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Dieses Thema hat 729 Antworten
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 Allgemeine Psychologie
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Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

05.03.2007 17:42
Allgemeine Psychologie II antworten
Hallo Leute!
Breuchte Hilfe bei folgender Frage:
Sternberg
Wie kommt sternberg auf y-abschnitt und erklären sie die Bedeutung der regeressionsgerade?
Vielen Dank für euere hilfe schon im vorhinein und allen die da jetzt auch durch müssen VIEL GLÜCK für morgen.
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

05.03.2007 18:03
Allgemeine Psychologie II antworten
Bräuchte....
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

06.03.2007 18:45
Allgemeine Psychologie II antworten
Ob nun künstlich aufgeregt oder nicht...
Die prüfungsfragen waren heute anders
zwar noch immer
MOC
AON
aber NEU!
Prototypen und Exemplar- Theorie und dafür 7 von 17 Punkten!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

06.03.2007 19:07
Allgemeine Psychologie II antworten
Aber die Fragen mit der Prototypen- Exemplar Theorie war schon öfters. Also bei mir ist die Pürfung schon ein wenig her, aber ich glaub die Fragen, die heute waren, waren auch schon mal.

Schönen Abend! mlg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

07.03.2007 11:46
Allgemeine Psychologie II antworten
wie waren denn die fragen beim zweiten termin? kann sich jmd noch einigermaßen dran erinnern?
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

18.04.2007 13:39
Allgemeine Psychologie II antworten
Hallo!

Kann bitte irgendwer so nett sein und den lieben Kollegen/innen die die Prüfung noch vor sich haben, die Prüfungsfragen vom letzten Termin posten?

Vielen Dank, LG
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.04.2007 17:50
Allgemeine Psychologie II antworten
Hallo!!!!

Hätte ein paar Fragen zu Allgemeine II, bitte kann mir da dann jemand antworten, der sich da auskennt, BITTE!!

Also:

Von zwei Personen waren die Konfidenzratings gegeben. Man sollte beide ROC Kurven aus diesen Werten aufzeichnen!
DAS IS MIR KLAR; ABER: Welche VP hat die bessere Leistung. Begründen sie ihre Entscheidung? IS DA DANN DIE KURVE; DIE WEITER WEG VON DER DIAGONALE IST DIE BESSER??

Alles oder Nichts Modell:
Wahrscheinlichkeit eine falsche Antwort zu geben, bei der 3. Antwort, bei 3 Antwortmöglichkeiten und bei einem Alpha = 0,7? WIE RECHNE ICH DAS AUS??

Sternberg Paradigma.
Skizieren sie die unterschiedlichen Zusammenhänge im Bezug auf die Größe des Memory Sets, die Zeit und ja- bzw. Nein- Antworten! WIE MACH ICH DAS??
Wie erklärt Sternberg den y-Abschnitt?? WAS ISN DAMIT GEMEINT???
Welches berühmte Experiment gab es von Sternberg und wie wurde da etwas verändert (bzgl. Ablauf?)
Und was sind die Bedeutungen der 4 Stufen seines Paradigmas???

Bei einer Dichtekurve, wie soll ich erklären, wie die Wert zustande kommen?? ???

Bei einer anderen VPn waren 3 verschiedene Werte wo die Hit-Rate immer gleich groß war wie die False-Alarm-Rate. Man sollte erklären was das bedeutet. ????

Prototypen- und Exemplartheorie (von semantischen Netzwerken)
jeweils 3 Eigenschaften der beiden Theorien
Ein Experiment über diese beiden Theorien erklären, also Frage, Antwortmöglichkeiten,AV,UV und Ergebnis schildern. DAZU FINDE ICH NICHTS IN MEINEM SKRIPT!!!!!

Zeichnen Sie eine MOC-Kurve für ein Wiedererkennensexperiment mit 2 Antwortalternativen und beschreiben Sie wie es dazu kommt! ZEICHNEN KANN ICHS JA; ABER ALLES WEITERE!!!

3. Sperling - Sensorischer Speicher
a) Wie kommen die Autoren darauf, dass 9 Buchstaben reproduziert werden können (keine der VP konnte dies) --> Argumente?
b) Persistenz des visuellen sensorischen speichers (dauer der speicherung?)?
c) wie kommt man auf die persistenz (manipulation im experiment)?
d) Aufgaben/Funktionen (?) des visuellen sensorischen speichers.

