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Dieses Thema hat 729 Antworten
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 Allgemeine Psychologie
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jh Offline

Besucher

Beiträge: 250

25.01.2008 09:40
Allgemeine Psychologie II antworten
Hallo!

Also um euch noch mal meine fragen von vor ei paar tagen ins gedächtnis zu rufen ;-)

- 4. Sternberg Paradigma!
4.a.) Welche Arten des Abrufs aus dem KZG können angenommen werden!
4.b.) Skizieren sie die unterschiedlichen Zusammenhänge im Bezug auf die Größe des Memory Sets, die Zeit und ja- bzw. Nein- Antworten!
.... ok a.) is klar aber bei b hab ich leider keinen schimmer was ich da aufzeichnen soll und wie???

- 2. Zur Theorie der Verarbeitungstiefe von Graik und Lockhart: "Erstellen Sie einen Versuchsplan in dem die Verarbeitungstiefe von Wörtern variiert wird." ????

- SDT: es werden Konfidenzurteile eigeführt-welcher theroretische Hintergrund?
... also ich würd da schreiben: um die ROC kurve empirisch zu bestimmen,zur empirischen Überprüfun der Gültigkeit von d´ müssen mehrere Punkte berechnet werden und damit man nicht viele Ja/Nein Antworten braucht nimmt man Konfidenzratings...??

- AON-Modell
"2.b) Wahrscheinlichkeit eine falsche Antwort zu geben, bei der 3. Antwort, bei 3 Antwortmöglichkeiten und bei einem alpha = 0,8?"

welche rolle spielen die 3 antwortmöglichkeiten?

...also i weiß wie man das rechet aber hat er wirkli gefragt welche rolle die antwortmöglichkeiten spielen oder war das nur die frage eines kollegen(hab die frage weiter hinten aus dem Forum) ?

- 3.Prototypen- und Exemplartheorie (von semantischen Netzwerken)
a.) -b.) jeweils 3 Eigenschaften der beiden Theorien
c.) Ein Experiment über diese beiden Theorien erklären, also Frage, Antwortmöglichkeiten,AV,UV und Ergebnis schildern.

.... also a und b kein problem aber c??

- welche empirischen/experimentalpsychologischen beobachtungen führen zu der annahme, dass es Unterschiede zwischen KZG und LZG gibt (4 Antworten)?"

"welche 4 Untersuchungen zum LZG gibt es?"

.... keine ahnung???

dazu kommen noch folgende weitere:

2. Wortlängeneffekt
a) Definition Wortlängeneffekt (1 P.)
b) Definition Leserate (1 P.)
c) was meinen die Autoren mit Wortlängeneffekt und welche Rolle spielt dabei die Leserate? (2 P.)
…. Also a und b geht aba was soll man den bitte bei c hinschreiben??

b) Persistenz des visuellen sensorischen speichers (dauer der speicherung?)? (1 P.)
…durch maskierung,stimmt das?

a) Die 4 stufen des Sternberg paradigma + die bedeutung der einzelnen Stufen
…. Also die 4 stufen weiß ich aba was sind die bedeutungen dazu??

2.) Wortlängeneffekt von Baddley - gleich wie bei den anderen Fragen!!
….das stand so im forum kann ma wer sagen wie genau die fragen waren und die antworten??

3.) ACT nach Änderson (Versuch beschreiben und Ergebnisse; irgendeine Graphik des episodischen Ged.; und Fächereffekt erklären)
….ok versuch und ergebnis kann ich erklären aba was is mit dieser graphik gemeint da gibt´s ja gar keine und wie kann man den fächereffekt erklären da gibt’s ja keine def. Davon in den folien???

2. Es war eine Konfidenzrating Tabelle von 2 VPn gegeben. Die Ergebnisse der Personen in ein Diagramm eintragen, Achsen beschriften, Kurven eintragen und beschriften. Welche der beiden Personen hat die bessere Leistung?
….also bessere leistung hat ja der dessen kurve weiter weg von der geraden ist ,aba was ich irgendwie no gar net kann wie ich das genau zeichnen kann/muss. Hat jemand vielleicht die genauen angaben zum ausprobieren??

4. Entgegen den Annahmen zum Kurzzeitgedächtnis beschreiben Craik und Lockhart eine Theorie der Verarbeitungstiefe.
Beschreiben Sie ein Experiment zum inzidentellen Lernen, in dem die Forscher versucht haben verschiedene "Verarbeitungstiefen" auf ihre Wirksamkeit zu testen.
….Welches experiment ist das denn dass von gleenberg et al vielleicht, hätt ich mir gedacht?

