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Dieses Thema hat 617 Antworten
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 Biologische Psychologie
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briness Offline

Besucher

Beiträge: 83

24.11.2006 21:08
bio3 antworten
hallo.

mit welchem tier (experiment) wurde nachgewiesen, dass man auch ohne genetischen einfluss alkoholabhängig werden kann?

kann mir das jemand erklären?

und aja, hab mal irgendwas mit "knock-out"-mäsen aufgeschrieben. was hat das auf sich?


d a n k e

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.11.2006 16:48
bio3 antworten
Hallo!

Wieß jemand noch die Fragen vom 1.Termin? Wär super wenn sie jemand posten könnte, da er ja fast nie die gleichen Themen gibt.

Danke, mfg

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.11.2006 17:59
bio3 antworten
hallo, also das mit dem experiment waren glaube ich ratten --> das war der filmbeitrag Auswirkung von Alkohol auf das Gehirn. Alkohol macht süchtig ohne äußere Einflüsse (Medien,..), manche anfälliger weil schon genetisch bedingt, aber es gibt kein "Suchtgen"

ich hoffe, das ist das richtige experiment

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.11.2006 18:26
bio3 antworten
hallo!

ich hätte zwei Fragen:
- ist es richtig zu sagen, dass der sexually dimorphic nucleus (SDN) ein veränderter bed nucleus of the stria terminalis (BnSTc) ist?
- ist es richtig, dass es in bekannter Umgebung eine größere Gegenreaktion gibt? (So wär's für mich zumindest verständlich - im Skript steht nämlich, dass es dort keine so große Gegenreaktion gibt)

Wär wirklich sehr dankbar, wenn mir wer weiterhelfen könnte!!

Viel Erfolg noch beim Lernen!

trinity Offline

Besucher

Beiträge: 8

25.11.2006 20:02
bio3 antworten
also, ich würde nicht sagen, dass der SDN ein veränderter bed nucleus ist. sind zwei verschiedene strukturen.
in bekannter umgebung findet eine größere gegenreaktion statt, da die bekannte umgebung allein schon zum signal geworden ist und bereits eine gegenreaktion auslöst, daher wird mehr substanz vertragen als in unbekannter umgebung.

meine frage wäre:
was hat es mit der Reinforcement Sensitivity Theory auf sich?
thx

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

26.11.2006 11:21
bio3 antworten
AAaalso, ich hab das so verstanden:

Dopamin Rezeptor d2 gibts in 2 varianten: a1 allel und a2 allel. die a1 variante führt zu einem lust- und belohnungsdefizit.
folge: explorationstrieb weil sie sich lust verschaffen müssen (sensation seekers; erhöhte wahrscheinlichkeit für drohenabhängigkeit)

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

26.11.2006 11:24
bio3 antworten
uuuuups, sorry. hab da grad ziemlich was verwechselt *g*

briness Offline

Besucher

Beiträge: 83

26.11.2006 11:29
bio3 antworten
dazu wollt ich euch auch noch was fragen:

ist sensation seeking eine folge des "schlechten" allels1 oder ist das ein eigener punkt?
also ein persönlichkeitsmerkmal, welches auch zu einem suchtverhalten führen kann (und damit nix mit den allelen zu tun hat)??

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

26.11.2006 11:40
bio3 antworten
also ich glaube, dass das beides sein kann, das "schlechte" allel kann zu sensation seeking führen und sensation seeking kann auch ohne schlechtem allel existieren

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

26.11.2006 11:59
bio3 antworten
hallo, kann mir vielleicht jemand folgende frage beantworten?
furchtkonditionierung: strukturen in richtiger reihenfolge aufzählen
was ist da gemeint?
danke

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

26.11.2006 13:19
bio3 antworten
hi!
kann mir jemand folgende frage beantworten? :

-spielt bei transsexualität nur der bed nucleus of the stria terminalis oder auch der SDT (sexually dimorphic nucleus) eine rolle?
Und falls nur der BnST - warum haben wir dann auch den SDT aufgeschriebn? was hat es mit dem aufsich?

wär mir wirklich geholfen! danke!

tigermaus Offline

Besucher

Beiträge: 688

26.11.2006 14:01
bio3 antworten
Also ich glaub das nur der BnStc eine Rolle spielt und ich hab das so verstanden das dieser Bed Nucleus ein SDN ist? Kann aber auch falsch sein.

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

26.11.2006 14:08
bio3 antworten
Also ich hab das so verstanden, das der bed nucleus eine Rolle spielt bei Transsexualiät und zwar in d. Richtung, dass er bei einem transsex. Mann gleich groß ist wie bei einer heterosex. Frau.

und der SDN (Sexually dimorphic nucleus) spielt eine Rolle bei Homosexualität.
Normal ist der SDn bei Männer doppelt so groß wie der der Frauen, jedoch bei einem homosex. Mann ist er gleich groß wie bei einer Frau.

Ich hoffe es hilft dir ein wenig weiter!
mlg,

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

26.11.2006 14:14
bio3 antworten
Bei Strukturen zur Furchtkonditionierung könnte das mit den Verbindungen vlt. passen und zwar:

"indirekte" V.: bedrohlicher Ton kommt zum Ohr- über den Thalamus zum auditorischen Cortx- Amygdala - PAG
wenn Verbindung gestört ist - Furchtkonditionierung möglich

"direkte" V.: Ton kommt gleich zum corpus geniculatium mediale (Hörbahn) - und dann gleich zur Amygdala - PAG
hier setzt man voraus, das Amygdala bereits ein Vorwissen, große Reizanalyse schon besitzt
wenn Verbindung gestört ist - keine Furchtkonditionierung möglich


Bin mir nicht sicher ob dass hier gehört, aber ich wüsste nix anderes; mlg


Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

26.11.2006 15:20
bio3 antworten
Hab eine Frage: Bei den Vietnam - Veteranen ist es ja so, dass sie weniger rücklfällig werden, weil sie in neuer Umgebung sind. weil in gewohnter uMgebung ist die Wkt. eines Rückfalles doch höher oder?

Aber wíeso steht dann unten: neue Umgebung + Weniger stress = Vermeidung von Unlust = Sucht

heißt das, dass sie dann doch wieder rückfällig werden weil ihnen fad ist uind sie auf d. Suche nach Lustbefriedigung sind?
Kann mir das jemand bitte kurz erklären? Danke

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