BITTE UM HILFE!!!!!!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

01.05.2007 17:19
Allgemeine Psychologie II antworten
ich hab fragen zu AON ..:
1.G1,G2,G3,G4,G5; a =0,7
a)Formel f. diese zustandsfolge? antwort: (1-a)hoch4=0,0081 (richtig?)
b)zeichnen u. beschriften sie die übergäng in einem graphen (kein baumgraph)? (was muss man da machen-is das auf einer folie aufgezeichnet?)
2. G1,G2,G3,L4,L5; 3 antwortmögl.keiten;a=0,7
a) geben sie in abhängigkeit von a die WK an, dass die VP genau diese zustandsfolge hat?
b) berechne die theor. wk dass im durchg. 3 eine falsche antw. gegeben wird? antwort: 1-0,33*(1-0,7)hoch2=0,0603 (richtig?)
c)wie hoch ist die wk im durchgang 3 eine falsche antw zu geben bei d. obigen zustandsfolge?(wie ist das gmeint? is das ned das gleiche wie b?)
3. was machen wenn G1,L2,L3,G4,G5 steht;a=0,7, 4 antwortgmögl.
a)die wk für genau diese zustandsfolge?
b)wie hoch is die wk im 1. durchgang eine falsche Antwort zu geben?
c)antwortwkeiten als formel angeben (keine matrix)
uh das is jetz viel geworden..
pandora Offline

Besucher

Beiträge: 177

01.05.2007 19:50
Allgemeine Psychologie II antworten
1a ist richtig!

Der graph wurde bei allgemeiner I von augustin einmal erwähnt. Bei albert kam er nicht vor. Ist blöd, kann das hier net so richtig darstellen, aber es ist eine art pfeilgraph mit den zustandsübergangswahrscheinlichkeiten und den zuständen.

In der mitte steht G (guessing state) und ein L (für learned state), pfeil von L nach G mit der wsk 0 beschriften, pfeil von G nach L mit Alpha beschriften.
Und dann noch reflexiv von G zum gleichen G mit (1-Alpha) und bei L zu L den pfeil mit wsk 1 beschriften.
Ich hoffe man kann das ganze ein bisschen nachvollziehen!

„3. was machen wenn G1,L2,L3,G4,G5 steht;a=0,7, 4 antwortgmögl.
a)die wk für genau diese zustandsfolge?
b)wie hoch is die wk im 1. durchgang eine falsche Antwort zu geben?
c)antwortwkeiten als formel angeben (keine matrix)“

a: VORSICHT, da muss man mitdenken! Da in der theorie ja kein übergang vom learned state zum guessing state mehr möglich ist (wsk 0), kann es diese zustandsfolge nicht geben!!! Also: wsk ist null.

b: im ersten durchgang ist man immer im guessing state, das heißt man rät und bei den vier antwortmöglichkeiten ist die wsk falsch zu raten 1-1/4, also ¾ bzw. 0.75.

c: das hier ist glaub ich einfach eine schreibweise mit P(E)=0,75 und P(C)=0,25



pandora Offline

Besucher

Beiträge: 177

01.05.2007 19:52
Allgemeine Psychologie II antworten
so nun ein langes posting, wegen der vorherigen fragen:

ja, die kurve die weiter weg von der diagonale ist ist die bessere (die diagonale stellt ja quasi dar, wie das ganze aussehen würde, wenn die vp nur rät). Mehr weiß ich leider auch nicht genau, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass er das als begründung nicht gelten lässt. Glaub, man muss da noch zusätzlich was berechnen.


“Alles oder Nichts Modell:
Wahrscheinlichkeit eine falsche Antwort zu geben, bei der 3. Antwort, bei 3 Antwortmöglichkeiten und bei einem Alpha = 0,7? WIE RECHNE ICH DAS AUS??“

Die anzahl der antworten zeigt dir die ratewahrscheinlichkeit: bei drei antwortmöglichkeiten ist die wsk dass man gleich durchs raten die richtige trifft ja 1/3, somit ist die wsk falsch zu raten 2/3. bei 4 antwortmöglichkeiten wäre das ganze dann ¼ bzw. ¾ usw.

Alpha ist die wsk vom guessing state (gs) in den learned state (ls) überzutreten. Das ist hier 0,7, dh die wsk im guessing state zu bleiben ist 1-Alpha, also in dem fall 0,3.

Um eine falsche antwort zu geben muss man sich im gs befinden, da der ls ja unter anderem dadurch definiert ist, dass keine falsche antwort mehr gegeben wird!

Nun kannst du in diesem baumdiagramm quasi die durchgänge (gs, gs, gs) durchwandern:
1. gs: (1-Alpha) die wsk im 2. dg auch noch im gs zu sein
2. gs: (1-Alpha) die wsk im 3. dg auch noch im gs zu sein
3. gs
also: (1-Alpha)x(1-Alpha)

da gibt’s auch die formel dafür, in dem fall: P(G3)=(1-Alpha)hoch2

jetzt geht’s noch darum eine falsche antwort zu geben, da nimmt man die „falschratewahrscheinlichkeit“ her:

P(E3)=(1-1/3)x(1-0,7)hoch2

Fertig!

“Bei einer anderen VPn waren 3 verschiedene Werte wo die Hit-Rate immer gleich groß war wie die False-Alarm-Rate. Man sollte erklären was das bedeutet. ????“

so wie das ausschaut, wenn du es dann abträgst, trifft die kurve genau die diagonale/zufallslinie! Und das bedeutet, dass „geraten“ wurde.

“Prototypen- und Exemplartheorie (von semantischen Netzwerken)
jeweils 3 Eigenschaften der beiden Theorien
Ein Experiment über diese beiden Theorien erklären, also Frage, Antwortmöglichkeiten,AV,UV und Ergebnis schildern. DAZU FINDE ICH NICHTS IN MEINEM SKRIPT!!!!!“

also in meinem skript ist die prototypen- und exemplartheorie erwähnt (ist aber auch schon einige jahre alt *g*), vielleicht hat er’s ja einfach dieses semester nicht gebracht und die prüfungsfragen die du hast sind auch schon älter?