Craik und Tulving
1. Beschreiben sie den Versuch von Craik und Tulving. (Fragestellung, Methode, Av, UV, Ergebnisse) (3Punkte)
…also das is der versuch mit den phon. Sem. Vis. Merkmalen aba wie beschreibt man das genau so??



so das is jetzt ewig lang geworden aba ich hoff mir kann vielleicht jemand helfen....

bin auch immer gern für fragen offen !!!!

Schönen Tag noch

Glg Jasmin
hatznhatzn Offline

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Beiträge: 20

26.01.2008 04:25
Allgemeine Psychologie II antworten
Hallo!

ad 4.b) es ist ja so dass die Größe des Memory sets bei der "parallelen Suche" keinen Effekt hat (weil die Items ja gleichzeitig vorgenommen werden)- hier könnte man also eine Gerade parallel zur x-Achse (------) zeichnen (wenn auf der Abszisse die Größe des Memory-sets und auf der Ordinate die RT abgetragen ist).
Bei der "seriellen Suche bis zur Identifikation" resultiert ein linearer Anstieg der RT mit Größe des Memory sets (also zeichnest du eine Gerade mit irgendeiner Steigung (z.B. Steigung=1) für die "Nein"-Antworten und eine Gerade mit halb so großer Steigung (in dem Fall Steigung= 0,5) für die "Ja"-Antworten (bei "Ja" erfolgt kürzere RT weil ja nur bis zur Identifikation gesucht wird).
Bei der "erschöpfenden seriellen Suche" resultiert ein linearer Anstieg der RT mit Größe des Memory-set. Du zeichnest eine Gerade mit irgendeiner Steigung wobei die Gerade für "Ja"-und "Nein"-Antworten ident ist.

ad 2.) Da würde ich den Versuch von Craik und Tulving nemen (3 UVs: visuelles (ist das Wort groß oder klein geschrieben?), phonologisches (reimt sich das Wort auf Haus?) und semantisches (passt das folgende Wort in den Satz "der Mann isst deine...) Merkmal mit anschließendem überraschenden Wiedererkennungstest...

ad SDT: ich denk das stimmt...würd noch irgendwas mit Kriteriumsmanipulation schreiben ;-)

2.b) da würde ich die Formel
P(Et)=(1-g)*(1-alpha)hoch t-1
nehmen. g=1/3 (weil bei 3 Antwormöglichkeiten die Wahrscheinlichkeit die richtige Antwort zu raten 1/3 ist)
also P(E3)= (1-1/3)*(1-0,8)² etc.
->ich weiß nicht ob er das wirklich gefragt hat aber da kann man doch nur sagen dass es sich auf g bezieht, bzw. die Wahrscheinlichkeit eine richtige Antwort zu geben...

ad Unterscheidung KZG und LZG: Die einzige Antwort die ich kenne ist dass der "primacy" und "recency"- Effekt als Indiz für die unterschiedlichen Strukturen innerhalb des Gedächtnisses gewertet werden (KZG und LZG). Bloß, was sind die anderen 3 Antworten???

ad 4 Untersuchungen zum LZG: Relativ weit hinten in den Folien findet man die Untersuchungen zum expliziten und impliziten Gedächtnis (z.B. Jacoby 1983)...das betrifft das LZG. Meiner Meinung nach gehören die anschließenden Überschriften ("Bedeutungsbezogene Wissensrepräsentation", "begriffliches Wissen" "Schemata") auch zum LZG, deshalb müsste das Experiment von Quillian, etc. zu dieser Frage gehören (ACHTUNG: MUTMAßUNG!!!)

ad 2.c) Sie meinen dass mehrsilbrige Wörter seltener korrekt wiedergegeben werden als einsilbige Wörter. Es wird angenommen dass Memorieren durch ein, in Echtzeit ablaufendes sprachmotorisches Programmm (innerliches oder lautes Aufsagen bzw. Wiederholen des Wortes) erfolgt. Kurze Wörter beanspruchen weniger Zeit , können dadurch öfters wiederholt bzw. aufgefrischt werden.

ad b) Ja, du hast recht. Wenn die Persistenz (lat.:verharren) des sensorischen Speichers 0,5-5 s beträgt bedeutet das, dass der Inhalt nach 0,5-5 s zerfallen ist.

ad a) vlt soll man einfach ausformulieren was in der jeweiligen Stufe geschieht...

