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Dieses Thema hat 779 Antworten
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 Allgemeine Psychologie
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Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

28.02.2008 02:22
Allgemeine Psychologie III antworten
Bin noch nicht ganz durch mit dem Stoff, aber Rechner braucht man für die Prüfung eh keinen, oder?
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

28.02.2008 02:30
Allgemeine Psychologie III antworten
ich würd' auf jeden fall nen rechner mitnehmen (beispielsweise für die theorie von rescorla und wagner), denn in der prüfungs-aufregung könnt man sich da durchaus verrechnen...
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

28.02.2008 04:58
Allgemeine Psychologie III antworten
Hallo!

Kann mir bitte jemand weiterhelfen?

eigenes Beispiel für positive und negative Verstärkung und Definition von Verstärkung?

lg
borg Offline

Besucher

Beiträge: 115

28.02.2008 08:25
Allgemeine Psychologie III antworten
Unter einem Verstärker versteht man jeden dem Verhalten folgenden Stimulus, der die Verhaltenshäufigkeit steigert.

positive Verstärkung: Kind wird gelobt wenn es Zimmer zusammengeräumt hat - Als Konsequenz wird es jetzt öfter aufräumen.
negative Verstärkung: Drohung der Eltern ein Kinderfest abzusagen, sollten die Hausaufgaben nicht gemacht werden. Drohung wird nicht verwirklicht, weil Kind seine Hausaufgaben erledigt.

lg :o)
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

28.02.2008 13:32
Allgemeine Psychologie III antworten
Zur Transitivität:

Da kann man sich auch einfach die Matrixdarstellung ansehen und schaun, ob man es so verändern kann, dass es eine Treppe bildet. Ist vielleicht einfacher als der Vorschlag weiter oben!

GLG
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

28.02.2008 13:45
Allgemeine Psychologie III antworten
ad transitivität: ja danke für die 2 erklärungen sber das mit der treppe da muss ich ja jede möglichkeit durchprobieren... äh
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

28.02.2008 13:55
Allgemeine Psychologie III antworten
Du brauchst nur schauen wie viele x in jeder Spalte sind und dann sieht man ja, obs eine Treppe wäre, wenn mans anders schreibt!!

LieGrü
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

28.02.2008 14:42
Allgemeine Psychologie III antworten
Bitte um Hilfe:

1)Matrix mit der binären Relation "mindestens so schwer wie" war gegeben. Verschiedene Eigenschaften waren zu überprüfen und Bergründung für erfüllt/ nicht erfüllt
b)dann musste man den Graphen der Relation zeichnen und zu guter letzt:
c)welche 2 realistischen Interpretationen lässt diese relation zu?
c- ist mir hier nicht klar

2)Welche Heuristik verwendet eine Person bei einem vollständigen Paarvergleichs-Exp? Majoritäts? Differenz? Warum!?

3)Erklären von Kontingenz und Kontinguität beim instrumentellen Konditionieren.
a)Zuerst beide verbal erklären.
b)Dann Kontingenz für positives Verstärkungslernen formal beschreiben und die Komponenten erklären!
c)Und dann wenn es zur Auslöschungsphase kommt, die richtige Komponente von b) verändern und erklären.
c- ist mir hier nicht klar

4).) Es war das Hassediagramm mit dem (a1,b1) (a1,b2) ect. aufgezeichnet.
a) Mann musste erklären, warum da manche nicht verbunden sind, und das anhand der Dominanzheuristik.
b) Mann musste das ganze in eine Matrixdarstellung bringen.
c) Man mußte für 2 Paare der Präferenzordnung ein eigenes Beispiel bringen und erklären, warum die beiden nicht durch einen Strich miteinander verbunden waren.
c- ist mir hier nicht klar

5.a) ein irreflexives hasse-diagramm war gegeben (das mit a1,b1, a1,b2 usw.). warum sind (a1,b3) und (a2,b1) nicht miteinander verbunden? mittels domonanzheuristik erklären und beispiel geben
b) dieses hasse-diagramm mit lexikographischer regel in einem hasse-diagramm darstellen, mit b ist wichtiger als a
c) die präferenzrelationen der angegebenen relation und der lexikographischen aufzeichnen
d) welche eigenschaften haben die beiden relationen gemeinsam?
e) welche eigenschaften unterscheiden sie?
d und e ist mir nicht klar

6)vorhersagen zur aufgabenwahl nach atkinsontheorie anhand einer skizze erklären
Was soll ich da zeichnen??

