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Dieses Thema hat 779 Antworten
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 Allgemeine Psychologie
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borg Offline

Besucher

Beiträge: 115

17.02.2008 21:07
Allgemeine Psychologie III antworten
weil man zu beginn des experiments eine assoziationsstärke von V=0 hat.. daher kommt die 0.
man nimmt immer die assoziationsstärke des vorherigen durchgangs + dem aktuellen :o)

lg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

19.02.2008 10:20
Allgemeine Psychologie III antworten
Suche TeilnehmerInnen für Allg 3 Lerngruppe bzw. kann ich mich bei einer bereits bestehenden anschließen? Würde mich über Rückmeldungen freuen!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

19.02.2008 16:55
Allgemeine Psychologie III antworten
Wenn du deine email postest, dann melde ich mich gerne bzgl. Lernen bei dir
lg sonja
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

19.02.2008 18:21
Allgemeine Psychologie III antworten
Hallo!
Lerngruppe hört sich gut an! Wenn jemand etwas weiß soll er sich bitte melden!
LG
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

20.02.2008 09:24
Allgemeine Psychologie III antworten
Betreffend Lerngruppe Allgemeine 3:
Meine E-Mail ist wuga30@gmx.at
Bis bald! :-)
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.02.2008 01:13
Allgemeine Psychologie III antworten
Hi,

kann mir bitte irgendjemand erklären warum beim Hassediagramm bei dem Beispiel mit dem Spipendium (Dominanzregel) ein Pfeil von (a2,b2) zu (a1,b2) gemacht wird?

Welche Alternative würde man bei diesem Spipendiums Beisp. bei der Majoritätsregel wählen? a1,b1????

Danke!
lg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.02.2008 21:15
Allgemeine Psychologie III antworten
Hallo!
Weiß von euch jemand die Fragen, die im Jänner zur Allgemeine 2 gekommen sind? Lg
borg Offline

Besucher

Beiträge: 115

26.02.2008 08:41
Allgemeine Psychologie III antworten
--> kann mir bitte irgendjemand erklären warum beim Hassediagramm bei dem Beispiel mit dem Stipendium (Dominanzregel) ein Pfeil von (a2,b2) zu (a1,b2) gemacht wird?

weil (a1,b2) über (a2,b2) dominiert. keine dimension ist schlechter (beide haben b2), mindestens eine ist besser (a1 dominiert über a2) :o) deshalb ist auch zwischen (a1,b3) und (a2,b1) keine verbindung.

auf die zweite frage hab ich leider keine antwort... das hab ich nie so richtig kapiert *ggg*

lg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

26.02.2008 23:07
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DANKE!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

27.02.2008 11:14
Allgemeine Psychologie III antworten
weiss von euch vlt wie ich dit transitivität aus einem beispiel gut erkenne ? würde mich um antwort freuen ;-)
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

27.02.2008 16:26
Allgemeine Psychologie III antworten
Hab da ein paar dringende Fragen:

Bei der Majoritätsregel- Denken sie sich zu Hause ein Beispiel aus, durch welches gezeigt wird, dass mittels der Majoritätsregel auch intransitive (??) Wahlen entstehen können. ???

Bei Entscheidungsheuristiken: Tipp: Denken sie sich Beispiele aus für die Verletzung von verschiedenen Rationalitätskriterien bei verschiedenen Heuristiken. ??

Was ist das SEU-Modell (Motivationspsychologie-Atkinson)??

Bitte um Hilfe, Steffi
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

27.02.2008 16:32
Allgemeine Psychologie III antworten
Transitivität gut erkennen:

Naja, ich glaub am bestem probierst es aus, ob die Transitivität gegeben ist mit aRb und bRc dann aRc.

Bei einem Beispiel ist es am besten, wennst dir die einzelnen Relationen untereinander aufschreibst und es dann wie oben geschrieben probierst.

Bsp: transitiv
aRa, aRb, bRb, cRa, cRb, cRC

Bsp: nicht transitiv
aRx, aRy, bRy, bRz, cRx, cRz

probiers mal mit dein beiden aus- wenns net klappt, dann schreib einfach nochmal einen Beitrag!

GLG
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

27.02.2008 16:35
Allgemeine Psychologie III antworten
Welche Alternative würde man bei diesem Spipendiums Beisp. bei der Majoritätsregel wählen? a1,b1????

Ja genau!!!!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

27.02.2008 16:36
Allgemeine Psychologie III antworten
Wenn man ihm die grundlegenden Begriffe der Theorie von Rescorla und Wagner beschreiben muss, reicht es dann, wenn man bei V = Assoziationsstärke hinschreibt?? ODer muss ich den ganzen Absatz der im Skript steht hinschreiben??

LieGrü
borg Offline

Besucher

Beiträge: 115

27.02.2008 17:41
Allgemeine Psychologie III antworten
SEU-Modell: Subjective Expected Utility (Subjektiv erwarteter Nutzen)
Gehört zum Thema "Psychologischen Entscheidungforschung".
Der Entscheider wählt diejenige Option, die den höchsten subjektiv erwarteten Nutzen hat. Dieses Modell setzt voraus, dass für den Entscheider bei seiner Wahl nur der (subjektive) Nutzen der Konsequenzen und die (subjektiven) Wahrscheinlichkeiten eine Rolle spielen dürfen. Dies bedeutet, dass andere, ergebnisrelevante Faktoren für Entscheidungen keine Rolle spielen dürfen.

lg :o)
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