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Dieses Thema hat 146 Antworten
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 Sozialpsychologie
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Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.01.2005 14:06
Sozialpsychologie 1- Prüfungsfragen antworten
Prüfungsfragen Soziologie1- Mikula:
Vom 25.01.05

1.Kovariationsprinzip von Kelly+Bsp.
2.a. Was ist Persuasion?
b. Welche 2-Prozess-Modelle der Persuasion kennen Sie?
3.a. Nennen Sie 3 Charakeristika von automatischen kognitiven Prozessen!
b. Welche 2 Untersuchungen dibt es dazu?
c. Welche Ergebnisse haben diese Untersuchungen?
4.a. Nennen Sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Schema und Stereotypen!
b. Nennen Sie einen Vorteil und einen Nachteil für Kategorisierungen!
5.a. Was ist Dissonanz?
b. Dissonanz in Zusammenhang mit Entscheidungen, bei positiven und negativen Aspekten?

Er meinte, dass es reichen würde die wichtigsten 3 Sätze zu jeder Frage hinzuschreiben, weil er will, dass man es versteht. Unbedingt Prüfungsfragen lernen! Wiederholen sich oft, gerade das ELM-Modell!
Viel Glück!

Rociel Offline

Besucher

Beiträge: 147

09.02.2005 23:55
Sozialpsychologie 1- Prüfungsfragen antworten
*g* bitte- das heißt noch immer sozialpsychologie, soziologie ist etwas anderes...
übrigens REICHEN die folien zum bestehen der prüfung(hab sowieso noch nie jemanden kennengelernt der eine mitschrift hat oder hatte),liebe grüße

pandora Offline

Besucher

Beiträge: 177

22.02.2005 11:42
Sozialpsychologie 1- Prüfungsfragen antworten
ich hoffe, dass die folien reichen, ich lern von denen und ein bißchen mit internet (Beispiele zu bestimmten Themen finden und so...), obwohl die profs ja immer ausdrücklich darauf hinweisen, dass die folien allein nicht zur prüfungsvorbereitung reichen... *g* aber ich will eh keinen einser, bloß durchkommen, das müsst mit nur folien wohl funktionieren...

liebe grüße an alle skript-(odernichtskript)lerner da draußen...!

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

22.02.2005 12:32
Sozialpsychologie 1- Prüfungsfragen antworten
Ja klar reichen seine Folien!!! Ich hab NUR die gelernt und während der VO Däumchen gedreht und hab auf Sozial 1 einen 2er und auf Sozial 2 einen 3er bekommen. (Gottseidank gibts kein Sozial 3.. da würd ich doch womöglich glatt einen 4er bekommen, wenn das so weiter gehen würde.. und an Sozial 4 gar nicht erst zu denken..);-)))

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

22.02.2005 14:16
Sozialpsychologie 1- Prüfungsfragen antworten
Habt ihr die damaligen Prüfungsfragen und den Prüfungskatalog von ihm gelernt?
Also auf die Frage:
"Nennen Sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Schema und Stereotypen"
wüsste ich nicht genau,was ich da antworten soll.
Hätte jemand von euch noch Tipps wie man lernen soll?!!
Schöne Grüsse und vielen Dank!

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

22.02.2005 17:46
Sozialpsychologie 1- Prüfungsfragen antworten
Ich hatte keine Übungsfragen zum Lernen. Hab einfach seine Folien der Reihe nach gelernt und das hat völlig gereicht. Die Fragen waren alle total verständlich. Und er stellt keine Fragen, wo nur ein Wort oder so die Antwort ist. Aber auch nicht so, dass man eine ganze Seite darüber schreiben könnte.. Eigentlich so, wie man sich so eine Prüfung wünscht. Ich versteh nur nicht ganz, wie er benotet. Bei Sozial 1 hatte ich ein eher schlechtes Gefühl und hab einen 2er bekommen und bei Sozial 2 hatte ich so ein gutes Gefühl wie noch nie. und ich muss dazu sagen, ein wirklich gutes Gefühl hab ich selten, aber bei Sozial 2 hab ich wrklich gedacht, dass ich bis auf eine Frage, die ich nicht ganz richtig beantworten konnte, ALLES richtig hab... und dann hats nur für einen 4er gereicht!!! Eigentlich ist mir das egal, welche Note ich hab, aber da fand ich es irgendwie seltsam... und genau umgekehrt, wenn nicht noch extremer, wars bei der Differentiellen. Bei der Diff.1 hatte ich ein eher schlechtes Gefühl. --> Note: 5. Ok! Aber bei der Diff.2 hatte ich ein saumäßig schlechtes Gefühl und so gut wie nix richtig (außer meinem NAmen und meiner Matrikelnummer);-) und ich wollte gar nicht nachschauen gehen, als die Ergebnisse da waren.. und dann hab ich auf diese Prüfung einen 4er bekommen. Da farg ich mich doch echt, wie so etwas möglich ist. Ich bin mir ziemlich sicher: da geht etwas nicht mit rechten Dingen zu. Wobei ich mich in diesem FAll nicht beschweren möchte.. auch, wenns vielleicht so klingen mag.;-) Lg

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

26.02.2005 11:49
Sozialpsychologie 1- Prüfungsfragen antworten
kann mir bitte jmd bei folgenden fragen helfen?

