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 Biologische Psychologie
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PsychoVali Offline

Besucher

Beiträge: 105

20.03.2008 15:32
Biologische Psychologie I antworten
Hier die Fragen die ich bekam: (mir fehlen 3):

- Frage zur Psychosomatik, wo es um die Affektiven Traits ging (die hab ich falsch)
- EDA (siehe oben) -> Aktivität der Schweißdrüsen
- Wie heißt die Bahn, wo sich die Colliculi Superiores befinden.. -> Tecto-pulvinare (müsste ich richtig haben?)
- Myelinisierung - STart & Ende -> Geburt bis 18
- Zusammengefasste Störung, wenn Dorsale Bahn betroffen? -> Räuml. Wahrnehmung?
- Welche Extremitättenableitung nach Einthoven wird am Meisten verwendet + Bezeichnung
- Wie. verändert sich die Herzratenvariabilität im low frequency Bereich bei einer Prüfung. -> hab high frequency geschrieben, was ghört aber hin?
- Was passiert bei einem Ausfall des rechten gyrus postcentralis. -> sensomotorische Störungen der linken Körperhälfte?
- Es soll mittels EEG emotionle Aktivierung beim Fernsehen gemessen werden. Welch Elektrodenableitungen sind dazu nowendig(Bennenung nach dem Internationalen 10-20 System) -> War glaub ich bei mir etwas anders gestellt.. hab fp1 und fp2 hingeschrieben, stimmt oder?
- Davidson -> zu Antworten war R>L und Trait Aspekt oder?
- Aspekt? kurzfristige Veränderungen einer Aktivierungsasymmetrie -> State?

Wenn ich richtig liege müssten von den 11 Fragen die mir noch einfallen min. 8 fix richtig sein.. was sagt ihr?

Lg Vali
georg7887 Offline

Besucher

Beiträge: 7

22.03.2008 15:05
Biologische Psychologie I antworten
also hier sind meine antworten

1)Wie. verändert sich die Herzratenvariabilität im low frequency Bereich bei einer Prüfung.
da hatte ich überhaupt keine ahnung hab nur geraten; ich weiß, dass bei stress (prüfung) der sympathikus aktiviert wird, also schloss ich daraus, dass die herzratenvariabilität im low frequency bereich ansteigt. (weiß aber nicht ob das soweit richtig ist)

2)Bei welcher Extremitätenableitung nach Einthoven ergibt sich das deutlchste Signal
RA-LL
a)Wo werden die Elektoden angebracht: Rechter arm, linkes bein
b)Warum ergibt sich hier das höchste Potential
RA-LL entspricht in etwa der herzachse: geringerer widerstand als bei anderen messungen

3)Was passiert bei einem Ausfall des rechten gyrus postcentralis.
da hab ich wieder geraten und bin mir absolut unsicher ob das richtig ist; meine antwort: es liegt eine störung des somatosensorischen systems vor; contralaterale seite ist betroffen; d.h.: linke körperhälfte weist gefühlsstörungen, lähmung,... auf.

4.Die physiologische Grundlage von EDA?
EDA=hautleitfähigkeit; füllung der schweißdrüsengänge ist ausschlaggebend für hautleitfähigkeit; je gefüllter, dh. je aktiver die schweißdrüsen, desto besser leitet die Haut.

5.Der Verlauf der tecto-pulvinaren Bahn?
axone von ganglienzellen aus der retina ziehen zum colliculi superiores im tectum und steigen weiter ins pulvinar (kern im thalamus) auf und werden dort wieder umgeschalten. (je nachdem entweder parietallappen oder temporallappen)

6.Die Aufgabe der dorsalen Bahn?
lokalisation von objekten

7.Es soll mittels EEG emotionle Aktivierung beim Fernsehen gemessen werden. Welch Elektrodenableitungen sind dazu nowendig(Bennenung nach dem Internationalen 10-20 System) da hatte ich absolut keine ahnung; hab irgendwas vom dorsolateralen bereich geschrieben (emotionen)
(ich würde sagen, dass f3 und f4 abgeleitet werden)

