw. ergänzen, wenn etwas fehlt.
Danke

1. A) Erklären Sie das Null-Summen-Spiel
1. B) Welche Konflikte gibt es beim PDG?
Ad A) Der Gewinn des einen ist gleich dem Verlust des anderen (win-lose Situation). Die Interessen der einzelnen Beteiligten in Interdependenzsituationen sind vollkommen gegensätzlich.
Ad B) Nicht kooperatives Verhalten führt unabhängig vom Verhalten des anderen zu einem besseren Ergebnis.
2. A) Für was ist das CLalt entscheidend?
2. B) Von was hängt die Höhe des CLalt ab?
2. C) Nennen Sie ein Beispiel für A) und B)
Ad A) Es ist entscheidend für die Abhängigkeit einer Beziehung und die Macht innerhalb einer Beziehung
Ad B) Von der Qualität der besten zur Verfügung stehenden Alternative
Ad C) Beispiel A): Man hat einen Job bei dem man gut bezahlt wird, aber das Arbeitsklima zu wünschen übrig lässt. Man ist aber trotzdem zufrieden. Die Alternative wäre ein gleich gut bezahlter Job mit besserem Arbeitsklima (E > CLalt > CL). Man ist zufrieden und unabhängig solange CLalt über CL liegt.
Beispiel B): CL wäre zum Beispiel 10 € pro Stunde und kurzer Arbeitsweg CLalt wäre zum Beispiel 11 € pro Stunde und längerer Arbeitsweg
(Bin mit nicht ganz sicher was er da hören will)
3. A) Stellen Sie unter Bezugnahme auf die Interdependenztheorie in Form einer Skizze die Merkmale einer Situation da, in der eine Person in einer Beziehung verbleibt obwohl sie mit der Beziehung nicht zufrieden ist.
3. B) Bringen Sie ein konkretes Beispiel für solch eine Situation!
Ad A) CL > E > CLalt
Ad B) Man hat einen Job mit dem man nicht zufrieden ist z.B. zu wenig Bezahlung. Würde das Wechseln zu einem Alternativjob keine Verbesserung bringen, bzw. Ist die Alternative noch schlechter, bleibt man in seinem alten Job.
4. A) Skizzieren Sie im Rahmen der Interdependenztheorie den Fall, dass eine Person aus der Beziehung aussteigen wird, obwohl sie in der neuen Beziehung nicht zufrieden sein wird!
4. B) Erklären Sie den Begriff des „Vergleichsniveau“!
4. C) Wofür ist es ausschlaggebend?
Ad A) CL > CLalt > E ???
Ad B) Vergleichsniveau ist die Ergebnisqualität, die einer Person ihrer Meinung nach zugesteht.
Ad C) Ausschlaggebend für die Zufriedenheit in einer Beziehung
5. A) Was versteht man unter Mixed-Motive-Situationen?
5. B) Nennen Sie ein konkretes Beispiel dazu!
Ad A) Situationen, in denen sowohl Anreize vorhanden sind, sich individualistisch zu verhalten als auch Anreize vorhanden sind, sich kooperativ zu verhalten.
Ad B) Z.B. Gefangenendilemma: Zwei Personen haben zusammen eine Straftat begangen. Gesteht der eine, bleibt er straffrei, der andere erhält die Höchststrafe 5 Jahre. Schweigen beide, reicht der Nachweis nur für zwei Jahre Strafe. Gestehen beide erhalten sie je vier Jahre.
6. Welche Ziele streben Personen in MM-Situation an, die
6. A) individualistisch sind
6. B) Kooperativ sind
6. C) Wettbewerbsorientiert sind?

??? Meint er damit z.B. Tit-for-Tat-Strategien?

