Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden  
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 729 Antworten
und wurde 35.627 mal aufgerufen
 Allgemeine Psychologie
Seiten 1 | ... 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | ... 49
tigermaus Offline

Besucher

Beiträge: 688

20.09.2007 19:17
Allgemeine Psychologie II antworten
Hallo!
Tut mir leid ich hab mich verschrieben es sollte 3-1 haben
3 wegen dem t (also dem DG praktisch) und -1 halt weil die Formel so geht

ich hof jetzt hast es verstanden sonst noch mal nachfragen *gg*
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

20.09.2007 19:20
Allgemeine Psychologie II antworten
Zu dem Posting vorher:
„Ich verstehe nicht, wieso hier : hoch 3-2 steht???
- kann mir das bittte jemand erklären??!!“

Die Formel lautet P(Et)= (1-g) * (1-alpha) „hoch t-1“
Für den dritten Durchgang bedeutet das natürlich hoch 2
tigermaus Offline

Besucher

Beiträge: 688

20.09.2007 19:35
Allgemeine Psychologie II antworten
ja sicher 3-1 ist doch auch 2 odeR? ich hab es nur so hin geschrieben, dass man auch nachvollziehen ann wie man drauf kommt wenn man sich net auskennt
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

21.09.2007 03:34
Allgemeine Psychologie II antworten
Hi,

falls mir diese Fragen jemand erkl. könnte wär ich echt dankbar!!!!

2.) sternberg
b) wie kommt sternberg auf den y-abschnitt und erklären sie die bedeutung der regressionsgerade

3.) sperling
a) experiment erklären und erklären warum sperling auf 9 reproduzierte buchstaben kommt, obwohl keine vp das wirklich konnte (sperlings argument)

c) wie kommt man auf die persistenz im sensorischen Speicher (manipulation im experiment)

d) welche psychologischen funktionen hat der sensorische speicher?


Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

24.09.2007 13:09
Allgemeine Psychologie II antworten
Kann mir jemand diese Fragen beantworten?
1.
- Erläutern Sie den Begriff Schema
- Bei der Beschreibung eines Büros, erinnern sich Personen fälschlicherweise meist an Bücher, wie kann man solche Erinnerungsfehler aufgrund von Schemata erklären?

2. Miller & Selfridge
Ich zeichne die Normalverteilungen mit d und beta, also beta müsste ja der wert sein, wie weit nach links oder rechts!? wie bekomm ich dann einen grafen wo ich alle werte eintragen kann, also diese gerade mit gesunden, dementen und depressiven!??

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

24.09.2007 16:07
Allgemeine Psychologie II antworten
Bei der Frage mit den Erinnerungsfehlern (Schemata) würd ich hinschreiben

Defaultwerte einzelner Solts des zugehörigen Schemas könne die Erinnerung an die Beschaffenheit einzelner Objekte strak beeinflussen

weiß aber net ob d. stimmt
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.09.2007 14:59
Allgemeine Psychologie II antworten
Zur Frage von Miller & Selfridge:
Meiner Meinung nach zeichnet man hier Dichtekurven je für Gesunde,Demente und Depressive.Durch das d` weißt du wie weit die f(x/N) und f(x/S) voneinander entfernt sind. beta wird dann ausgehend von 1 (genau zwischen den beiden Kurven) eingezeichnet, also für Depressive am weitesten rechts (am wenigsten JA Antworten).
Was du mit "wie bekomm ich dann einen grafen wo ich alle werte eintragen kann, also diese gerade mit gesunden, dementen und depressiven!??" meinst, weiß ich leider nicht. Vielleicht eine ROC Kurve???
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.09.2007 19:10
Allgemeine Psychologie II antworten
Hallo!
Ich hätte da ein zwei Fragen!Wäre nett,wenn sie jemand beantworten könnt!

1)MOC-zwie aufeinander bezogene Zeichnungen, die die Charakteristik der MOC beschreiben (was sind das für Zeichnungen?????????)

2)Zeichnen der Antwortmatrix bei 4 Antwortmöglichkeiten (ich frag mich dabei, ob die 4 Antwortmöglichkeiten überhaupt relevant sind, und ob g nicht immer 0.5 ist, weil es ja nur darum geht ob sie Antwort richtig oder falsch ist, und das wären dann ja jeweils 50%,oda??????????)

