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Dieses Thema hat 245 Antworten
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 Sozialpsychologie
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Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

05.10.2008 10:42
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
Bin mir da leider auch nicht ganz sicher, aber würde Uniformität und Konformität so unterscheiden:
Uniformität: ähnliches, gleichartiges Verhalten (mehrerer Personen)
Konformität: Anpassung des eigenen Verhalten an bei anderen beobachtetes Verhalten

Kann mir vl. wer bei folgenden Fragen helfen:
1.Welche unterschiede zeigen sich bei der Einschätzung der Homogenität der EG und Homogenität von FG?
2. a) Welche Auswirkungen hat es laut Selbstkategorisierungstheorie, wenn sich eine Person als Mitglied einer bestimmten Kategorie/Gruppe kategorisiert? (ist mir klar)
b) Wie lässt sich über diesen Ansatz erklären, dass sich ein und dieselbe Person in versch. Kontexten völlig unterschiedlich verhalten kann?
3. Welche praktischen Forderungen lasssen sich aus den Ergebnissen von Zajonc zur Leistungsbeeinflussung durch die Anwesenheit anderer ableiten?
4. von was hängt die Höhe des CLalt ab? Bsp dazu
5. Nennen Sie die Bedingungen, von denen es abhängen sollte, ob es zur Polarisierung kommt und wie stark sie ist.

lg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

06.10.2008 10:25
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
Also die Höhe des CLalt hängt von der Qualität der besten zur Verfügung stehenden Alternative ab.
Was er jetzt mit Beispiel meint...Keine Ahnung.
Vielleicht: Ich habe einen Job bei dem ich 10 Euro die Stunde bekomme. Er ist nah bei mir zu Hause, und er gefällt mir. Ich hätte auch noch die Möglichkeit einen anderen Job anzunehmen, bei dem ich 15 Euro die Stunde bekomme, der aber weiter weg ist und der mit wahrscheinlich kein Spaß machen würd.....
so in der Art vielleicht
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

06.10.2008 10:38
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
Kann mir jemand sagen was die Prozessvariablen bei der evolutionspsychologischen theorie sind? Sind das EÄ und PA?
Und wie schauen dazu die beispiele aus, um dies zu verhindern?
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

06.10.2008 12:09
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
Praktische Forderung: Meinst er damit die Annahmen?
Also das eben die Anwesenheit anderer generell Erregungssteigerung nach sich zieht und dass Erregungssteigerung eine notwendige Bedingung für die beobachteten Effekte ist?
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

06.10.2008 14:50
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
Kann mir vielleicht noch einer diese Frage hier beantworten:

Nennen sie Punkte für die Erstellung eines soziometrischen Diagrams

Vielen Dank
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

06.10.2008 16:57
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
1.Welche unterschiede zeigen sich bei der Einschätzung der Homogenität der EG und Homogenität von FG?

Da bin ich mir auch nicht so sicher: Ich versuchs mal. Also:
Überschätzung der Homogenität der Mitglieder einer Kategorie
Homogenitätsüberschätzung im Allgemeinen bei FG stärker als bei EG
(so steht's im Skript drinnen)
Hatte mir noch dazu geschrieben: Die Mitglieder innerhalb einer Gruppe werden als ähnlicher beurteilt, als sie tatsächlich sind, während die Unterschiede zwischen den Angehörigen verschiedener Gruppen überbewertet werden. Insbesondere wenn der Urteilende selbt Mitglied einer Gruppe ist, überschätz er die Homogenität seiner EG. FG-Homogenität: eigengruppen-Mitglieder neigen dazu jene, die der FG zugehörig sind als ähnlicher wahrzunehmen, als dies wirklich der Fall ist.
---> was da jetzt stimmt, keine Ahnung.

2. a) Welche Auswirkungen hat es laut Selbstkategorisierungstheorie, wenn sich eine Person als Mitglied einer bestimmten Kategorie/Gruppe kategorisiert? (ist mir klar)
b) Wie lässt sich über diesen Ansatz erklären, dass sich ein und dieselbe Person in versch. Kontexten völlig unterschiedlich verhalten kann?

Wenn sich eine Person als Mitglied einer Gruppe kategorisiert und mit dieser identifiziert, schreiben sie sich jene Charakteristika zu und richten ihr Verhalten nach jenen Normen aus, die sie als prototypisch für die Gruppe ansehen. Die Selbstkategorisierung als Mitglied einer bestimmten Gruppe hat Auswirkungen auf das Verhalten. Das Verhalten ist darauf ausgerichtet, dass es zu einer Angleichung (Assimilation) an den Prototyp der EG und zu einer Ablehnung (Kontrastierung) der FG kommt.

3. Welche praktischen Forderungen lasssen sich aus den Ergebnissen von Zajonc zur Leistungsbeeinflussung durch die Anwesenheit anderer ableiten?

4. von was hängt die Höhe des CLalt ab? Bsp dazu

5. Nennen Sie die Bedingungen, von denen es abhängen sollte, ob es zur Polarisierung kommt und wie stark sie ist.

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

07.10.2008 12:36
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
Prüfungsfragen vom 7.10.2008 - Gruppe C - oranger Zettel

1. Viele empirische Befunde zeigen, dass Freunde bzw. Personen,die einander mögen, mehr Einstellungsähnlichkeit aufweisen als Nicht-Freunde bzw. Personen, die einander nicht mögen.
a) Ist dies ein Beweis dafür, dass Einstellungsähnlichkeit die Entstehung interpersonaler Attraktion fördert?
b) Falls ja, warum? Falls nein, warum nicht?