*) Nenne 2 möglichkeitenm nach denen eine Kategorisierung abluafen kann, wenn mehrere Schemata vorhanden sind

*) nenne 2 faktoren, von denen es im Fallen vom Vorliegen mehrere Schmemata abhängt, welches der Schemata verwendet wird und erkläre diese in wenigen Worten.

vielen dank fuer eure hilfe (bitte bis montag, mache naemilch am 1.3. die pruefung!!)

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

26.02.2005 13:13
Sozialpsychologie 1- Prüfungsfragen antworten
frage 2:
ich denke die faktoren sind "salienz" und "zugänglichkeit"

kann mir bitte wer das storms-experiment erklären?
was wird untersucht? welche überlegungen?? attributsunterschiede???

gruß klaus

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

27.02.2005 12:00
Sozialpsychologie 1- Prüfungsfragen antworten
an _KLAUS_: danke fuer die antwort!

ich versuch das ***STORM-Exp*** zu erklaeren:
Experiment mit Veränderung der Perspektive bzw. Aufmerksamkeitsfokussierung von Handelnden und Beobachtern.
Es wurden immer vier Leute gleichzeitig zu einen Versuch gebeten: Zwei Akteure (A1 und A2), die ein Gespräch führen mussten, die beiden anderen Vpn spielen die Beobachter (B1 und B2), wobei jeder Beobachter einem Akteur zugeteilt wird (B1 beobachtet A1, B2 beobachtet A2). da gibt es so eine schoene Grafik in den Folien von Mikula!

B1 schaut A1 an, B2 schaut A2 an, A1 sieht A2 und umgekehrt.
2 Videokameras, die den jeweiligen Akteur filmen: Video 1 filmt A1 und Video 2 filmt A2 (den Vpn wurde aber mitgeteilt, dass Video 2 nicht funktioniert).
Dann:
A1 sieht sich selbst auf dem Film -> damit hat er eine neue Perspektive
A2 sieht A1 -> damit hat er die gleiche Perspektive wie vorhin
B1 sieht A1 -> gleiche Perspektive
B2 sieht A1, den er vorhin nicht gesehen hat -> damit hat er eine neue Perspektive

Dann:
Ratings: Akteure und Beobachter mussten beurteilen, inwieweit der Gesprächsverlauf von ihnen selbst oder von der Situation (bei den Akteuren) oder von ihrem Akteur oder der Situation (bei den Beobachtern) abhängig ist.

Ergebnisse:
1) Beobachter attribuieren stärker auf die Pn als die Akteure selbst und es wird insgesamt mehr auf die Pn als auf die Situation attribuiert. (weil kein einziger Wert negativ ist)
2) Akteure, die sich selbst mit der geänderten Perspektive sehen:
* hier kehren sich die Attr.tendenzen tatsächlich um!
* d.h. die Wahrnehmungsperspektive spielt tatsächlich eine Rolle!


hoffe, du kennst dich jetzt besser aus!
viel glueck bei der pruefung
lg

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

28.02.2005 11:24
Sozialpsychologie 1- Prüfungsfragen antworten
Hallo, hätte noch einige Fragen zum Stoff und hoffe, daß sie mir jemand beantworten kann.
-Theorie des überlegten Handelns: wenn man nur Einstellung zum Verhalten haben will, welche 2 Möglichkeiten bestehen und wie? Und Theorie des geplanten Verhaltens wie wird Normkomponente 0?
-Ältere Forschung bei persuasiver Kommunikation, welche Einflüße, welche 3Prozesse und wie Verbesserung etc. (Wo find ich was dazu?)
-Arten der Speicherung über Kategorien, welche ist nützlicher, wieso wenn nur eine Art Probleme?
-3 Charakteristiker v. automat.kogn. Prozessen, welche 2 Untersuchungen dazu und welche Ergebnisse?
-Kategorien und Kognitionen wieso mal gut mal nicht?

Bitte um Hilfe, habe nämlich keine Antworten auf diese Fragen!!!!!!