Wäre lieb,wenn mir jemand helfen könnte!!!!!!!DANKE!!
LG Julia
Sweety300 Offline

Besucher

Beiträge: 132

25.09.2007 19:46
Allgemeine Psychologie II antworten
Also die Antwortmatrix ,,zeichnet" man ja nicht in dem Sinn...hätt ich gesagt.
Du schreibst sie aufm und dann setzt du einfach g ein..
Und g wäre hier: 1/4 (glaub ich, da g immer 1 durch die Anzahl der Antwortmöglichkeiten ist)

Lg Michi
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

26.09.2007 00:23
Allgemeine Psychologie II antworten
falls mir diese Fragen jemand erkl. könnte wär ich echt dankbar!!!!

2.) sternberg
b) wie kommt sternberg auf den y-abschnitt und erklären sie die bedeutung der regressionsgerade

3.) sperling
a) experiment erklären und erklären warum sperling auf 9 reproduzierte buchstaben kommt, obwohl keine vp das wirklich konnte (sperlings argument)

c) wie kommt man auf die persistenz im sensorischen Speicher (manipulation im experiment)

d) welche psychologischen funktionen hat der sensorische speicher?
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

26.09.2007 13:00
Allgemeine Psychologie II antworten
Ist da mit Sperling und den 9 reproduzierten Buchstaben nicht so, dass VP`s im Teilbericht -HOCHGERECHNET-im Mittel 9.1 Buchstaben reproduzieren. Da ihnen ja um einen Zeile zu reproduzieren, unmittelbar nach der Darbietung noch die ganze Buchstabenmatrix zur verfügung steht!!!????

Ich hätte da aber auch noch ein paar Fragen:
1)Erklären sie das Zustande kommen der MOC anhand von zwei aufeinander bezogenen Zeichnungen. Mit Achsenbeschriftungen
b)Welche empirisch beobachtbaren Entscheidungen der VP werden nicht in die Auswertung genommen?( ist das vielleicht die Reaktionsneigung?)

2) Zeichnen und beschriften sie die übergänge in einem Graphen,kein Baumgraph (ja was denn sonst??)

3) Ein Experiment über Prototypen und Exemplartheorie,also Frage, Antwortmöglichkeiten,AV,UV und Ergebnisse schildern

Wär voll lieb, wenn jemand die Antwort dazu wüsste!!!!!!

Sweety300 Offline

Besucher

Beiträge: 132

26.09.2007 14:54
Allgemeine Psychologie II antworten
Hallo!

Beim zeichnen und beschriften- aber nicht mit Baumgraphen: ISt das nicht bei AON wo links ein G steht und recht ein L und dann macht man da die Bogerl (wie in Allgem.1)

Und wie Sternberg den y-Abschnitt erklärt: Der fängt erst bei 400 ms an, weil in dieser Zeit die ganzen Teilprozesse drinnen sind- also Reaktion, Vergleich, Entscheidung etc...

Mehr weiß ich leider nicht dazu...

Lg Michi
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

27.09.2007 01:22
Allgemeine Psychologie II antworten
Ich bin mir bei den folgenden Fragen net ganz sicher, kann mir bitte jemand weiterhelfen?

Wie kommt man auf die Persistenz des sensorischen Speichers? Welches Experiment ist da gemeint?

Das von Averbach und Sperling?

Und wie lautet die Definition von dem Wortlängeneffekt und Leserate?
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

27.09.2007 15:26
Allgemeine Psychologie II antworten
wie rechnet ma des aus, wenn ma nach DIESER zustandsfolge die wahrscheinlichkeit für a falsche antwort im dritten durchgang erhalten will. wenn de zustandsfolge zb G1G2G3L4L5 is!??
da kann ma ja de formel P(Et).... ned anweden, rechnet ma dann (1-a)^3, aber des gibt ma ja nua de ws für 3mal G zustand und sagt nix über a falsche oder richtige antwort aus!??
tigermaus Offline

Besucher

Beiträge: 688

27.09.2007 15:45
Allgemeine Psychologie II antworten
Man rechnet schon mit dieser Formel die du meinst

P(E3)= (1-g)*(1-alpha) hoch t-1

Denke ich zumindest
Seiten 1 | ... 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | ... 49
 Sprung  
Xobor Ein Kostenloses Forum | Einfach ein Forum erstellen