2. Die Forschung zu sozialen Vergleichen hat 3 verschiedene Motive identifiziert, die sozialen Vergleichen zugrunde liegen können
a) Welche Motive sind dies?
b) Je nach Motiv werden teilweise unterschiedliche Vergleichspersonen gewählt. Mit wem werden in den 3 Fällen bevorzugt Vergleiche angestellt?

3. a) Wie kann man experimentell untersuchen, welcher Anteil des Prozessverlustes bei additiven Gruppenaufgaben auf verminderte Anstrengung und welcher auf Koordinationsmängel zurückzuführen ist? (Sie sollen das Prinzip und nicht eine konkrete Untersuchung beschreiben!) Wie lassen sich die Anteile des Prozessverlustes berechnen, die
b) auf verminderte Anstrengung und
c) auf Koordinationsmängel zurückzuführen sind?

4. a) Was versteht man unter prozeduraler Gerechtigkeit?
Nennen Sie b) 2 Bedingungen, die zur Wahrnehmung prozeduraler Gerechtigkeit beitragen, sowie c) 2 Folgen, die in Folge wahrgenommener prozeduraler Gerechtigkeit resultieren.

5. Vorurteile, Diskriminationen und Feindseligkeiten abzubauen wird unter anderem mittels Re-Kategorisierung versucht.
a) Was versteht man darunter?
b) Welche Vorgangsweise hat sich dabei am erfolgreichsten erwiesen?
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

09.10.2008 19:06
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
Ich hatte Gruppe E - grüner Zettel - und die gleichen Fragen wie Gruppe C *g*!

Lg
Manuel Offline

Besucher

Beiträge: 21

21.11.2008 16:16
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
kann mir bitte wer bei dieser frage weiterhelfen:

Warum individuenzentrierte Theorien von Stereotypen etc. zwar beliebt aber nicht gut sind? und wodurch dadurch sich das überhaupt ntwickelt oder so?

wäre echt voll nett

lg
PsychoVali Offline

Besucher

Beiträge: 105

22.11.2008 19:12
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
Kann mir jemand ein Beispiel für eine Mixed Motive Situation sagen? kann man da eins von Soziale Dilemmata nehmen? Denn das sind ja eigentlich solche Situationen oder?

Und hat irgendjemand Lust sich am Donnerstag noch mit mir zu treffen, um alles nochmal durchzugehen? Lg Vali
KK Offline

Besucher

Beiträge: 12

23.11.2008 18:23
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
@ Vali: Eine mixed-motive Situation wäre das Gefangenen-Dilemma.
Weiß irgendwer Antworten auf folgende Fragen:
1.)Welche Prozessvariablen gibt es für Gruppenvariablen?
2.)Gemeinsamkeit bei allen drei Formen des Matchings.
3.)Welche Bedingungen müssen gegeben sein, damit bei kompensatorischen Aufgaben die Gruppenleistung der theoretisch erwartbaren Gruppenleistung entspricht?
4.)Unterschied zwischen Verhaltenslenkung und Lernen durch Beobachtung.
Vielen lieben Dank!
KK Offline

Besucher

Beiträge: 12

23.11.2008 18:26
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
Sorry, meinte Unterschiede bei den drei Formen des Matchings und nicht Gemeinsamkeiten.
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

27.11.2008 22:36
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
hallo!

falls jemand noch munter ist:

Wie kann man experimentell untersuchen, welcher Anteil des Prozessverlustes bei additiven Gruppenaufgaben auf verminderte Anstrengung und welcher auf Koordinationsmängel zurückzuführen ist? (Sie sollen das Prinzip und nicht eine konkrete Untersuchung beschreiben!) Wie lassen sich die Anteile des Prozessverlustes berechnen, die
b) auf verminderte Anstrengung und
c) auf Koordinationsmängel zurückzuführen sind?


kann mir vlt. jemand mit der frage helfen bzw. beantworten!
wär ganz nett

lg ch
KK Offline

Besucher

Beiträge: 12

28.11.2008 09:21
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
motivational: du vergleichst eine einzelperson mit einer pseudogruppe
kooperativ: du vergleichst eine pseudogruppe mit einer echten gruppe
hoff es ist nicht zu spät für die hilfe
PsychoVali Offline

Besucher

Beiträge: 105

28.11.2008 16:11
SOZIALPSYCHOLOGIE II antworten
Prüfungsfragen von heute (in etwa.. bitte um Verbesserung, falls es nicht genau passt):
1. a) Was sind strukturelle Lösungen von Konflikten? b) Erkläre eines anhand Beispiel?

2. a) Was sind laut Investitionsmodell von Rusbult 3 Bedingungen dafür sich beziehungsförderlich in einer Beziehung zu verhalten? b) Nenne 3 Beispiele für beziehungsförderliche Verhaltensweisen!

3. a) Welche 2 Funktionen hat konformes Verhalten? b) Wie kann man in einer Untersuchung einfach überprüfen, welche der Funktionen für konformes Verhalten verantwortlich ist?

4. a) Was ist Gruppenpolarisation? b) Was ist der Unterschied zwischen Gruppenpolarisation und konformen Verhalten ?(war irgendwie anders gestellt)
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