ad 3) evtl ist einfach das Netzwerk mit den Knoten und Kanten gemeint (Verbindungen von Arzt zu Bank etc). Den Fächereffekt würde ich so erklären, dass es nur begrenzte Aktivierungsenergie gibt, die sich auf mehrere Chunks ausbreitet. Ist die Person bzw. der Ort mit keinem anderen Knoten verbunden so ist die Aktivierung stärker (weil sie sich nicht so ausbreiten und infolge dessen abnehmen muss). Bei Sätzen mit z.B. (2-2) breitet sich die Aktivierung weiter aus und eine längere RT resultiert.

ad 2.) Ja, die genauen Angaben hätte ich auch gern!
In den Folien ist ein Beispiel bzw ein Konfidenzrating von einer Person...Wenn du, sagen wir 4 Antwortkategorien hast ("sicher kein Signal", "eher kein Signal", etc.) nimmst du für den ersten Punkt (C1) nur die Antworten unter "sicher ein Signal" (=konservatives Kriterium) und trägst die hits (y-Achse) gegen die false alarms (x-Achse) ab. Um den zweiten Punkt zu bekommen addierst du jeweils die hits und seperat die false alarms von "sicher ein Signal" UND "eher ein Signal" (= etas liberaleres Kriterium) und trägst die addierten Werte ein. Für C3 addierst du "sicher ein Signal", "eher ein Signal" und "eher kein Signal" (=liberales Kriterium, auch Antworten die in Richtung "kein Signal" gehen werden als "Ja, da war ein Signal" gewertet.

ad 4.) da würde ich wieder das Experiment von Craik und Tulving 1975) (->siehe ganz oben im Beitrag ad 2.), anführen.

-->schreib einfach dass sie davon ausgingen dass nicht das mechanische Memorieren sondern die "Tiefe" der Verarbeitung ausschlaggebend ist, dass sie Wortlisten mit drei verschiedenen Instruktionen vorgaben (3 UVs) und abschließend die Wiedererkennungsleistung in einem überraschenden Test erhoben wurde, etc...)

Alle Angaben ohne Gewähr ;-)

lg Jasmin
hatznhatzn Offline

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Beiträge: 20

26.01.2008 04:41
Allgemeine Psychologie II antworten
Kann mir Jemand diese Frage beantworten?

3.Prototypen- und Exemplartheorie (von semantischen Netzwerken)
a.) -b.) jeweils 3 Eigenschaften der beiden Theorien
c.) Ein Experiment über diese beiden Theorien erklären, also Frage, Antwortmöglichkeiten,AV,UV und Ergebnis schildern.

vorallem c) kann ich nicht beantworten (und zur Exemplartheorie habe ich keine drei Eigenschaften)!!!

lg Jasmin
jh Offline

Besucher

Beiträge: 250

26.01.2008 10:34
Allgemeine Psychologie II antworten
Hallo!

DANKE DANKE!!!!

Nur noch ein paar Fragen zu deinen Antworten wie du das genau meinst:

- ad SDT: ich denk das stimmt...würd noch irgendwas mit Kriteriumsmanipulation schreiben …was meinst da genau dass man richtige antworten belohnt damit personen öfter ja sagen und das kann man statt konfidenzratings machen und was erhält man dann ??

2.b) ja das hab ich auch so bis auf das mit der rolle hat mich verwirrt . also die antworten sind dafür da um die wahrscheinlichtkeit g bzw die gegenwahrscheinlichkeit 1-g zu berechnen könnte man hinschreibn.

ad b) Ja, du hast recht. Wenn die Persistenz (lat.:verharren) des sensorischen Speichers 0,5-5 s beträgt bedeutet das, dass der Inhalt nach 0,5-5 s zerfallen ist.
Ja ich weiß ;-) aber wie kommt man auf die persistenz ? Durch manipulation , durch maskierung oder veränderung des abstands zwischen visueller Darbietung und Ton?


Zu deiner Frage:


3.Prototypen- und Exemplartheorie (von semantischen Netzwerken)
a.) -b.) jeweils 3 Eigenschaften der beiden Theorien
c.) Ein Experiment über diese beiden Theorien erklären, also Frage, Antwortmöglichkeiten,AV,UV und Ergebnis schildern.

vorallem c) kann ich nicht beantworten (und zur Exemplartheorie habe ich keine drei Eigenschaften)!!!

also c hab ich ja auch gefragt da kann ich leider nicht helfen aber beim Rest.