8.Wie können z.b. Angst oder Stress das autonome Nervensystem beeinflussen.
herzklopfen bei aufregung/psychischen belastung
übelkeit bei aufregung
magenschmerzen/durchfall bei belastung
normale reaktionen des körpers, die vorübergehen und die gesundheit nicht beeinträchtigen.
können aber unter gewissen umständen (chronisch depressiv, ängstlich, stressbelastet) beim verlauf von krankheiten eine rolle spielen: (zb.: depression fördert erkrankung des herz kreislauf systems)


9.Nenen sie die Gründe warum es bei einer absoluten Hemmisphärenspezialisierung bei der Übertragung über die Kommisuren zu einer schlechteren Leistung kommt.
absolute hs: jeweilige funktion nur auf einer hemisphäre repräsentativ; d.h in diesem fall: es kommt zur zeitlichen verzögerung, da die informationen erst über die kommisuren übertragen werden müssen und erst dann verarbeitet werden können.

10. Frage zu Richard Davidson
personen, die im dorsolateralen frontalcortex eine individuelle laterale präferenz aufweisen, neigen zu negativen emotionen und depressionen

11. irdend eine Frage zu State oder Trait
keine ahnung mehr was da gefragt wurde

@vali
- Es soll mittels EEG emotionle Aktivierung beim Fernsehen gemessen werden. Welch Elektrodenableitungen sind dazu nowendig(Bennenung nach dem Internationalen 10-20 System) -> ich glaub richtig war da f3 und f4; zumindest fp1 und fp2 dürfte falsch sein, da es der frontopolare bereich ist und emotionen meiner meinung nach im dorsolateralen frontallappen auftreten

- Aspekt? kurzfristige Veränderungen einer Aktivierungsasymmetrie -> State?

kann mich an diese frage leider nicht mehr erinnern, aber wenns eine kurzfristige veränderung ist, so stimmt die antwort
kaputt Offline

Besucher

Beiträge: 6

18.05.2008 01:08
Biologische Psychologie I antworten
hallo!
ich weiß, es ist unverschämt, aber ich bräuchte dringend ein bio1-skriptum bzw. jemanden, der mir - möglichst digitalisiert (!) - nach und nach mitschriften zu jeder bio1-vorlesung schickt ich habe leider den 4. prüfungstermin ganz schlimm in den sand gesetzt und will mich nicht auf ein altes skriptum verlassen.

ich kann mich evt. in manchen anderen fächern mit ausgearbeiteten prüfungsfragen revanchieren oder fürs skriptum bezahlen (sofern der preis angemessen ist ! ;))

bitte, bitte, meldet euch ! (per PN)
Franz Offline

Besucher

Beiträge: 3

03.06.2008 12:42
Biologische Psychologie I antworten
Ich bin auch schon 3 mal angetreten und jedes mal ein Fleck (obwohl bio1 die prüfung ist für die ich jedes mal am meisten lerne)
Fals wer eine Mitschrift aus der Vorlesung hat... wäre sehr nett wenn er mir die leihen/schicken/... könnte. (wenns sein muss bezahle ich auch dafür)
meine mail: frank_@gmx.at
lg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

19.06.2008 15:33
Biologische Psychologie I antworten
Hab mal ne Frage zur der einen Prüfungsfrage oben. Da ging es um die Elektrodenpositionen beim Fernsehen, wenn Emotionen gemessen werden sollen.
Bin da immer noch nicht ganz schlüssig, was ich da schreiben soll.
Bei Emotionen ist ja allgemein der präfrontale Kortex aktiv. Müsste man dann alles frontalen Elektroden nennen?
bzw. heute in VO hat sie ja noch sie Asymmetrien durchgenommen. da war auch eine Untersuchung zu Emotionen und Fernsehen. Die Folie finde ich nicht im Netz, aber hab mir aufgeschrieben, dass sich die Aktivierungsasymmetrie im "frontopolaren" Kortex bei lustigen Filmen nach rechts verschiebt.
Meine Frage: Ist es jetzt doch nur der frontopolare Bereich, denn sie wissen will?
Bin echt verwirrt. Bitte helft mir :-)
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