7. Für welche Alternative im PDG müssen sich Personen entscheiden, wenn sie im rationalen Eigeninteresse handeln wollen? Erklärung!
Sie müssen sich nicht-kooperativ verhalten, weil es unabhängig vom Verhalten des Partners zu einem besseren Ergebnis für einen selbst führt.
8. A) Ws ist beim PDG das Dilemma?
8. B) Was ist die schlechteste Situation?
Ad A) Dass mit nicht-kooperativem Verhalten das beste Ergebnis für einen selbst erzielt wird.
Ad B) Wenn sich beide Partner nicht kooperativ verhalten, schneiden sie schlechter ab, als wenn sie sich beide kooperativ verhalten. Am schlechtesten schneidet man ab, wenn man sich kooperativ verhält, der andere sich aber nicht-kooperativ verhält ??
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

01.03.2009 18:36
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
9. A) Was sind soziale Dilemma?
9. B) Nennen Sie zwei Formen von sozialen Dilemmata!
9. C) Nennen Sie für jede Form ein Beispiel!
Ad A) Soziale Dilemmata sind Konflikte zwischen individuellem Eigeninteresse und kollektivem Interesse
Ad B) Soziale Fallen/Ressourcendilemmata: Die GIS nicht zu zahlen ist für den einzelnen gut, aber längerfristig gesehen für das Kollektiv schlecht.
Ad C) Soziale Barrieren/Dilemmata öffentlicher Güter: Die GIS zahlen ist für den einzelnen schlecht, aber für das Kollektiv gut.
10. A) Was versteht man unter „Tit-for-Tat“-Strategie?
10. B) Gegenüber welchen Personen ist diese Strategie geeignet, um eine wechselseitige Kooperation herbeizurufen?
10. C) Bei welchen Personen ist sie nicht geeignet?
Ad A) Mögliche Taktik zur Herbeiführung dauerhafter wechselseitiger Kooperation. Man beginnt mit kooperativ und dann tit-for-tat = Wie du mir so ich Dir
Ad B) geeignet gegenüber prosozialen und und individualistisch orientierten Personen
Ad C) nicht geeignet gegenüber wettbewerbsorientierten Personen
11. A) Was sind strukturelle Lösungen von Konflikten?
11. B) Erklären Sie eines anhand eines Beispiels!
Ad A) Veränderung der Ergebnisstruktur und Veränderung der Entscheidungsstruktur
Ad B) Beispiel für Veränderung der Ergebnisstruktur: Es wird nur mehr
Fahrgemeinschaften erlaubt auf der linken Fahrbahnseite auf Autobahnen zu fahren Drittpersonen, die bei sozialen Konflikten intervenieren, können verschiedene Rollen innehaben Die Rollen unterscheiden sich in der Art der Kontrolle, welche die Drittpersonen haben oder nicht haben.
12. A) Wie ist die Rolle eines Mediators diesbezüglich charakterisiert?
12. B) Nennen sie die zwei zentralen Funktionen eines Mediators!
Ad A) PK+/EK-
Ad B) - dafür sorgen, dass die Sichtweisen der Streitparteien klar gestellt und berücksichtigt werden
- Identifizieren von Gemeinsamkeiten, wo eine Übereinkunft erzielt werden kann
13. A) Wovon hängt es laut Equitytheorie ab, ob eine Situation als gerecht erlebt wird? Wovon hängt laut Equitytheorie die Zufriedenheit mit einer Beziehung ab?
13. B) Wann wird laut Equity am meisten, wann am wenigsten Zufriedenheit erlebt? Wann wird die Beziehungszufriedenheit der Person am größten sein, wann am geringsten?
Ad A) Vom Verhältnis der Erträge und Beiträge bei den verglichenen Personen
Ad B) Zufriedenheit ist am größten, wenn Erträge und Beiträge ausgeglichen sind (Ausgewogenheit). Unausgewogenheit führt zu Unzufriedenheit.
14. A) Was ist prozedurale und distributive Gerechtigkeit?
14. B) Nennen Sie jeweils ein Beispiel!
Ad A) Prozedurale Gerechtigkeit bezieht sich auf die Art und Weise wie Entscheidungen getroffen werden und auf die Verfahren/Vorgehensweisen, die im Entscheidungsprozess angewandt werden Distributive Gerechtigkeit ist die Gerechtigkeit der Verteilung von Ergebnissen und Bedingungen.
Ad B) Prozedurale Gerechtigkeit: Es soll ein neues Gesetzt eingeführt werden. Die Bürger fühlen sich gerecht behandelt, wenn sie Mitspracherecht haben, auch wenn sich die Mitsprache nicht auf die Entscheidung auswirkt ???
Distributive Gerechtigkeit: Zwei Schüler arbeiten gemeinsam an einer Hausarbeit und bringen gleichviel Beiträge und Erträge. Bekommen Sie vom Lehrer beide die gleiche Note, sehen die Schüler die Benotung als gerecht an ???
15. A) Was versteht man unter prozeduraler Gerechtigkeit?
15. B) Nennen Sie zwei Bedingungen, die zur Wahrnehmung prozeduraler Gerechtigkeit betragen!
15. C) Nennen Sie zwei Folgen, die in Folge wahrgenommener prozeduraler Gerechtigkeit resultieren.
Ad A) Darunter versteht man die Art und Weise wie Entscheidungen getroffen werden und welche Verfahren/Vorgehensweisen im Entscheidungsprozess angewandt werden
Ad B) - Möglichkeit der Partizipation/Mitsprache der Betroffenen am
Entscheidungsprozess
- Respektvolle und rücksichtsvolle Behandlung von Personen
Ad C) Je gerechter Entscheidungsverfahren beurteilt werden desto …
- eher werden die Entscheidungen akzeptiert und auch langfristig eingehalten
- zufriedener sind die Personen mit dem Ergebnissen
16. Zufriedenstellende und nicht zufriedenstellende Beziehungen unterscheiden sich in mehreren Dingen. Wie werden negative Verhaltensweisen des Partners
A) In zufriedenstellenden Beziehungen
B) In nicht zufriedenstellenden Beziehungen attribuiert?
???