Exemplartheorie:

1. es wird kein Prototyp gebildet, sondern nur einzelne Exemplare abgespeichert.
2. Ist ein neues Objekt zu klassifizieren, so wird dessen Ähnlichkeit zu einer Menge von Exemplaren einer Kategorie betrachtet und hieraus eine Einschätzung der mittleren Ähnlichkeit gewonnen.
3. Trotz grundsätzlicher Unterschiede liefern beide Theorien weitgehend dieselben empirischen Vorhersagen (z.B.: Effekt der Typikalität) .

Im Skript steht auf der Folie zwar net Eigenschaften : 1. 2. 3. aba sonst ham ma ja nix dazu und i hätt das so beantwortet.

Hoffe der Rest der Fragen wird auch noch beantwortet ;-)

Glg Jasmin
jh Offline

Besucher

Beiträge: 250

27.01.2008 11:48
Allgemeine Psychologie II antworten
hallo!

Also es haben sich noch 3 inhaltliche Fragen ergeben:

1. Wenn man die wsk für eine korrekte antwort im aon modell berechnet : Man rechnet schon 1- ((1-g) x (1-alpha)hoch t-1) ) oder ? also die ganze wsk eines fehlers abgezogen von eins ?
Weil einmal stand im forum "nur" 1-(1-g) x (1-alpha)hoch t-1)

2. Wann beschrifte ich das koordinatensystem jetzt mit P(y/N) / P(y/S) und wann mit P("alt"/alt) / P("alt"/neu) ??

3. Bei dem bsp mit den dementen depressiven und normalen personen wenn man da die kurven zeichnen muss werden einem da die werte mit angegeben oder muss ich die auswendig können? Also i weiß schon wie mas zeichnet und wie´s ungefähr aussieht aba die zahlen kann i net 100 % genau.

glg Jasmin
jh Offline

Besucher

Beiträge: 250

28.01.2008 22:18
Allgemeine Psychologie II antworten
weah doofe prüfung :-(

Was war den bei der 2.frage da alles zum hinschreiben besonders punkt c???

glg jasmin
Sweety300 Offline

Besucher

Beiträge: 132

28.01.2008 22:26
Allgemeine Psychologie II antworten
Hi Jasmin!
Könntest vielleicht die ungefähren Fragen posten??
Das wär super!
Danke,lg Michi
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

29.01.2008 14:12
Allgemeine Psychologie II antworten
Gedächtnisprotokoll für ALLG 2 28.1.2008

1. Zustandsfolge G1G2G3G4G5
mit fünf antwortalternativen und antwortwahrscheinlichkeit a=0.7
a.Wahrscheinlichkeit in formelschreibweise aufschreiben
b.zustandsübergangswahrscheinlichkeit mit zahlen in formelschreibweise, ja nicht die matrix aufschreiben.
c.antwortwahrscheinlichkeit in formelschreibweise aufschreiben mit zahlen, ohne matrix
d. wie groß ist die wahrscheinlichkeit im 4.durchgang einen fehler zu machen?
e.zeichne einen gerichtenen graphen, aber ja kein baumdiagramm.

2.Sternberg:
a.die 4 stufen des sternberg paradigma und wie sie sich beeinflussen
b.wie kommt sternberg auf y-abschnitt und die bedeutung der steigung der geressionsgeraden.

3. explizites und implizites gedächtnis:
weiss da die fragestellung nicht mehr genau, steht diesbezüglich aber alles in skript.
vielleicht erinnert sich noch jemand an die genau fragestellung
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

29.01.2008 14:13
Allgemeine Psychologie II antworten
Gedächtnisprotokoll für ALLG 2 28.1.2008

1. Zustandsfolge G1G2G3G4G5
mit fünf antwortalternativen und antwortwahrscheinlichkeit a=0.7
a.Wahrscheinlichkeit in formelschreibweise aufschreiben
b.zustandsübergangswahrscheinlichkeit mit zahlen in formelschreibweise, ja nicht die matrix aufschreiben.
c.antwortwahrscheinlichkeit in formelschreibweise aufschreiben mit zahlen, ohne matrix
d. wie groß ist die wahrscheinlichkeit im 4.durchgang einen fehler zu machen?
e.zeichne einen gerichtenen graphen, aber ja kein baumdiagramm.

2.Sternberg:
a.die 4 stufen des sternberg paradigma und wie sie sich beeinflussen
b.wie kommt sternberg auf y-abschnitt und die bedeutung der steigung der geressionsgeraden.