23.06.2008 08:51
Biologische Psychologie I antworten
Guten Morgen! Hätte eine große Bitte an euch:

Ich war leider vorige VO krank, kann mir daher irgendwer ganz kurz die Aufmerksamkeitsprozesse von Kinsbourne zum Priming und die Dynamische Prozessasymmetrien erklären. Und bei der Abbildung zum Priming und Overload weiß ich auch nicht was es bei dieser auf sich hat.

Würd mich riesig freuen, wenn mir jemand helfen könnte (bin schon am verzweifeln)!

glg, nadine
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

23.06.2008 14:52
Biologische Psychologie I antworten
Hat sie dieses Semester etwas ausgelassen, kommt etwas nicht, weiß irgendwer irdendwas???
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

23.06.2008 15:23
Biologische Psychologie I antworten
Also Du meinst Du warst in der letzen Vorlesung nicht da oder?
An Priming kann ich mich nicht mehr erinnern, hat sie glaub ich auch nicht gemacht. Letzte Stunde ging es nur um die funktionales Asymmetrien.
Dynamische Modulation ist praktisch eine Erweiterung zu relativen Asymmetrienmodell. Das absolute und das relative Modell gehen davon aus, dass die Struktur für die Funktionen im Gehirn nicht veränderbar sind, das dynamische Modell sagt, dass sie wohl veränderbar sind. Das sieht man z.b. bei Stresssituationen oder bei Angst, da kehrt sich nämlich die Aktivierung um. Da gibt es eine Studie, bei denen man Studenten untersucht hat, einmal in den Ferien und einmal vor prüfungen. Zuerst hat das linke Halbfeld den Vorteil, bei Prüfungen kehrt es sich um und das rechte Halbfeld hat den Vorteil. Zu erklären, dass die spezialisierte Hemisphäre vorher schon aktiver ist und es bei zusätzlicher aktivierung zur überbeanspruchung kommt und somit die andere Hemisphäre einen relativen Vorteil hat.
Besser kann ich es jetzt leider auch nicht erklären.

Das mit dem Overload sagt mir gar nix, wann hat sie das durchgenommen?
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

23.06.2008 15:25
Biologische Psychologie I antworten
Sie hat alles durchgenommen, was im Internet an Folien da ist. Wenn Du also ne mitschrift von den letzten Jahren hast, kannst du zentral autonome Regulation weglassen.
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

23.06.2008 15:58
Biologische Psychologie I antworten
Hallo, kann mir vielleicht jemand das mit der Objekterkennung (ventrale Bahn) erklären. Check das irgendwie nicht. Danke schon mal im Voraus.
Lg Nina
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

23.06.2008 16:19
Biologische Psychologie I antworten
@ Anonymer User

Vielen Dank für deine Hilfe! Das mit dem Overload hat sie voriges Jahr glaub ich durchgenommen, hat sie anscheinend heuer nicht gemacht!

glg, Nadine
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

23.06.2008 17:08
Biologische Psychologie I antworten
Ich hab mal alle Prüfungsfragen zusammengestellt, die ich gefunden habe. Hier der 1. Teil:

