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 Allgemeine Psychologie
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mali Offline

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Beiträge: 44

02.10.2007 07:07
Allgemeine Psychologie II antworten
Also wenn ich mich nicht ganz täusche, dann ist bei der Signalentdeckungstheorie(also Dichtefunktion) nicht beobachtbar:
P(hit) und P(correct rejection).

Bei der ROC: Da trägst du ja auf der Ordinate (y) den Treffer ab: also P(y/S) und auf der Abszisse (x) den Falschen Alarm: P(y/N). Also nicht beobachtbar:
Miss und correct rejection.

Wenn du dir das ganze aufzeichnest, dann erkennst es besser.
mali Offline

Besucher

Beiträge: 44

02.10.2007 07:15
Allgemeine Psychologie II antworten
Listenlängeneffekt: (Das hat übrigens was mitn Ebbinghaus zu tun.)

Die Verlängerung der Liste führt zu einer unverhältnismäßig großen Steigerung des erforderlichen Lernaufwands.
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

02.10.2007 11:27
Allgemeine Psychologie II antworten
führt NICHT zu einem unverhältnismäßig grörßern lernaufwand, es SCHEINT nur so , der aufwand ist LINEAR und nicht proportional!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

02.10.2007 11:43
Allgemeine Psychologie II antworten
Aber der Listenlängeneffekt vom MUrdock is was anderes, da hat zuerst der Hoovland 38 einen Versuch gemaht, aber mit linearem Lernen, also ich muss jedes Wort nach der Reihe aufsagen, wies mir dargeboten wird. Und da kam dieser drauf, dass die Vp die ersten Wörter und die letzten besser wussten, den Effekt kennen wir ja auch alle beim gEdichtelernen, die erste und die letzte STrophe können wir auswendig, aber das dazwischen - schwarzes Loch.

Der Murdock 1960 hat das auch gemacht, nur mit der freien Reproduktion, also da haben die Vp's eine Itemliste dargeboten bekommen und sie mussten diese wiedergeben, bzw. die Wörter, an die sie sich halt so erinnern konnten (das waren klarerweise nicht alle...). Jetzt hat er das wieder abgehakt in einem Diagramm - die serielle Position des Items (Abszisse) kann man sich vorstellen wie ne Schnur. und die Häufigkeit der korrekten Reproduktion (also die richtige Wiedergabe). Da hat er dann am Diagramm ablesen können, dass die Vps die Wörter am Anfang alle gewusst haben und auch am Ende. Er nannte dieses Phänomen den Primacy- und den Recencyeffekt. Wie man halt so als Mensch ist, so will man wissen .. ab wanns einen anderen halt auf die Nase haut. Und so hat er die Listen verlängert. Und da is er dann draufgekommen, dass die letzten Worte die Vp's schon immer wiedergeben konnten, aber die ersten Worte mit der LÄnge der Liste nicht mehr (das zwischendrin, das wussten sie eh so wie so nicht). Also der Recencyeffekt war sehr stabil, nicht so der Primacyeffekt, der is so zu sagen abgestorben mit der Listenlänge.

Rundus 1971 hat hierzu auch noch ein ähnliches Experiment gemacht

Hoovland 1938 über serielles Lernen - die umgekehrte U-Form, bevorzugung der Endpunkte
dazu noch von
McCarry&Hunter1957(1953 war bei einer anderen GRafik angegeben, da soll sich einer auskennen???) die habens verglichen mit den sinnarmen Silben und den geläufigen Namen
dann freies REproduzieren
Murdock 1960 - bevorzugung der Endpunkte, Primacy-REcencyeffekt
Rundus 1971 Memorieren, LZG, KZG
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

02.10.2007 12:10
Allgemeine Psychologie II antworten
Ist es möglich, dass man folgendes berechnen kann?

Wahrscheinl. im 2. durchgang bei 5 antwortalternativen eine falsche Antwort zu geben für genau diese Zustandsfolge G1G2L3L4L5
(Alpha=0,7)

Kann mir bitte jemand helfen!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

02.10.2007 12:12
Allgemeine Psychologie II antworten
ps. eigentlich würd hier zum Rundus noch das Experiment von Glanzer&Cunitz1966 dazugehören
die wollten so zu sagen den Recencyeffekt komplett wegbringen - fast so wie bei Murdock 1960, nur umgekehrt. Hierzu haben die der Vp eine Zählaufgabe nach darbietung der Itemliste aufgegeben (wie bei Peterson&Peterson 1959)und da kam man wirklcih drauf, dass der Recencyeffekt wegfällt. Es war allerdings nur eine Liste von 15 Wörtern, wär interessant gewesen, wie sich 40 Wörter ausgewirkt hätten??
Sweety300 Offline

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Beiträge: 132

02.10.2007 12:16
Allgemeine Psychologie II antworten
Also, i hätt gesagt dass das mit der normalen Error Fomel geht...