3. explizites und implizites gedächtnis:
weiss da die fragestellung nicht mehr genau, steht diesbezüglich aber alles in skript.
vielleicht erinnert sich noch jemand an die genau fragestellung
Gelöschtes Mitglied
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29.01.2008 14:16
Allgemeine Psychologie II antworten
Gedächtnisprotokoll für ALLG 2 28.1.2008

1. Zustandsfolge G1G2G3G4G5
mit fünf antwortalternativen und antwortwahrscheinlichkeit a=0.7
a.Wahrscheinlichkeit in formelschreibweise aufschreiben
b.zustandsübergangswahrscheinlichkeit mit zahlen in formelschreibweise, ja nicht die matrix aufschreiben.
c.antwortwahrscheinlichkeit in formelschreibweise aufschreiben mit zahlen, ohne matrix
d. wie groß ist die wahrscheinlichkeit im 4.durchgang einen fehler zu machen?
e.zeichne einen gerichtenen graphen, aber ja kein baumdiagramm.

2.Sternberg:
a.die 4 stufen des sternberg paradigma und wie sie sich beeinflussen
b.wie kommt sternberg auf y-abschnitt und die bedeutung der steigung der geressionsgeraden.

3. explizites und implizites gedächtnis:
weiss da die fragestellung nicht mehr genau, steht diesbezüglich aber alles in skript.
vielleicht erinnert sich noch jemand an die genau fragestellung
Gelöschtes Mitglied
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29.01.2008 14:16
Allgemeine Psychologie II antworten
Gedächtnisprotokoll für ALLG 2 28.1.2008

1. Zustandsfolge G1G2G3G4G5
mit fünf antwortalternativen und antwortwahrscheinlichkeit a=0.7
a.Wahrscheinlichkeit in formelschreibweise aufschreiben
b.zustandsübergangswahrscheinlichkeit mit zahlen in formelschreibweise, ja nicht die matrix aufschreiben.
c.antwortwahrscheinlichkeit in formelschreibweise aufschreiben mit zahlen, ohne matrix
d. wie groß ist die wahrscheinlichkeit im 4.durchgang einen fehler zu machen?
e.zeichne einen gerichtenen graphen, aber ja kein baumdiagramm.

2.Sternberg:
a.die 4 stufen des sternberg paradigma und wie sie sich beeinflussen
b.wie kommt sternberg auf y-abschnitt und die bedeutung der steigung der geressionsgeraden.

3. explizites und implizites gedächtnis:
weiss da die fragestellung nicht mehr genau, steht diesbezüglich aber alles in skript.
vielleicht erinnert sich noch jemand an die genau fragestellung
Gelöschtes Mitglied
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11.02.2008 18:47
Allgemeine Psychologie II antworten
Dazu hätte ich jetzt eine Frage:
Für Prüfungen, bei denen der erste Prüfungsversuch VOR dem 1. Oktober 2003 absolviert wurde, gilt: Prüfungen können insgesamt dreimal wiederholt werden. Sollte der vierte und damit letzte Versuch auch danebengehen, wird die betreffende Studentin / der betreffende Student an allen Österreichischen Universitäten für das Psychologiestudium gesperrt.

Nach dem 1.10. hat man 5 Versuche ...

Kann mir jmd. sagen, wie dass nun ist, wenn man bei einer Allg 2 oder 3 Prüfung nach dem alten Studienplan 1x angetreten ist und negativ war (war ja ursprünglich ein anderer SToff)? Wird dieser Antritt nun auf einmal doch auch gerechnet, wenn man in den neuen Studienplan gewechselt ist. Ich kenne mich nicht mehr aus ...
Wäre dankbar, wenn mir jemand diese Frage beantworten könnte.
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

27.02.2008 18:02
Allgemeine Psychologie II antworten

also ich hab zwar nicht geschrieben, aber ein freund von mir und der hat gesagt:
eine aufgabe aon wie immer und eine aufgabe sternberg-paradigma und eine zum expliziten und impliziten langzeitgedächtnis(und die 2 versuche die es dazu gibt)
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

27.02.2008 18:03
Allgemeine Psychologie II antworten

also ich hab zwar nicht geschrieben, aber ein freund von mir und der hat gesagt:
eine aufgabe aon wie immer und eine aufgabe sternberg-paradigma und eine zum expliziten und impliziten langzeitgedächtnis(und die 2 versuche die es dazu gibt)
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

28.02.2008 11:27
Allgemeine Psychologie II antworten
Hallo!
Ich weiß, dass ist ne blöde Frage, aber ich weiß echt nicht was AV und UV bedeuten? Kann mir das von euch jemand sagen? Wäre für schnelle Antworten sehr dankbar! Lg
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