01. Wie nennt man Neuronen die eine funktionelle Einheit bilden?
02. Nenne Sie jeweils zwei Bezeichnungen für Kopfunterseite und für Kopfvorderseite
03. Wo befinden sich die Colliculi superiores? Welche Funktionen haben sie?
04. Welche Kerne befinden sich im Tectum? Was sind die Funktionen dieser Kerne?
05. Wo befindet sich die Substantia nigra? Für welche Funktionen spielt sie eine Rolle?
06. Nennen sie 3 Strukturen des Tegmentums
07. In welchem Teil des Gehirns befindet sich der Thalamus? Welche Funktion des Thalamus ist bei Alkoholmissbrauch gestört und wie äußert sich das?
08. Nennen Sie die Bereiche der Basalganglien
09. Was zählt zu den Subkortikalen Strukturen?
10. Was ist der Gyrus cinguli?
11. Welche Furche teilt (lateinischer od. englischer Begriff) den Parietallappen vom Frontallappen und welche Furche trennt die beiden Hemisphären voneinander?
12. Welche Beeinflussung könnten eine Störung des linken gyrus postcentralis zur Folge haben?
13. Was macht der primäre Kortex im sensorischen System?
14. Wo befindet sich der primäre auditive Kortex (Lappen und BA)?
15. Wo befindet sich der somatosensorische Kortex (Lappen und BA)?
16. Welcher Gyrus liegt im primären somatosensorischen Kortex + BA?
17. Zu welchem Lappen gehört der visuelle Kortex + BA?
18. In welche Regionen ist der Frontallappen eingeteilt?
19. Was sind Assoziationsfasern? Nennen Sie eine? Was passiert bei Schädigung dieser?
20. Nennen Sie drei Kommissuren.
...
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

23.06.2008 17:19
Biologische Psychologie I antworten
...Fortsetzung
21. Wie heißen die Verbindungen über das Corpus Callosum, die von einem Gehirnareal zu einem nicht entsprechenden Gehirnareal der anderen Hemisphäre ziehen (z.B. von gyrus praecentralis der linken Hemisphäre zu Gyrus postcentralis der rechten Hemisphäre)?
22. Warum zählt der Nervus opticus nicht zum ZNS sondern zum PNS?
23. Nenn Sie die korrekte Bezeichnung für "auf der gegenüberlegenden Seite" und "auf der gleichen Seite".
24. Welche Beschwerden treten bei einem Bandscheibenvorfall mit Schädigung der Vorderwurzel auf?
25. Warum kommt es nur bei der Beschädigung der Vorderwurzel im Rückenmark zu motorischen Ausfällen?
26. Die Axone welcher Neuronen befinden sich in der dorsalen Wurzel des Rückenmarks?
27. Wo liegen die Zellkörper des Sympathikus?
28. Was versteht man unter Vegetativer Balance?
29. Warum ist das Modell der vegetativen Balance heutzutage überholt?
30. Beschreiben Sie den verlauf des sympathischen Systems.
31. Welche Hirnhaut klebt direkt auf der Hirnoberfläche bzw. am Rückenmark?
32. Was ist die Ursache einer Commotio?
33. Beschreiben Sie detailliert den Kreislauf der Cerebrospinalflüssigkeit?
34. Wie heißen die Verbindungen zwischen den Seitenventrikeln und dem 3. Ventrikel, zwischen dem 4. Ventrikel und dem Subarachnoidalraum und zwischen 3. und 4. Ventrikel?
35. Wieviel Blut fließt pro Minute durch das Gehirn?
36. Welche Arterie versorgt den primären visuellen Kortex?
37. Nennen Sie 7 Anzeichen für Ischämie
38. Welche Moleküle können sie Blut-Hirn-Schranke überwinden?
39. Was wird beim PET mit den Detektoren gemessen?
40. Welche Tracersubstanzen werden beim PET eingesetzt und was wird mit ihnen dargestellt?
...
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