Hab jetzt nicht mehr nachgeschaut, ob beim Reinkopieren irgendetwas verrutscht ist, hoffe es passt so

Lg Nina
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

02.03.2009 14:00
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
Hier kommt das zweite Kapitel:

1. A) Wie lässt sich der Befund, dass bei der Partnerwahl die physische Attraktivität von Frauen wichtiger ist als die physische Attraktivität von Männern, mittels der sozioevolutionären Theorie erklären?
Es werden Partner gesucht, die für die Reproduktion der eigenen Gene förderlich sind, dafür sind aus biologischen Gründen für Männer und Frauen unterschiedliche Kriterien entscheidend. Frauen haben eine lange Schwangerschaft vor sich, ihr Nachwuchs ist lange von der elterlichen Fürsorge abhängig, deswegen suchen Frauen Partner, die ihnen Schutz bieten und die Versorgung sicher stellen. Männer wollen sicherstellen, dass sie viele und gesunde Nachkommen zeugen, deswegen achten sie mehr auf die Jugendlichkeit und die Gesundheit bei Frauen.
2. Nennen Sie die Attraktionsfördernde Wirkung von Einstellungsähnlichkeit
???
3. A) Geben Sie zwei mögliche Erklärungen für das Faktum, dass räumliche Nähe die Bildung von Freundschaften begünstigt
3. B) Wie lässt sich vereinbar erklären, dass räumliche Nähe sowohl Ablehnung als auch Anziehung erzeugen kann?
Ad A) - Zunahme an Vertrautheit
- geringerer Aufwand
Ad B) Weil die räumliche Nähe die Einstellungen und Gefühle gegenüber anderen intensivieren kann, sowohl negative als auch positive Einstellungen.
4. A) Was ist die Interventionstheorie? (kurze Beschreibung)
4. B) Was sind die Variablen für Beziehungscommitment?
Ad A) Es unterscheidet Beziehungszufriedenheit und Beziehungscommitment. Es besagt, dass für die Stabilität und Aufrechterhaltung von Beziehungen das Beziehungscommitment entscheidend ist.
Ad B) Beziehungszufriedenheit, Qualität der verfügbaren Alternativen und In die Beziehung eingebrachten Investitionen
5. Was ist der Unterschied zwischen Kompatibilitätsmodellen und interpersonalen Prozessmodellen (1-2 Sätze)
Für die Beziehungsentwicklung ist bei Kompatibilitätsmodellen die Verträglichkeit der Partner entscheidend, bei interpersonalen Prozessmodellen sind die zwischen den Partnern ablaufenden Prozesse entscheidend.
6. A) was ist in der Bindungstheorie mit den Begriffen „Arbeitsmodelle“ bzw. „Mentale Modelle“ gemeint?
6. B) Mit welchen Begriffen der Sozialen Kognitionsforschung sind diese Begriffe verwandt?
6. C) Was ist laut Ainsworth für die Entstehung eines ängstlich-ambivalenten Bindungsstils verantwortlich?
Ad A) Kinder sammeln Erfahrungen im Kontakt mit Bezugspersonen und entwickeln darauf ausbauend interne Arbeitsmodelle (mentale Modelle) von ihren Bezugspersonen und von sich selbst.
Ad B) Schemata
Ad C) Die Erfahrung, dass die Bezugsperson inkonsistentes Verhalten zeigt.
7. A) Was bedeutet der Begriff Matching?
7. B) Geben Sie 3 verschiedene Erklärungen für Matching an!
7. C) Was ist der entscheidende Unterschied zwischen den drei Ursachen?
Ad A) Partner sind sich ihrer PA häufig ähnlicher als es dem Zufall nach zu erwarten wäre.
Ad B) Ursachen können sein:
Personen bevorzugen und wählen Personen, die ihnen in der PA gleichen
Resultat eines Kompromisses zwischen dem Streben nach einem möglichst attraktiven Partner und der Reduktion der Ansprüche wegen Angst vor Zurückweisung
Personen landen bei einem gleich attraktiven Partner, ohne dies anzustreben (aufgrund von Marktprozessen)
Ad C) ?
8. A) Was ist die Grundannahme von dynamischen Kompatibilitätsmodell der Beziehungsentwicklung?
8. B) Nennen Sie ein Beispiel für ein dynamisches Kompatibilitätsmodell. Beschreiben Sie es in 2-3 Sätzen
Ad A) Annahme, dass in verschiedenen Phasen der Beziehungsentwicklung unterschiedliche Kompatibilitätskriterien für die Bewertung und Aufrechterhaltung der Beziehung entscheidend sind.
Ad B) Filtertheorie: z.B. Die Stimulus- Werthaltung-Rollen-Theorie. Sie wird in 3 Phasen gegliedert. In der ersten Phase sind äußere Attribute der Person entscheidend besonders die PA. In der zweiten Phase ist die Verträglichkeit in Interessen, Einstellungen und Werten entscheidend. In der dritten Phase ist die Verträglichkeit der Rollenvorstellungen von Mann und Frau entscheidend.
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