Jedenfalls:
Prototypentheorie (Rosch)
Aus den zu einer kategorie gehörenden exemplaren wir ein prototyp gebildet, die eigenschaften die dieser hat müssen nicht für jedes exemplar der kategorie gelten.
Je ähnlicher ein exemplar zum prototypen ist, desto schneller kann eine verifikationsaufgabe erfolgen (Ist der spatz ein vogel? vs. Ist die ente ein vogel?).

Exemplartheorie (Medin & Schaffer, Nosofsky)
Es wird kein prototyp gebildet, sondern nur einzelne exemplare gespeichert!
Wenn ein neues objekt klassifiziert werden muss, so wird es mit einer menge exemplaren einer kategorie verglichen und die mittlere ähnlichkeit wird eingeschätzt, so dass man es dann der passenden kategorie zuordnen kann!

Obwohl die beiden theorien unterschiedlich sind liefern sie die gleichen empirischen vorhersagen.

Wegen dem Experiment:
Du kannst ja mal schauen, ob du was von den autoren findest, im skript steht auch bei mir dazu nichts.

“Zeichnen Sie eine MOC-Kurve für ein Wiedererkennensexperiment mit 2 Antwortalternativen und beschreiben Sie wie es dazu kommt! ZEICHNEN KANN ICHS JA; ABER ALLES WEITERE!!!“

sorry, aber das versteh ich net!!! Was „wie es dazu kommt“?

“3. Sperling - Sensorischer Speicher
a) Wie kommen die Autoren darauf, dass 9 Buchstaben reproduziert werden können (keine der VP konnte dies) --> Argumente?“

ich glaub das lag ja daran, dass sie ja immer mittels eines tons anzeigten welche drei der zwölf dargebotenen, die vp reproduzieren soll (dh mal die erste zeile, mal die zweite, etc. und das heißt ja, dass zu dem zeitpunkt wo der ton gespielt wurde alle neun im speicher sind und erst daraufhin verloren gehen! Es hat natürlich keiner die neun in einem durchgang erinnert, sondern diese zahl wurde hochgerechnet!)

“b) Persistenz des visuellen sensorischen speichers (dauer der speicherung?)?“

0,5-5 sec (steht auch in meinem skript!!!)

“c) wie kommt man auf die persistenz (manipulation im experiment)?“

veränderung des abstands zwischen visueller darbietung und ton.

“d) Aufgaben/Funktionen (?) des visuellen sensorischen speichers.“

Biologische funktion, überbrückung des lidschlags


So, ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen, die fragen, die ich ignoriert hab, kann ich nicht beantworten.
Hab das hier nach bestem wissen und gewissen gemacht, aber falls eine kleinigkeit nicht hundertpro stimmt nicht gleich töten *g*!

Lg, viel glück an alle für eure prüfung!

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

02.05.2007 11:31
Allgemeine Psychologie II antworten
danke pandora! voll lieb. i versteh schon was der graph is - so a kreissystem wo links G steht u rechts L.. jaja
gibt er auch was mit dem zweistufenmodell zur prüfung? nein oder?
pandora Offline

Besucher

Beiträge: 177

02.05.2007 11:54
Allgemeine Psychologie II antworten
keine ahnung, bis jetzt glaub ich nicht!

aber wenn man das einfache verstanden hat ist das eigentlich eh kein problem mehr!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

02.05.2007 19:12
Allgemeine Psychologie II antworten
HI ihr!

Kann mir evt jemand erklären, wie man den Listenlängeneffekt von MURDOCK in ein Koordinatensystem für 10 und 20 Items einzeichnet und das noch ohne Primär- oder Rezenzeffekt?
Ist das dieselbe Graphik wie im Skript? Wenn ja, kann man dann einfach die Effekte in der Zeichnung weglassen??

verzweifelte Grüße Bine
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

02.05.2007 21:41
Allgemeine Psychologie II antworten
Hallo Pandora,
wenn drei Dichtefunktionen zu zeichnen waren, für demente, depressive und normale. d=0,85; 2,06; 2,38 und beta 2,54; 3,51; 1,74 weißt du wie das geht? Plus der Frage welche Person hat die wenigsten falschen Alarme und Begründung. Unsere Idee wäre, dass die depressiven am wenigsten falschen Alarm hätten, weil beta sich nach rechts verschiebt, dh. es ist ein konservatives Kriterium.

Bei AON:
Muss man bei der Berechnung Rücksicht auf die Folge G1, G2, L.... nehmen wenn ich Wahrscheinlichkeiten berechne?

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Roc und Moc?

Ganz liebe Grüße
wir hoffen du kannst uns helfen.
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

02.05.2007 22:48
Allgemeine Psychologie II antworten
Hallo! Kann mir irgendjemand sagen wie Sternberg die Regressionsgerade und die y - Achse erklärt? Vielen Dank!
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