23.06.2008 17:31
Biologische Psychologie I antworten
...Fortsetzung
41. Bei welcher Brain-Imaging Methode wird radioaktives Wasser injiziert (Vollständige Bezeichnung)?
42. Was sind Gliazellen? Welche kennen Sie? Welche Funktionen haben sie?
43. Welche Kortexareale werden zuerst myelinisiert?
44. Wann beginnt die Myelinisierung und wann endet sie ungefähr?
45. Welche Funktionen hat die Myelinschicht und wie wird sie im ZNS und im PNS gebildet?
46. Warum ist bei einer Demyelinisierung aufgrund einer entzündlichen Erkrankung des Nervensystems mit neuropsychologischen Schäden zu rechnen?
47. Welchen Wert hat das Ruhemembranpotential (mit Angabe der Maßeinheit)?
48. Welche Ionen spielen für das Ruhemembranpotential eine Rolle (innerhalb und außerhalb)?
49. Welche zwei Faktoren müssen eigentlich verhindern, dass es zwischen Innen- und Außenseite der Zellmembran von Neuronen eine Spannungsdifferenz gibt?
50. Wann feuern Neuronen? (Wann wird ein Aktionspotential ausgelöst?)
51. Was passiert bei einer Lokalanästhesie?
52. Warum ist die Wahrscheinlichkeit, dass das 2. Neuron feuert, höher, wenn das 1. Neuron in höherer Frequenz feuert? (Ein Neuron feuert mit höherer Frequenz; warum wird dann im nächsten Neuron mit größer Wahrscheinlichkeit ein postsynaptisches Potential ausgelöst?)
53. Irgendwas zu chronischen Schmerzen und postsynaptischen Potentialen (konnte das nicht genauer finden)
54. Auf welchen Wert (inkl. Einheit) muss die Zellmembran polarisiert werden, damit ein Aktionspotential ausgelöst wird?
55. Wo genau im Neuron muss ein Potential erreicht werden um ein Aktionspotential auszulösen?
56. Was verhindert das Überschreiten des Aktionspotentials? Welcher Mechanismus verhindert eine zu heftige Depolarisation?
57. Durch welchen Mechanismus ändert sich das Membranpotential am Beginn eines Aktionspotentials bzw. durch welchen Vorgang wird ein Aktionspotential eingeleitet?
58. Mit welcher Geschwindigkeit wird das Aktionspotential in einem myelinisierten/unmyelinisierten Axon weitergeleitet?
59. Warum funktioniert die Weiterleitung in einem myelinisierten Axon schneller?
60. Wie heißt der Mechanismus, bei dem sich ein Neuron durch eine inhibitorische Synapse selbst wieder abschaltet?
...
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

23.06.2008 17:41
Biologische Psychologie I antworten
...Fortsetzung
61. Beschreiben Sie (nicht skizzieren) den neuronalen Mechanismus, der durch psychologische Einflüsse die Schmerzwahrnehmung hemmt?
62. Nennen Sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede von reverbierender Verschaltung und Renshaw-Loop
63. Was ist eine Kollaterale? Bei welchem Teil des Axons kann sie vorkommen?
64. Wann trifft bei einer Person vorwiegend Theta-Aktivität (EEG-Signal) auf?
65. Was wird mit dem EEG gemessen und was ist die neuropsychologische Grundlage?
66. Zeichnung gegeben und Elektroden beim 10-20 System benennen
67. Beschreiben Sie in Stichworten (aber genau) den Vorgang, wie man von dem EEG-Rohsignal zu einem Powerspektrum gelangt
68. Wann tritt ein so genannte Synchron-EEG auf?
69. Wie werden bei der reizevozierten Aktivität des EEG's eine Potentialverschiebung in den positiven Bereich genannt, die im Mittel 400ms. nach dem Reiz auftritt?
70. Erklären Sie in Stichworten, aber detailliert, die NIRS
71. Bei welcher Extremitätenableitung nach Einthoven ergibt sich das deutlichste Signal und warum? Wo werden die Elektroden angebracht?
72. Pysiologische/physikalische Erklärung zum EKG?
73. Wenn die Herzfrequenz 120 Schläge pro Minute beträgt, wie lange sind dann die RR-Intervalle im Durchschnitt?
74. Was bezeichnet das P-Q-Intervall beim EKG?
75. Was wird mit der HRV gemessen und wie? (Freuquenzbereich angeben)
76. Wie verändert sich die HRV im low-frequency Bereichs bei einer Prüfung?
77. Wo genau müssen die Elektroden bei der EDA platziert werden?
78. Wie lautet die Einheit bei der Messung der EDA?
79. Was ist die psychologische Grundlage der EDA?
80. Was ist bei der EDA die verbreitetste Methode?
...

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