7)Erklären sie die "binäre Präferenzrelation (mathematische und psychologische Definition)

8)Gemeinsamkeiten beim Bestrafungs- und Vermeidungslernen.

9)wenn m die Anzahl der Verstärkungen und n Anzahl der Reaktionen ist: was ist dann n=m, n kleiner m, n größer m. Welchen Verstärkungsplänen enspricht das?

10)negative Saymmetrie erklären

11)Wie kann man Indifferenzen erfragen?Alle 3 Möglichkeiten in Wort und Formelschreibweise. Setzen Sie reelle Zahlen ein, eigenes Bsp erfinden

12)Defintion Präferenzrelation und Indifferenzrelation

13)Was verändert sich in der Auslöschungsphase??

14)
a b c D
A 0 1 0 1
B 0 0 1 0
C 1 0 0 0
d 0 1 1 0
Mit Hilfe welcher Heuristik kam diese Entscheidung zustande? (Einkreisen von Ja bzw. Nein je nach Ansicht und geben Sie eine kurze Begründung).
Wie lese ich das da raus??

15)Wie kann man Indifferenzen erfragen?Alle 3 Möglichkeiten in Wort und Formelschreibweise. Setzen Sie reelle Zahlen ein, eigenes Bsp erfinden

Mir kommts so vor, wie wenn ich nichts wissen würde. Bitte, bitte helft mir wenigstens bei ein paar Fragen.
Hab mich mit dem Beantworten von offenen Fragen echt beschäftigt und hier alles reingeschrieben, was ich wusste, hoffe das jetzt mir jemand helfen kann!!

LieGrü



borg Offline

Besucher

Beiträge: 115

28.02.2008 17:13
Allgemeine Psychologie III antworten
puh, das ist ja ganz schön viel.. ich versuch mich mal an ein paar und hoffe es stimmt

5.
d) welche eigenschaften haben die beiden relationen gemeinsam?
beide sind transitiv und antisymmetrisch
e) welche eigenschaften unterscheiden sie?
lexikogr.: lineare Ordnung => zusätzlich konnex, dh. man kann die Alternativen miteinander vergleichen.
Dominanz.: zusätzlich asymmetrisch und irreflexiv

6)vorhersagen zur aufgabenwahl nach atkinsontheorie anhand einer skizze erklären
Was soll ich da zeichnen??
darüber ist hier schon öfters gesprochen worden. ich würd ihm die skizze mit motivationaler tendenz und subjektiver erfolgswahrscheinlichkeit zeichnen.

7)Erklären sie die "binäre Präferenzrelation" (mathematische und psychologische Definition)
mathematisch ist etwas kompliziert ohne die notwendigen zeichen, aber ich probiers ;o)
Die zweistellige Relation ist eine Teilmenge eines kartesischen Produktes.
binäre Relation: R C (C=Teilmenge) A x X. Statt (a,x) e(lement) R wird auch a R x geschrieben.
auf der Menge der reellen Zahlen bezeichnen = und < binäre Relationen.
x,y e IR (damit ist ein R mit zweitem Strich gemeint = reele Zahlen) => x =y oder x < y

R= := {(x,y)| x,y e IR und x=y}
R< := {(x,y)| x,y e IR und x<y}

Psychologisch würd ich sagen, dass eine Versuchsperson jeweils zwei Paare aus einer Menge beurteilt, zum Beispiel nach ihrer Größe, Schwere, Beliebtheit usw.
Relationen lassen sich immer dann anwenden, wenn verschiedene Elemente eines Objektbereichs bezüglich einer bestimmten Eigenschaft in Beziehung zueinander stehen.

