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Dieses Thema hat 729 Antworten
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 Allgemeine Psychologie
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Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

27.09.2007 15:51
Allgemeine Psychologie II antworten
Also I glaub net, dass er gefragt hat wie man für diese Zustandsfolge ausrechnet eine falsche Antwort im Dritten Durchgang anzugeben weil für dass würde er ja die Zustandsfolge nicht angeben.

Ich glaube d. er will, dass man die Zustandsfolge einfach ausrechnet also würde (1-Alpha)²*Alpha herauskommen.

Weil wie soll das gehn, den 3. Durchgang dafür auszurechnen?
tigermaus Offline

Besucher

Beiträge: 688

27.09.2007 15:59
Allgemeine Psychologie II antworten
Naja man könnte allgemein die Wahrscheinlichkeit ausrechnen im 3. DG einen fehler zu machen.
Aber stimmt schon, so für diese Folge kann man es so zumindest nicht ausrechnen, hab da leider ein bisschen falsch gedacht.

LG
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

27.09.2007 19:42
Allgemeine Psychologie II antworten
Wie kommt man auf die Persistenz des sensorischen Speichers? Welches Experiment ist da gemeint?

Das von Averbach und Sperling?

Und wie lautet die Definition von dem Wortlängeneffekt und Leserate?


Hilfe!!!!!!!!!!!!!
mali Offline

Besucher

Beiträge: 44

27.09.2007 19:48
Allgemeine Psychologie II antworten
Defintion Wortlängeneffekt:

Die Anzahl korrekt wiedergegebener Wörter variiert mit der jeweiligen Anzahl der Silben.
In Abhängigkeit von der Anzahl der Silben gibt es einen Zusammenhang zwischen:
a)dem Anteil korrekt wiedergegebener Wörter und
b) der Leserate (= die Anzahl der Wörter, die pro Sekunde gelesen werden).

Hoff das stimmt.
Sweety300 Offline

Besucher

Beiträge: 132

27.09.2007 21:13
Allgemeine Psychologie II antworten
Persistenz des sens.Sp. ist zw. 0.5 und 5 sec.
Ich glaub das hängt mit ,,Sperling- Teilbericht" zusammen, dass einfach der Ton, der nach der Darbietung ertönt, verzögert auftritt- da ja dann die Anzahl der reproduzierten Wörter abnimmt....

Das mit Aver..und Sperling ist glaub ich das Löschen des sensorischen Speichers

Lg Michi
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

27.09.2007 23:15
Allgemeine Psychologie II antworten
Danke!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

29.09.2007 14:33
Allgemeine Psychologie II antworten
Vp hat bei einem Wiedererkennungsexp. mittels konfidenzrating 3 verschiedene Hit unf False Alarm rates erreicht, Dichtekurve zeichnen und erklaeren wie alles zustande kommt!

Muss man da eine Roc Kurve zeichnen und dort einfahc 3 punkte einzeichnen und als erklaerung z.B das Vp uebungseffekt hat oder so...

Oder: 3 dichtekurven zeichnen und jeweils ein k,n,s, kriterium einzeichnen und als erklaerung das vp jeweils ein anderes k. einsetzt?

kenn mich da gar nicht aus und brauch hilfe!!!

Danke!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

30.09.2007 00:14
Allgemeine Psychologie II antworten
Bitte kann mir wer mit den folgenden Fragen weiterhelfen?

3.Prototypen- und Exemplartheorie (von semantischen Netzwerken)
a.) -b.) jeweils 3 Eigenschaften der beiden Theorien
c.) Ein Experiment über diese beiden Theorien erklären, also Frage, Antwortmöglichkeiten,AV,UV und Ergebnis schildern.

Was istbei ROC bzw. MOC nicht beobachtbar?
Was ist in der Dichtefunktion nicht beobachtbar?

HILFE!!!!!!!!!!!!!!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

30.09.2007 13:23
Allgemeine Psychologie II antworten
Hi, an alle die Am Di antreten !

->es gibt eine Frage zu Mordock und dem Recency /primacy effekt, die beiden Effekte graphisch darzustellen (für 10 und 20 Items) geht ja noch, aber wie mache ich das gleichzeitig mit/ohne dem Listenlängeneffekt?(ähnl wie in abb. S. 33?)
->Fächereffkt: a) empirisches Phänomen dazu
b) wie wird der F. durch ACT erklärt?

Vielleicht gibt es ja jemanden der so nett ist und mir die Fragen beantwortet, lg Sarah
Sweety300 Offline

Besucher

Beiträge: 132

30.09.2007 15:19
Allgemeine Psychologie II antworten
Hallo!
Vielleicht kann mir wer diese Frage vom letzten Termin beantworten, da steig ich überhaupt nicht durch....

ACT nach Änderson :Versuch beschreiben und Ergebnisse; irgendeine Graphik des episodischen Ged.; und Fächereffekt erklären.

Bitte erbarme sich einer
Danke, lg Michi
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

30.09.2007 16:16
Allgemeine Psychologie II antworten
hi,

Ich hätte eine Frage bei der I mir net so ganz sicher bin

Angenommen es ist ein Alpha=0,7 und 5 Antwortalternativen also g=1/5 angegeben.

Wahrscheinl. im ersten Durchgang eine falsche Antwort zu geben.Rechne ich da:

P(E1/G1)=(1-g)=1-1/5=0,8

oder muss ich da in die lange Formel einsetzen:

P(E1)=(1-g)*(1-Alpha)hoch t-1 also
P(E1)=(1-1/5)*(1-0,7)=0,24

Normalerweise stimmt ja die erste Rechnung mit Ergebnis 0,8 oder da man im ersten Durchgang ja im Ratezustand G ist.

Bitte um Hilfe!!!!!!!!!!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

30.09.2007 16:18
Allgemeine Psychologie II antworten
Hallo!

1-g stimmt also 1-1/5 =0,8!

LG
Sweety300 Offline

Besucher

Beiträge: 132

01.10.2007 09:55
Allgemeine Psychologie II antworten
Morgen!

Bitte kann mir wer die Antworten auf diese Fragen schreiben??

ACT nach Änderson :Versuch beschreiben und Ergebnisse; irgendeine Graphik des episodischen Ged.; und Fächereffekt erklären.

Ich versteh das mit den Sätzen, wo der Arzt halt im Kino UND im Gasthaus ist, aber dann???

Bitte erbarme sich einer, lg Michi
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

01.10.2007 18:30
Allgemeine Psychologie II antworten
hi

Was ist bei

der Signalentdeckungstheorie und bei Roc beobachtbar bzw. nicht beobachtbar?

HIlfe!!!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

01.10.2007 21:52
Allgemeine Psychologie II antworten
maaa kann ma BITTE wer des mim listenlängeneffekt von murdock erklären, bin schon am verzweifeln. um was gehts da, wie zeichnet ma sowas, vor allem unter verschiedenen bedingungen ohne primacy effekt und soo!???? bitte bitte
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