02.03.2009 14:00
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
9. A) Was bedeutet Homogamie?
9. B) Homogamie ist nicht zwangsläufig die Folge der Bevorzugung ähnlicher Personen. Welche Faktoren gibt es noch?
Ad A) Partner werden nach ähnlichen Kriterien ausgesucht, so dass möglichst gleiche Bedingungen in einer Partnerschaft eingebracht werden.
Ad B) Wohnnähe oder social setting
10. A) Nennen Sie Beispiele aus der VO zu den situativen Bedingungen & Auswirkungen auf die Attraktion!
10. B) Welche psychologischen Prozesse können zur Erklärung dafür herangezogen werden?
Ad A) war leider nicht in der VO, kann ich nicht beantworten
Ad B) ??
11. A) Evolutionspsychologische Theorie der Partnerwahl erklären, dass Frauen und Männer unterschiedliche Merkmale ihrer Partner wichtig sind. Welche Merkmale sind das?
Ad A) Bei Frauen: Stärke, Status sowie Besitz relevanter Ressourcen als maßgebliche Indikatoren
Bei Männern: Physische Attraktivität ein möglicher Indikator
12. Viele empirische Befunde zeigen, dass Freunde bzw. Personen die einander mögen mehr Einstellungsähnlichkeit aufweisen als Nicht-Freunde bzw. Personen die einander nicht mögen. Ist dies ein Beweis dafür, dass Einstellungsähnlichkeit die Entstehung interpersonaler Attraktion fördert? Wenn ja warum, wenn nein warum?
Nein, weil die Beziehungen wechselseitig voneinander abhängig sind und somit die Freunde auch gemeinsam neue Einstellungen entwickeln können
13. Erklären Sie mit der evolutionstheoretischen Theorie warum Frauen nicht so sehr auf die Attraktivität des Mannes sondern eher auf seine Kraft und auf seinen Status schauen.
Frauen müssen eine lange Schwangerschaft auf sich nehmen, ihre Nachkommen sind lange von der elterlichen Pflege abhängig deshalb suchen sie Partner, die ihnen Schutz geben können und die Versorgung sicher stellen.
14. A) Was ist in einer Beziehung laut dem Investitionsmodell von Rusbult ausschlaggebend dafür, dass beziehungsförderliches Verhalten gezeigt wird? (Was ist für die Entwicklung bzw. Förderung enger Beziehungen das letztlich entscheidende?
14. B) Nennen Sie und beschreiben Sie drei Beispiele für beziehungsförderliches Verhalten, die im Rahmen dieses Modells untersucht worden sind
14. C) Nennen Sie zwei Beispiele der Kommunikation bei glücklichen bzw. unglücklichen Beziehungen
Ad A) Das Beziehungscommitment (oder: die zwischen den Partnern ablaufenden Prozesse (z.B. Kommunikation, Umgang mit Konflikten, Intimität, Attribution von Beziehungsproblemen)??
Ad B) Auf eigene Wünsche und Interessen zugunsten des Partners verzichten (van Lange et al.)
Potentiellen alternativen Partnern weniger Aufmerksamkeit widmen
Auf destruktive Verhaltensweisen des Partners besänftigend reagieren.
Sich als Einheit mit dem Partner sehen (Agnew et al.)
Ad C) Personen in glücklichen Beziehungen zeigen mehr Selbstöffnung, Mitteilung von Gedanken und Gefühlen, mehr Ausdruck von Zuneigung und Verständnis, dass man mit Partner mitempfindet, mehr Einnahme der Perspektive des Partners. Es entstehen weniger Missverständnisse bzgl. Ansicht im Hinblick auf verbale und nonverbale Kommunikation. Unglückliche Paare mehr destruktive Kommunikation, negative Reziprozität und Konfliktvermeidung.
15. A) Was sind mentale Modelle?
15. B) Was versteht man untere einer sicheren Bindung?
15. C) Welche Vorraussetzungen müssen gegeben sein?
Ad A) Kinder sammeln Erfahrungen im Kontakt mit Bezugspersonen und entwickeln darauf aufbauend interne Arbeitsmodelle (mentale Modelle) von ihren Bezugspersonen und von sich selbst.
Ad B) Das Kind sieht andere als wohlwollend, vertrauenswürdig und verlässlich. Sich selbst als freundlich, umgänglich und liebenswert
Ad C) Erfahrung, dass Bezugsperson immer verfügbar und feinfühlig ist.
16. Was sind laut Investitionsmodell von Rusbult die drei Bedingungen dafür sich beziehungsförderlich in einer Beziehung zu verhalten?
Beziehungszufriedenheit
Qualität der verfügbaren Alternativen
Eingebrachte Investitionen
Gelöschtes Mitglied
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02.03.2009 19:13
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
Hallo!

