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 Differentielle Psychologie und Persönlichkeitspsychologie
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Gelöschtes Mitglied
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08.04.2008 08:40
Differentielle Psychologie I antworten
also nix für ungut aber mach dir halt mal die mühe 2 beiträge nach unten zu lesen bevor du eine frage stellst
Gelöschtes Mitglied
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10.04.2008 16:07
Differentielle Psychologie I antworten
kann mir bitte jemand erklären was der challenge test ist? liebe grüße
borg Offline

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Beiträge: 115

10.04.2008 17:25
Differentielle Psychologie I antworten
das steht auf einer seiner letzten folien... messung und validität:

challenge-test: mittels pharmaka wird ein betroffener neurotransmitter stimuliert und anschließend wird die physiologische und/oder behaviorale reaktion studiert.

reicht dir das? :o))
lg
Gelöschtes Mitglied
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10.04.2008 20:23
Differentielle Psychologie I antworten
Hi,

kann mir bitte jemand sagen wie die IQ Einteilung nach Terman genau geht?

durchschnittliche Intelligenz wäre nach Terman ja 91-110 oder 90-110?
Und ab wann spricht man von überdurchschnittlicher Intelligenz(allgemein)?

und zu guter Letzt was ist arousal genau. Ich versteh es nicht so richtig so wie es im Skript beschrieben ist.

Danke für die Hilfe!
Gelöschtes Mitglied
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10.04.2008 23:21
Differentielle Psychologie I antworten
Kann mir bitte jemand bei diesen paar Fragen weiterhelfen bitte????

7. Lüchentext: Bei dem Versuch der mentalen Rotation (Shepard & Metzler) wird _______ in Abhängigkeit von ____________ gemessen. Personen mit schlechten visuell-räumlichen Fähigkeiten haben ____________ (regressionsanalytisches Maß).


. Lückentext: Verfälschbarkeit von Persönlichleitstests wird auch experimentell nachgeprüft. Dazu gibt man den Personen die Instruktion sich ________ oder _________ zu verhalten. Verfälschbarkeit liegt dann vor wenn das Ergebnis __________ (oder so ähnlich)


6. Lückentext: Die Modifikation von Gray. Empfänglich für Belohnung sind ___________ (Persönlichkeitsmerkmal). Nach Eysencks Theorie sind das Personen mit _________________.
Empfänglich für Bestrafung sind _____________ (Persönlichkeitsmerkmal). Nach Eysencks Theorie sind das Personen mit ____________________.


7. Lüchentext: Bei dem Versuch der mentalen Rotation (Shepard & Metzler) wird _______ in Abhängigkeit von ____________ gemessen. Personen mit schlechten visuell-räumlichen Fähigkeiten haben ____________ (regressionsanalytisches Maß).
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

11.04.2008 08:37
Differentielle Psychologie I antworten
naja ob 90 oder 91 is ihm sicher egal *g*... so genau is er nicht. und hochbegabte sind meiner meinung nach ab 110 bei terman
borg Offline

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Beiträge: 115

11.04.2008 08:50
Differentielle Psychologie I antworten
kann mir bitte jemand sagen wie die IQ Einteilung nach Terman genau geht?

s. 45 buch: -70 ausgesprochen schwachsinnnig
70-80 grenzfälle des schwachsinns
80-90 schwache intelligenz
90-110 normale oder durchschnittliche intelligenz
110-120 hohe intelligenz
120-140 sehr hohe intelligenz
> 140 genial oder fast ideal

arousal = Erregung, bezeichnet die spezifische Reaktion erregbarer Systeme auf einen äußeren oder inneren Reiz.

Theorie: Die formatio reticularis (im hirnstamm) ist für vieles zuständig, unter anderem für aufmerksamkeit, aktivierung usw. ein teil dieser formation, das aras (aufsteigendes retikuläres aktivierungssystem) wird nun mit extra/introversion in verbindung gebracht. das aras aktiviert den kortex - introvertierte sprechen darauf schneller an als extravertierte. sprich, introvertierte wird es schneller zuviel und sie reagieren mit hemmung (halten es quasi nicht mehr aus und schalten ab *g*- siehe yerkes-dodson-gesetz)
der körper strebt nun ein optimales erregungsniveau an. zuviel ist nicht gut, aber zu wenig auch nicht. bei introv. reicht schon ein geringes niveau aus damit es angenehm ist, das gleiche niveau wäre für einen extravertierten aber viel zu wenig und erlebe es als unangenehm.
deshalb geht man auch davon aus, dass e. viel mehr input brauchen um optimales niveau zu erreichen und deshalb geselliger usw. eben extravertierter sind.

das ist die vereinfachte version *g* reicht dir das??? sonst versuch ichs nochmal ;o)

lg
borg Offline

Besucher

Beiträge: 115

11.04.2008 09:09
Differentielle Psychologie I antworten
da niemand die prüfungsfragen vom letzten termin (7.3.) gepostet hat, versuch ich wenigstens die neuen noch wiederzugeben... vielleicht kann mir noch jemand beim vervollständigen helfen an die genaue fragestellung kann ich mich leider nicht mehr erinnern.

nenne mind. 3 tests die galton entwickelt hat (mental tests) (eigentlich war das cattell!? -buch s. 8)

lückentext zu big5: irgendwas mit... die big5 entstanden aus dem ______ ansatz. dazu verwendeten sie _________. Dies werteten sie mit einer ________ aus. oder so ähnlich.