Danke, Dubi

pandora Offline

Besucher

Beiträge: 177

28.02.2005 17:18
Sozialpsychologie 1- Prüfungsfragen antworten
hallo!
deine erste frage versteh ich nicht, die andere weiß ich nicht, die folgenden stimmen wahrscheinlich:

-3 Charakteristika v. automat.kogn. Prozessen, welche 2 Untersuchungen dazu und welche Ergebnisse?

also: >nicht bewusst werden
>nicht der introspektion zugänglich
>ohne großen zeitaufwand ablaufend
>ohne viel kognitive kapazität zu benötigen

>unterschwelliges priming (bargh & pietromonaco 1982 > priming von feindseligkeit, lichtblitz lokalisieren = maskiertes wort, etc...person feindseliger eingeschätzt)
>kognitive belastung (gilbert, pelham & krulls 1988 > videoclips, ängstliche frau, gesprächsthemen angstauslösend oder nicht - eventuell einprägen - angst bewerten, höher bewertet bei nicht angstauslösenden themen, bei kognitiver belastung - merken - kein unterschied bei beurteilung von angst)

-Kategorien und Kognitionen wieso mal gut mal nicht?

glaub diese antwort könnte es sein:
> + vermehrung der über ein objekt vorhandenen information (vereinfacht verstehen und urteilen)
> - informationsverlust wg. selektion der beachteten information, vernachlässigung individueller besonderheiten

hoff ich konnte dir noch etwas behilflich sein...ich mach diese prüfung auch und muss mich noch ziemlich reinhängen, hab gestern erst richtig angefangen zu lernen... viel glück für morgen!!!

MartinaT Offline

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Beiträge: 44

01.03.2005 13:01
Sozialpsychologie 1- Prüfungsfragen antworten
Hallo!

Prüfungsfragen 01.03.2005

1a. was versteht man unter impliziter persönlichkeitstheorie?
1b. geben sie ein bsp. für eine impliziete persönlichkeitstheorie
1c.wie beeinflusst die persönlichkeitstheorie die entscheidung (oder so ähnlich)

2a. elm... was is entscheidend bei der zentralen route
2b. woducrh wird die entscheidung beeinflußt?

3a. was ist der name letter effekt?
3b. um welche einstellung handelt es sich dabei

4a. welcch info wird am schlechtesten erinnert
4b. was is vorrausetzung für infos die am besten erinnert werden

5a. storm.. befunde
5b. ganz kurz wie er das durchgeführt hat

lg martina

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

01.03.2005 15:12
Sozialpsychologie 1- Prüfungsfragen antworten
pruefung bestand aus mind. 5 gruppen, aber wie ich sehe, sind anscheinend die fragen nur anders gereiht worden.
(hatte die selben fragen, aber andere reihenfolge!)

Maxx Offline

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Beiträge: 31

15.10.2005 13:02
Sozialpsychologie 1- Prüfungsfragen antworten
Hier die ungefähren Prüfungsfragen vom 14.10.2005, soweit ich mich daran erinnern kann:

6 Gruppen, hier: Gruppe D

1)a) Linguistisches Kategoriemodell - welche Wortart ist am konkretesten, welche am abstraktesten?
b) Was versteht man unter linguistisches Intergruppenbias?

2)a)Klassische Konditionierung bei Einstellungen / EÄ: (a),b) & c), was sie bewirken, wie sie zustande kommt o.ä.)

3) Priming a)was ist das? b) Wie beeinflusst es das Verhalten?

4) Kovariationsprinzip: a) Konsens, Konsistenz & Distinktheit jeweils HOCH => worauf wird eine Person die Wirkung / Ursache eines ebS zurückführen? b) geben sie ein inhaltliches Beispiel für K.,K. & D. HOCH

5) Zum Thema Dissonanz: a)Dissonanz in Zusammenhang mit Entscheidungen b) Divergenzeffekt c) warum / wann / Unter welchen Bedingungen kommt es zu KEINER Dissonanz? (oder so ähnlich)

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

24.01.2006 13:11
Sozialpsychologie 1- Prüfungsfragen antworten
Das waren die (neuen) Prüfungsfragen vom 24.1.2006

1.) a) Bringen sie ein Beispiel für kontrafaktisches Denken (1 Satz).

b) Welche Auswirkungen hat Kontrafaktisches Denken auf unsere emotionale Reaktion auf ein negatives Ereignis

2.) a) Wie läßt sich dissonanztheoretisch erkären, dass Personen nach Entscheidungen die negativen Aspekte der gewählten Entscheidungsalternative häufig positiver bewerten als vor der Entscheidung, während es bei den negativen Aspekten nicht gewählter Alternativen zu keiner Veränderung in der Bewertung kommt?

b) Wie soll laut Dissonanztheorie die Bewertung der positiven Aspekte der gewählten Alternative nach der Entscheidung im Vergleich zu vor der Entscheidung ausfallen?

3.) Wie haben Macrae, Hewstone und Griffith in ihrer Untersuchung nachgewiesen, dass erwartungsinkonsistente Information nur dann besser als erwartungskonsistente Information erinnert wird wenn die Möglichkeit besteht sie intensiv zu verarbeiten?

4.) Welche Vorhersagen trifft das ELM bezüglich der Auswirkungen der Argumentstärke & des Expertentums des Senders bei Themen von großer persönlicher Relevanz?

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