Bin ganz dringend auf der Suche nach ausgearbeiteten Prüfungsfragen!!! Vielleicht hat ja jemand eine hilfreiche Sammlung für mich übrig =)

Ist die Prüfung im allg schwer oder reicht es, wenn man das skrip lernt ohne bei der vo gewesen zu sein?

Sanisuns@gmx.net

Danke im Vorraus!
Lg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

02.03.2009 19:24
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
Wurden eigentlich wieder themenbereiche gestrichen, die nicht zur prüfung kommen?

lg
Gelöschtes Mitglied
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03.03.2009 00:11
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
Oben siehst Du ja schon einen Teil ausgearbeiteter Fragen. Die Prüfung ist nicht besonders schwer, aber musst halt schon ein bisschen lernen.
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

03.03.2009 09:37
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
ich war nie in der vo und habe die prüfung auch so geschafft, aber ich hatte gelernt - nicht nur die prüfungsfragen allein, sondern auch das skriptum!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

03.03.2009 11:55
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
Hallo!
Kann mir wer bei folgenden Fragen helfen:

1. Wie lassen sich die Anteile des Prozessverlustes berechnen, die auf verminderte Anstrengung und
auf Koordinationsmängel zurückzuführen sind?

2. Nenne 2 Beispiele, wodurch Prozessgewinn auftreten können.
Würd hier zB wichtige Aufgabe, Wettbewerb mit anderen Gruppen hinschreiben

lg



Gelöschtes Mitglied
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03.03.2009 12:27
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
1. Weiß ich leider nicht

2. Passt so!

LG
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