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 Allgemeine Psychologie
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Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

22.09.2006 11:34
Allgemeine Psychologie II antworten
Hallo!

I hab mir jetz die Prüfungsgfragen die da stehen mal angeschaut und anscheinend kommt immer das gleiche, weil das war bei meiner Prüfung a. Nur hätt i a Bitte. I check das einfach nit was die Formel vom A-O-N-Modell is wenn i da G1-G2-G3-L4-L5 hab!!!??? Kann mir da bitte irgendwer helfen!!!!????!!!
DANKE

J Offline

Besucher

Beiträge: 50

22.09.2006 11:59
Allgemeine Psychologie II antworten
=====ZITAT=====
Könnte mir bitte jemand das mit der Zustandsfolge erklären. (zB. G1G2L3L4G5). Wie man die formal dafür hinschreibt.

Danke, lg christine

=====ZITATENDE=====

Das geht folgendermaßen:

Die Wahrscheinlichkeit, dass vom G-State in den L-State gewechselt wird beträgt (alpha). Die Gegenwahrscheinlichkeit (, dass vom G-State nicht in den L-State gewechselt wird, man also im G-State bleibt) beträgt daher (1-alpha). Die Wahrscheinlichkeit, wenn man im L-State ist, dort auch zu bleiben, beträgt 1, die Wahrscheinlichkeit von L wieder in G zu wechseln beträgt 0

Damit kannst du das ausrechnen:

Für die Folge G1G2L3L4L5
rechnest du:

(1-alpha)*alpha*1


Hast du allerdings die Folge: G1G2L3L4G5
rechnest du

(1-alpha)*alpha*1*0 = 0

(denn: die Wahrscheinlichkeit für den Wechsel L4 auf G5 beträgt 0!)

mfg J.

tine Offline

Besucher

Beiträge: 12

22.09.2006 14:01
Allgemeine Psychologie II antworten
Vielen dank!!!

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

23.09.2006 16:34
Allgemeine Psychologie II antworten
hallo. ich hab eine reine (un-)verständnisfrage: also beim aon-modell heißt es doch, daß wenn man einmal im learned state ist, nicht mehr in den guessing state rückfallen kann. wie kann dann eine ereignisfolge G1G2L3L4G5 zustandekommen???

J Offline

Besucher

Beiträge: 50

23.09.2006 16:42
Allgemeine Psychologie II antworten
Siehe oben. Die Wahrscheinlichkeit für den Wechsel von L auf G beträgt 0, man muss also alles mit 0 multiplizieren, was zu einer Gesamtwahrscheinlichkeit von 0 führt. Sprich: Diese Folge kann nicht vorkommen.

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

28.09.2006 16:50
Allgemeine Psychologie II antworten
Weiß zufällig jemand folgendes?

3. Sperling - Sensorischer Speicher
a) Wie kommen die Autoren darauf, dass 9 Buchstaben reproduziert werden können (keine der VP konnte dies) --> Argumente? auch erklärung bzw. beschreibung des experiments glaub ich...
c) wie kommt man auf die persistenz (manipulation im experiment)?
d) Aufgaben/Funktionen (?) des visuellen sensorischen speichers.

cathy Offline

Besucher

Beiträge: 73

28.09.2006 18:18
Allgemeine Psychologie II antworten
Hallo!

Ich hätte ein paar generelle Fragen zum Stoff, vielleicht kann mir jemand helfen:

1.) Bei ROC/MOC muss man immer pro Person ein Koordinatensystem zeichnen wo alle Werte eingezeichnet werden die eine Person hat, oder?
2.)Und eigentlich muss man immer ROC/MOC Kurven zeichnen wenn man die Werte gegeben hat und die Dichtekurven nur wenn man z.B. d' gegeben hat?
3.) Wenn eine Person die gleiche Hit/False Rate hat, bedeutet das dann, dass sie immer die gleiche Antwort gibt?
4.) Was bedeutet es, wenn man eine ROC Kurve mit zwei Antwortalternativen zeichnen soll? Es gibt ja beim Rating die Kriterien (C1,..), ist das damit gemeint?
5.) Mich verwirrt beim AON die Frage, wenn die Antwortwahrscheinlichkeiten in Formelschreibweise gesucht sind bei 4 Antwortalternativen (es gibt ja nur zwei, C und E oder?). Soll man da einfach einen Baumgraphen zeichen?

Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen, wünsch euch alles Gute für die Klausur am Dienstag!

Liebe Grüße

cathy Offline

Besucher

Beiträge: 73

28.09.2006 20:02
Allgemeine Psychologie II antworten
Hallo!

Zu Sperling:
1.) Das mit den neun Buchstaben kommt glaub ich daher, dass von den VP nur ein Teilbericht verlangt wurde. Dadurch konnte hochgerechnet werden, dass sich die VP neun Buchstaben merken konnten. Somit konnte die Kapazitätsbegrenzung des Reproduktionsvorganges umgangen werden. Der Ablauf des Experiments steht eh im Skript.
2.) Weiß ich leider nicht genau. Könnte da vielleicht das mit dem Maskieren gemeint sein? Da wäre die Dauer der Übertragung des ersten Buchstabens in das Kurzzeitgedächtnis 40ms und jedes weiteren 10ms. Ansonsten weiß ich kein Experiment von Sperling zur Persistenz...
3.) Bei den Aufgaben und Funktionen weiß ich eigentlich auch nur das was im Skript steht: Dass der sensorische Speicher die Informationen aus der Umwelt aufnimmt, kurzfristig speichert (nur wenige Sekunden), dass es ein ikonisches und echoisches Gedächtnis gibt, die Information verloren geht wenn ihr nicht Aufmerksamkeit zuteil wird, die kurzzeitige optische Darbietung der Reize einige Zeit in einem visuellen Speicher erhalten bleibt auch wenn die Reize nicht mehr dargeboten werden und die Information noch nicht symbolisch codiert ist sondern bildhaft. Das ist alles was ich weiß, mehr steht auch nicht im Skript dazu.

Liebe Grüße
cathy

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

29.09.2006 16:49
Allgemeine Psychologie II antworten
Angeblich sollen diesmal wirkliche "Nachenkbeispiele" kommen. Hat da irgendjemand eine Ahnung ob das denn wirklich so sein wird?
Weil irgendwie wäre das ziemlich unfair und sch****

lg

Jokey Offline

Besucher

Beiträge: 46

29.09.2006 17:36
Allgemeine Psychologie II antworten
@Anonymer User

Woher hast du diese Info?

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

29.09.2006 18:09
Allgemeine Psychologie II antworten
Warum sind 'Nachdenkbeispiele' unfair- immerhin bist du auf einer Uni!

tigermaus Offline

Besucher

Beiträge: 688

29.09.2006 20:50
Allgemeine Psychologie II antworten
Ja aber bis jetzt waren die beispile immer gleich und daher find ich es unfair.
Das hab ich von nem Studenten der meinte es gäbe diese

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

30.09.2006 13:13
Allgemeine Psychologie II antworten
Hallo, ich hätte eine Frage und zwar :
ist die allgemeine Formel für Antwortverhalten {P(Et)=(1-g)x(1-alpha)*t-1} eigentlich nur für die falsche Antworten (mittlere Fehlerkurve) oder kann man die auch für die korrekte Antworten verwenden (um die Wkt.auszurechnen)?

Ich hab mittels der Formel der totalen Wahrscheinlichkeit die Wkt.für die richtige Antoworten ausgerechnet aber weiss nicht ob es so wirklich richtig ist und überhaupt ob es nötig ist auch diese Formel zu verwenden :
P(Ct)= P(Ct/Gt)x P(Gt) + P(Ct/Lt) x P(Lt) =
g x (1-alpha)*t-1 + 1 x {1 - (1-alpha)*t-1}

Also braucht man diese Formel oder die für die falsche Antworten reicht ?

tigermaus Offline

Besucher

Beiträge: 688

30.09.2006 17:52
Allgemeine Psychologie II antworten
naja du kannst die richtigen Antorten ausrechnen mit dieser Formle indem du einfach rechnest

1- (1-g)*(1-alpha) hoch t-1 -- also praktisch die gegenwahrscheinlichkeit.

ob die formel die du geschrieben hast stimmt weiß i net aber musst probieren ob das gleiche herauskomen würde

lg

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

01.10.2006 13:41
Allgemeine Psychologie II antworten
Ja, bin später drauf auch gekommen - Gegenwahrscheinlichkeit! Man soll wirklich einfacher denken...aber was interessant ist "meine" Formel geht auch , hab es probiert und vergleicht und es kommt das gleiche heraus . Danke auf jeden Fall ,
lg

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