8)Gemeinsamkeiten beim Bestrafungs- und Vermeidungslernen.
das einzige was ich dazu sagen kann ist, dass bei beiden der aversive Reiz eine Rolle spielt.

9)wenn m die Anzahl der Verstärkungen und n Anzahl der Reaktionen ist: was ist dann n=m, n kleiner m, n größer m. Welchen Verstärkungsplänen entspricht das?
n=m : jedes Auftreten der Verhaltensweise wird verstärkt => kontinuierliche Verstärkung
n > m: nicht jedes Auftreten wird verstärkt => intermittierende oder partielle Verstärkung
n < m: es gibt mehr Verstärkungen als Reaktionen gezeigt werden.. !? keine Ahnung

11)Wie kann man Indifferenzen erfragen?Alle 3 Möglichkeiten in Wort und Formelschreibweise. Setzen Sie reelle Zahlen ein, eigenes Bsp erfinden
Dazu kann ich nur folgendes sagen, vielleicht hilfts um das richtige zu finden:
zieht eine Person weder a gegenüber b noch b gegenüber a vor, dann ist sie a und b gegenüber indifferent: a ~ b

13)Was verändert sich in der Auslöschungsphase??
Die bereits gekoppelten CS und US werden durch alleinige Darbietung des CS wieder entkoppelt - bei der klassischen Konditionierung. Bei der operanten wird der positive Verstärker, der auf Verhalten folgte, ausgesetzt.

ist nicht viel, aber mal ein anfang ;o)

lg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

29.02.2008 23:06
Allgemeine Psychologie III antworten
Kann mir bitte bei den folgenden Fragen jemand weiterhelfen?

1. Gegeben ist ein vollständiger Paarvergleich (a,b,c,d). 1 bedeutet, daß die Frage mit ”ja” beantwortet wurde.
Ungefähr so, genau weiß ich´s nicht mehr:

a b c D
A 0 1 0 1
B 0 0 1 0
C 1 0 0 0
d 0 1 1 0
Mit Hilfe welcher Heuristik kam diese Entscheidung zustande? (Einkreisen von Ja bzw. Nein je nach Ansicht und geben Sie eine kurze Begründung).
Dominanzheuristik
Lexikographische Heuristik
Majoritätsregel
Disjunktivheuristik..
Konjunktivheuristik
Satisfying-Heuristik (Befriedigtsein-Heuristik)


2)Gegeben ist eine ”Schöner als”-Präferenzrelation (präferierte Teilmengen). Hasse-Diagramm zeichnen und erklären und Präferenzmatrix angeben.
(a,b), (a,c), (d,b), (d,c), (b,c) so ähnlich

3)Positives Belohnungslernen. Eine Reaktion, die nicht mehr verstärkt wird, nimmt in ihrer Häufigkeit ab bis sie nicht mehr auftritt. Wie heißt dieses Phänomen (beide synonymen Begriffe)? Nennen und beschreiben Sie drei Erklärungsansätze.


4)Den Tönen werden Werte zugeteilt a) = 4, b) = 8, c) = 0, d) = 8. Ein Nichtpsychologie sagt, dass Töne gemittelt den Wert 5 haben. Zeigen sie anhand eines Bsp. einer monotonen Transformation, wieso das unsinnig ist.
Da war auch noch eine Matrix angegeben mit ac, ba, bc, bd, da,db und dc

lg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

01.03.2008 22:05
Allgemeine Psychologie III antworten
So, hallo! Hab ein paar komplizierte Fragen, wär also wirklich froh, wenn mir da jemand helfen kann..

