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Dieses Thema hat 218 Antworten
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 Biologische Psychologie
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Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

18.11.2007 20:00
Neuper antworten
Ich hätte gesagt, man braucht T1 und T2*, damit man ein messbares Signal bekommt. Aber keine Garantie! Vielleicht weiß das jemand...

Ich hätte auch noch eine Frage: Was ist die zeitliche Auflösung beim fMRI?

Danke!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

18.11.2007 20:05
Neuper antworten
Beim fMRI ist die zeitliche Auflösung eher moderat (im Sekundenbereich).

lg Dani
Alice Offline

Besucher

Beiträge: 31

21.11.2007 09:37
Neuper antworten
hallo!! kann mir wer von euch bitte die frage beantworten?!

8. NIRS: Wellenlänge <800nm und >800nm.
Man mußte Hb0 und HbR einteilen wann Absorbtion hoch und wann niedrig.

danke!!
Sweety300 Offline

Besucher

Beiträge: 132

21.11.2007 10:09
Neuper antworten
Also ich hab dazu gefunden:
HbR < 800nm Absorbtion größer
HB0> 800nm Absorbtion größer

Lg Michi
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

21.11.2007 10:57
Neuper antworten
Das stimmt so!
Alice Offline

Besucher

Beiträge: 31

21.11.2007 12:38
Neuper antworten
danke!
u wisst ihr auch die frage die oben schon mal gestellt wurde, ob t2 * oder t1 u t2* für lingitud.magn. gemessen werden?

Lg
borg Offline

Besucher

Beiträge: 115

21.11.2007 16:57
Neuper antworten
ich poste euch jetzt mal einfach nen teil den ich zu t1, 2 und 2* hab... ich hoff es hilft euch!?

1. Longitudinalrelaxation (Spin-Gitter-Wechselwirkung)
T1 = longitudinale Relxationszeit.
= exponentieller Prozess. Dieser wird durch Zeitkonstante T1 beschrieben. T1 beschreibt die Schnelligkeit, mit der die angeregten Protonen wieder ins Gleichgewicht zurückkehren können. T1 ist definiert als die Zeit, nach der sich 63% der ursprünglichen Longitudianlmagnetisierung wieder erholt haben.

Gewebespezifisch und von 2 Faktoren beeinflusst:
- Zusammensetzung und Struktur des Gitters
- Stärke des externen Magnetfeldes

2. Transversalrelaxation (Spin-Spin-Wechselwirkung)
Die Zeitkonstante dieses Relaxationsprozesses ist T2.
T2 beschreibt die Geschwindigeit, mit der die synchrone Präzession der Protonen wieder verschwindet. T2 ist definiert als die Zeit, nach der 37% der ursprünglichen Transversalmagnetisierung wieder zurückgegangen sind.

T2 ist nur von der Gewebeart abhängig

T1- und T2- Relaxationsprozesse laufen unabhängig voneinander, aber zur gleichen Zeit ab

T2*-Relaxation:
Durch konstante Inhomogenitäten des externen Magnetfeldes, die entweder durch den Scanner selbst oder den Körper des Probanden verursacht werden, kommt es zu einer zusätzlichen Dephasierung der Kerne. Das Signal zerfällt noch schneller mit einer Zeitkonstanten T2*.
Im Verlauf der hämodynamischen Reaktion (Zunahme des Blutflusses) nimmt der relative Anteil von Oxyhämoglobin zu --> Dephasierung der Kerne wird verlangsamt --> längere T2*-Zeit

Exkurs: Da mit dem 180°-Impuls der störende Einfluss der Magnetfeldinhomogenitäten beseitigt wird, verläuft die Querrelaxation nicht mehr mit der Zeitkonstanten T2*, sondern langsamer mit der nur noch gewebespezifischen Konstanten T2.

ich hoff jeder findet nun eine antwort auf seine fragen!?
ich habs zumindest versucht *ggggg*

lg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

21.11.2007 18:29
Neuper antworten
Prüfungsfragen von ehute (an die ich mich erinenrn kann)

1) Hebbsche Synapsen
2) Irgendeine Technik zusammenhängend mit Frage 1
3) Vergleiche PET und EEG und fMRT und MEG. (kann sein dass es umgekehrt war -is aber egal weil sie wollte nicht direktvergleiche sondern bei allen Verfahren so gut wie alle Eigenscahften ---auch räuml. und zeitl. Auflösung etc...)
4) def. kognitive neuroanatomie
5) wellenlänge bei NIRS und eindringtiefe
6) irgendeine tabelle *gg*
7) wie man früher kartiert hat
eine frage war noch.. fälltm ir ledier ned ein..


hoff ihr könnt damit trotzdem was anfangen

lg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

21.11.2007 19:23
Neuper antworten
Hallo!

Ich ergänze das noch ein bisschen: :-)

1.) a) Wie kann man Hebbsche Synapsen charakterisieren?
b) Durch welche Untersuchung/wie konnten reverbrierende Zellverbände nachgewiesen werden?

2.) Wie wurden früher funktionale Gehirnkarten erstellt?

3.) a) Welchen Wellenlängenbereich verwendet man bei NIRS?
b) Wie tief dringt das Licht ein?

4.) Vergleich fMRI und PET hinsichtlich zeitlicher+räumlicher Auflösung, Artefakte/Störfaktoren, Störungen und Probleme während der Erhebung, gemessenes Signal

5.) Die Kreiselbewegung beim MRT nennt man _____ und die Frequenz _____.

6.) ERD/ERS und EKP Analyse: 4 Schritte der Analyse zuordnen.

7.) Vergleich EEG und MEG (wie oben)

8.) a) Wie kartiert man bei TMS?
b) Nebenwirkungen bei TMS (vorallem bei rTMS)

9.) Was versteht man unter Kognitiver Neuroanatomie?

So, ich hoffe, das wars!

lg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

22.11.2007 15:23
Neuper antworten
zu der frage mit den aufgabenschritten von erd und ekp...standen SO MEINE ; ) ich mich zu errinern..zur auswahl :

banspassfilterung
artefaktkonrolle
quadrieren der amplitudenwerte
mittelung über die durchgänge
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

09.12.2007 09:43
Neuper antworten
Ergebnisse sind am Institut
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

09.12.2007 10:30
Neuper antworten
Am Sonntag?
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

10.12.2007 09:16
Neuper antworten
hängen die ergebnisse ernsthaft am institut?
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

10.12.2007 09:45
Neuper antworten
Ich weiß nicht, wenn sie echt schon hängen würden, hätten wir dann nicht ein E-Mail bekommen?
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

10.12.2007 09:54
Neuper antworten
ja denk i a, des wär ja ganz was neues dass sie jetzt wieder aushängen..............
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