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Dieses Thema hat 484 Antworten
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 Biologische Psychologie
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Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 00:53
Biologische Psychologie I antworten
Weiß jemand Antworten auf die nachfolgenden Fragen:

Wo finden einfache Verschaltungen von Organen statt?

Wie funktioniert die Kodierung von Signalen in Neuronen?

Was sind Endorphine, in welcher Struktur kommen sie vor, im welchem Teil des Gehirns befindet sich diese Struktur und welche Funktion hat sie? (PAG?)

MfG Julia
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 01:19
Biologische Psychologie I antworten
Was sind Endorphine, in welcher Struktur kommen sie vor, im welchem Teil des Gehirns befindet sich diese Struktur und welche Funktion hat sie? (PAG?)

Endorphine sind endogene Opiate, Neurotransmitter, Hormone... kommen im Rückenmark vor und spielen eine Rolle bei der Schmerzhemmung.

Die anderen zwei Fragen weiß ich leider selber nicht

Lg Nina
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 01:20
Biologische Psychologie I antworten
Wo finden einfache Verschaltungen von Organen statt?

Denke mal das war Thema von der Autonomen Regulation....hat sie dieses Jahr nicht durchgenommen.

Lg Nina
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 01:23
Biologische Psychologie I antworten
Wie funktioniert die Kodierung von Signalen in Neuronen?

Vielleicht ganz einfach ... über die Frequenzen? siehe Frequenzkodierung

Lg Nina

P.S. Sorry wegen den 3 Post's, aber ich kann leider nicht editieren.
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 01:38
Biologische Psychologie I antworten
Danke, Nina!

Was sind Endorphine, in welcher Struktur kommen sie vor, im welchem Teil des Gehirns befindet sich diese Struktur und welche Funktion hat sie? (PAG?)

Endorphine sind endogene Opiate, Neurotransmitter, Hormone... kommen im Rückenmark vor und spielen eine Rolle bei der Schmerzhemmung.

-> Ich hätte ebenso hingeschrieben, dass Endorphine endogene Opiate sind, jedoch hätte ich gesagt, dass diese im PAG vorkommen (Tegmentum -> Mesencephalon). Weiß es aber auch nicht...

Und funktioniert die Kodierung nicht über das Alles-oder-Nichts Prinzip? (bin mir voll unsicher)

liebe grüße
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 08:19
Biologische Psychologie I antworten
Also das mit den Endogenen hab ich am Anfang auch gedacht, aber ausgeschüttet werden sie im Rückenmark, im PAG sind nur die Rezeptoren wo sie andocken können reichlich vorhanden.

Das Alles-oder-Nichts-Prinzip besagt ja nur, dass wenn ein Aktionspotential auftritt, es sich nicht verändert, das heißt die Stärke eines Aktionspotentials bleibt immer gleich bis es im Endkopf ankommt. Die Stärke wird aber über die Frequenz gegeben - Gesetzt der Frequenzkodierung. Ein starker Reiz verursacht eine hohe Aktionspotentialfrequenz in den Axonen und eine hohe Aktionspotentialfrequenz eine starke Muskelkontraktion.

So hab ich das verstanden, bitte korrigiere mich wenn's falsch ist

Lg Nina
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 08:57
Biologische Psychologie I antworten
Also das mit den Endogenen hab ich am Anfang auch gedacht, aber ausgeschüttet werden sie im Rückenmark, im PAG sind nur die Rezeptoren wo sie andocken können reichlich vorhanden...

Bin mir jetzt ziemlich sicher, dass sie da das PAG hören will. Es stimmt ja nicht, dass im PAG nur die Rezeptoren dafür vorhanden sind. Die Neuronen im PAG verwenden für die Informationsübertragung zwischen den Neuronen Opiate in besonders hohem Ausmaß. Diese haben eine analgetische Wirkung.

Ich hoffe,dass ich es verständlich formuliert habe. Was sagst du dazu?

Und das mit der Kodierung mittels Frequenzen hört sich gut an :)! Danke.

mfg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 09:11
Biologische Psychologie I antworten
Könntest recht haben mit dem PAG. Hoffe das sie sowas nicht fragt.

Ich habe auch noch eine Frage zum Lateralitätsquotient.
Welchen LQ hat ein Linkshänder der in der linken Hemisphäre um 20% besser ist als in der rechten?
Anders rum gefragt, wie schaut es denn aus wenn er 20% besser in der rechten ist???

Ich weiß das Positiv rechts bedeutet und negativ links, aber wenn dann auch noch die Hemisphären dazukommen, hab ich keinen plan mehr.
Wird das dann aufgehoben weil ja linkshändigkeit negativ und linke hemisphäre auch negativ...dann alles positiv???

Hoffe mich versteht jemand :-)

Lg Nina
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 09:22
Biologische Psychologie I antworten
Welchen LQ hat ein Linkshänder der in der linken Hemisphäre um 20% besser ist als in der rechten?
Anders rum gefragt, wie schaut es denn aus wenn er 20% besser in der rechten ist???

Ich glaube, dass diese Frage falsch formuliert ist (ist ja nur ein Gedächtnisprotokoll)
Die Frage müsste ja lauten: Welchen LQ hat ein LH, der in der re Hemisphäre um 20% besser ist als in der li?
LQ=-20

Wenn die Formulierung stimmen sollte, hätte ich auch gesagt, dass es sich aufhebt (LQ=20).

lg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 09:25
Biologische Psychologie I antworten
Alles klar, hatte mir schon so was gedacht, dass die Frage falsch formuliert ist. Danke
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 10:04
Biologische Psychologie I antworten
Hey ich hab nochmal ne Frage:

Was ist denn der Unterschied zwischen tonisch und phasisch bei der EDA?
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 14:27
Biologische Psychologie I antworten
Könnte jemand die Prüfungsfragen posten?

Danke im voraus.
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 18:01
Biologische Psychologie I antworten
ohje, kann sie nur in Stichpunkten wiedergeben. Ich versuchs mal


01. Wie heißen Zellkörper im PNS
02. plus und minus einzeichnen bei Rückkopplungsverschaltung
03. Was ist die Formatio Reticularis/wo liegt sie
04. Mit welchen in der Vo besprochenen psychologischen Maßen kann man die Aktivität des Sympathikus feststellen
05. Welches Gebiet versorgt die A. anterior cerebri
06. 2 Begriffe für jeweils unterseite des Kopfes und Hinterseite des Kopfes
07. Warum Halbfeld-Vorteil bei Stressbelastung sich umkehrt. erklären
08. Was sind endogene Morphine, wo kommen sie vor, welche Funktion haben sie
09. ereigniskorrelierte Potentiale, wie lang ist die Latenz (mit Einheit) und die einheit der Amplituden und wie hoch sind sie?
10. Nenne sie eine mikroskopische Hemisphärenasymmetrie
11. Farah Experiment. Man musste ankreuzen was der Beweis ist, dass Prosopagnosie nur bezüglich der Gesichtserkennung sich von der Kontrollgruppe unterscheiden.
12. Welcher Aspekt bei Untersuchung nach Aktivierungsasymmetrie bei irgendeinem Reiz (weiß ich nicht mehr- irgendwas mit Emotionen)

Glaub das war's.

Lg Nina
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 20:06
Biologische Psychologie I antworten
Was habt ihr bei Frage 4 hingeschrieben?
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

26.06.2008 00:21
Biologische Psychologie I antworten
da bin ich auch etwas überfragt. Hab hingeschrieben Elektrodermale Hautleitfähigkeit und HRV. aber glaub net das das so richtig ist.
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