1. Bei dem Beispiel mit 3 Kandidaten bewerben sich für Tutoriumstelle. (3 Personen, mit Note 1,2,3). Wenn ich nach Majoritätsregel nun eine Matrix mache, habe ich dann pro Zeile höchstens 1 x (bei sehr gut), oder 2 x (weil ja sehr gut und gut noch besser sind als befriedigend) !??

also

a b c d
b 1 0 1
c 0 1 1
d 1 1 0

oder zb.

a b c d
b 1 0 0
c 0 0 1
d 0 1 0

und wie zeichnet man das? oder gar nicht, falls die transitivität nicht erfüllt ist?

2. Welche Phänomene ändern sich in der Auslöschungsphase + Erklärung (Therorie Rescorla und Wagner)

3. Präferenzrelation mathematisch und psychologische Definition

4. Beim Beispiel, wo eine Matrix gegeben ("lauter als") ist mit 1 für ja und 0 für nein. Woran erkenne ich mit welche Heuristik die Entscheidung getroffen wurde? Bei mir sind es meistens immer Dominanz, Lexikographische und Majoritätsh. Aber woran sieht man das genau????
Und beim zeichnen, wie weiß ich welche form das hasse diagramm hat, ob linear oder wie ein "deltroid"? Muss ich die eigenschaften herausfinden und dann schauen ob diese für Dominanzregel zutreffen, und wenn das z.B. nicht so ist, dann fällt die Heuristik weg??? Weil meistens sind ja viel mehr eigenschaften erkennbar, also nur transitiv, asymmetrisch und konnex (für lineare ordnung z.B.) meistens gibt es viel mehr, wie asymmetrisch, antisymmetrisch, konnex, reflexiv usw. Was mach ich dann?

Bitte!!!!!!!!

5. Bei einer Matrix z.B.
a b c d
a x x x x
b x
c x x
d x x x

entspricht dann immer a größer gleich b, a größer gleich c usw. oder nur größer gleich, wenn auch zb. "mindestens so schwer wie gefragt ist".
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

03.03.2008 09:10
Allgemeine Psychologie III antworten
Hasse Diagramm bei totalen Ordnungen linear und bei Halbordnungen dieses "deltroid".
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

03.03.2008 10:49
Allgemeine Psychologie III antworten
Hallo,

kann mir bitte jemand helfen?

1)Beispiel mit 3 Studierenden deren Noten in 3 Fächern zur Auswahl standen, wobei man dann nach der Majoritätsregel eine binäre Relation machen musste in ein Koordinatensystem

Und dann angeben wen der 3 man mittels der Majoritätsregel auswählt.

Fach1 Fach2 Fach3
Person 1 1 2 3
Person 2 3 1 2
Person 3 2 3 1


2)4) b)"kontingenz für positives verstärkungslernen formal beschreiben und die komponenten erklärene",
c)"wenn es zur auslöschungsphase kommt, die richtige komponente von b) verändern und erklären".


Definition binäre Präferenzrelation

Danke!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

03.03.2008 16:28
Allgemeine Psychologie III antworten
wenn m die Anzahl der Verstärkungen und n Anzahl der Reaktionen ist: was ist dann n=m, n kleiner m, n größer m. Welchen Verstärkungsplänen entspricht das?
n=m : jedes Auftreten der Verhaltensweise wird verstärkt => kontinuierliche Verstärkung
n > m: nicht jedes Auftreten wird verstärkt => intermittierende oder partielle Verstärkung


n < m: es gibt mehr Verstärkungen als Reaktionen gezeigt werden.. !? keine Ahnung <-- führt zu abergläubischem Verhalten würd ich sagen. Bitte um Rückmeldung...
borg Offline

Besucher

Beiträge: 115

03.03.2008 17:05
Allgemeine Psychologie III antworten
ja, das klingt sehr gut :o)))
das war das experiment mit den tauben... kann mich dunkel dran erinnern *gg*

lg
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