P(E2)= (1-1/5)* (1-0,7)hoch 1

und dann no ausrechnen
Alice Offline

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Beiträge: 31

02.10.2007 13:59
Allgemeine Psychologie II antworten
hallo!
weiß wer von euch wie man den fächereffekt erklären kann?? Ich versth das nicht..
und wie wird er durch ACT erklärt??

und noch eine frage zu MOC: Erklären sie das Zusatnde kommen der MOC anhan dvon 2 zeichnungen mit achsenbeschriftung??

Bitte um hilfe!!

Dankeschön!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

02.10.2007 14:35
Allgemeine Psychologie II antworten
also ich hab das folgendermaßen gelernt, weiß nicht ob das eine gute erklärung liefert...



adaptive control of thought (act)
(act stellt annahmen zu strukturen des gedächtnisses, die in kognitiven architekturen dargestellt werden, auf und ist versucht möglichst schnell das ZIEL (goal = 1. bedingung) zu erreichen. act wird als speicherbereich bezeichnet, der einen chunk aufnehmen kann und die gegenwärtige fokusive aufmerksamkeit repräsentiert)


beim fächereffekt handelt es sich um ein wiedererkennungsexperiment, darbietung von 26 sätzen, alle in der form 'eine person befindet sich auf einem bestimmten platz'
1. der arzt ist in der bank (1/1)
2. der feuerwehrmann ist im park (1/2)
3. der anwalt ist in der kirche (2/1)
4. der anwalt ist im park (2/2)
die zahlen beziehen sich auf die fakten, mit der ein ort oder eben eine person assoziiert ist.
in der testphase wird ein satz dargeboten und die aufgabe der vp ist möglich schnell zu entscheiden, ob dieser satz auch elemt der 26 sätze ist.
ergebnis: kurze antwortzeiten resultieren bei der darbietung eines satzes (1/1)
eine vp benötigt die meiste zeit für eine antwort, beim vorherrschen eines satzes (2/2)
wie: der anwalt ist im park --> repräsentation anwalt, in und park wird aktiviert. die aktivierungsenergie teilt sich auf und breitet sich in den kanten aus --> benötigt zeit.
die wiedererkennungszeit einer proposition ist umgekehrt proportional zur aktivierungsenergie eines chunks.
chunks sind hierarchisch verschaltete gedächtniselemente (vernetzung!), besteht aus slots mit sogenannten filler (werten)
Alice Offline

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Beiträge: 31

02.10.2007 15:09
Allgemeine Psychologie II antworten
hui...

danke!!

das mit der MOC weißt du nicht zufällig auch noch, oder :)??

lg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

02.10.2007 15:21
Allgemeine Psychologie II antworten
was meinst du damit?
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

02.10.2007 15:28
Allgemeine Psychologie II antworten
aso die frage.... a ganz normale moc zeichnen. anscheinend fiktive zahlen, wenn a nix angibt. ja und erklären dass ws eines treffers gegen ws eines falschen alarms abgetragen wird. dann macht ma konfidenzintervalls um mehr punkte zu erreichen, also eine kurze zu kriegen. wenn keine eingeführt werden kann ma das kriterium manipulieren zb. belohnung bei treffer, bestrafung bei keinem treffer. je weiter die kurve von der diagonale abweicht (großes d') umso besser is man im experiment. (reize werden besser differenziert)oida i bin schon so nervös *g*
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

02.10.2007 15:31
Allgemeine Psychologie II antworten
bin auch sooo nervös. ckecks aber trotzdem nicht ganz wie ich das zeichnen soll :-) lg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

02.10.2007 18:00
Allgemeine Psychologie II antworten
hi

hatte gerade Prüfung und bin mir überhaupt net sicher ob des passt hat was I hingeschrieben hab bis auf die letzte Frage mit Craik und Lockhard.
Bitte könnte mir ungefähr jemand sagen was so hingehört hat?

Bei Frage 1 Sternberg bin I mir überhaupt net sicher
Bei Frage 2 auch net wirklich
und bei der Frage 3 mit dem AON wüsst I auch net das das was I hingeschrieben hab sicher stimmt.
Bitte HILFE!!!! Ich möcht net bis zu den Prüfungsergebnissen warten müssen und mir unnötig Hoffnung machen.
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

02.10.2007 20:06
Allgemeine Psychologie II antworten
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