womit beschäftigt sich die diff.psy. und wie hilft das ihnen als zukünftiger psychologe (eher mit hausverstand als mit wissen zu beantworten) - es standen drei zeilen zur verfügung

lückentext: hochkreative sind vor allem _______. dazu braucht man ______ oder manchmal ________. (oder so)

und dann war noch ne neue frage... von was hängt die heritabilität ab...blabla...und irgendwas mit fremden kulturen.. weiß ich nicht mehr.

der rest war bekannt. wallas -4 stadien-schema, mc zu mit was korr. Psychotizismus, mc zu den befunden der myelinhypothese (glaub ich halt *g*), jeweils ein beispiel für aufgaben für gf und gc, letzte weiß ich nicht mehr

ich hoff trotz sehr lückenhafter wiedergabe hilfts ein wenig.

lg
Gelöschtes Mitglied
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11.04.2008 14:29
Differentielle Psychologie I antworten
hi,
tut mir leid, dass ich schon wieder stören muss aber kann mir bitte jemand bei ein paar dieser Fragen weiterhelfen? Ich hab bei ein paar hingeschrieben was die richtige Lösung sein könnte aber bei ein paar komm ich einfach nicht auf die richtige Antwort.
Danke

lückentext: hochkreative sind vor allem _______. dazu braucht man ______ oder manchmal ________. (oder so)


lückentext zu big5: irgendwas mit... die big5 entstanden aus dem lexikalischen _ ansatz. dazu verwendeten sie (lexikalischen)_. Dies werteten sie mit einer _(Faktorenanalyse)??? aus. oder so ähnlich.


lückentext: hochkreative sind vor allem _______. dazu braucht man ______ oder manchmal ________. (oder so)


. Lüchentext: Bei dem Versuch der mentalen Rotation (Shepard & Metzler) wird _Rotationswinkel?????__ in Abhängigkeit von der mittleren Reaktionszeit?????_ gemessen. Personen mit schlechten visuell-räumlichen Fähigkeiten haben ____??(regressionsanalytisches Maß).


. Lückentext: Verfälschbarkeit von Persönlichleitstests wird auch experimentell nachgeprüft. Dazu gibt man den Personen die Instruktion sich ________ oder _________ zu verhalten. Verfälschbarkeit liegt dann vor wenn das Ergebnis __________ (oder so ähnlich)


6. Lückentext: Die Modifikation von Gray. Empfänglich für Belohnung sind _Extravertierte oder Extravertierte neurotische????????_ (Persönlichkeitsmerkmal). Nach Eysencks Theorie sind das Personen mit ___?????______________.
Empfänglich für Bestrafung sind ______ (Persönlichkeitsmerkmal). Nach Eysencks Theorie sind das Personen mit ____________________.
Gelöschtes Mitglied
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11.04.2008 14:30
Differentielle Psychologie I antworten
hi Danke für die gute Erklärung mi dem Arousal, hab´s jetzt besser verstanden.
lg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

11.04.2008 16:27
Differentielle Psychologie I antworten
@ Heritabilität: h(hoch2) = sA(hoch2)/sIQ(hoch2)*100

Nach dieser Formel also hängt die Heritabilität von der Varianz des genetischen Anteils durch die Varianz des IQs ab.

@ Krativität: Nach Martindale ist die Aktivierung mehrer Areale des Kortex für Kreativität von Vorteil (siehe auch "low arousal"). Dies geht mit harmonischem Wechsel zwischen primären und sekundären Kognitionsprozessen, defokussierter Aufmerksamkeitsprozesse und individuellen Unterschiede der Assoziationshierarchien einher.

@ Shepard & Metzler: Gemessen wird Reaktionszeit. Aus den Reaktionszeiten für verscheidene Winkel kann die mittlere "Rotationszeit" regressionsanalytisch berechnet werden. Personen, die Figuren mental schneller rotieren können, zeigen bessere räumlich-visuelle Fähigkeiten.

@ Big 5: Der eigentliche Ausgangspunkt des 5-Fakorenmodells sind Studien von Tupes&Christal. Neurotizismus wurde damals noch mit "Emotioale Stabiltät" bezeichnet, ansonsten waren die Benennungen die selben.

"die big5 entstanden aus dem _lexikalischen_ ansatz_ . dazu verwendeten sie _Websters Dictionary_. Dies werteten sie mit einer _(Faktorenanalyse)??? (--> wahrscheinlich!) aus." Genaueres find ich im Skript auch nicht.

@ Gray: Empfänglich für Belohnung sind _Extravertierte_ (Persönlichkeitsmerkmal). Nach Eysencks Theorie sind das Personen mit _geringer_Ängstlichkeit_ und _hoher_Impulsivität_.
Empfänglich für Bestrafung sind _Introvertierte_ (Persönlichkeitsmerkmal). Nach Eysencks Theorie sind das Personen mit _hoher Ängstlichkeit und _niedriger_Impulsivität_ .

MfG,
P
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

11.04.2008 16:38
Differentielle Psychologie I antworten
Hi!
Kann mir bitte jemand bei folgenden Fragen helfen:

nenne mind. 3 tests die galton entwickelt hat (mental tests) (eigentlich war das cattell!? -buch s. 8)

Verfälschbarkeit von Persönlichleitstests wird auch experimentell nachgeprüft. Dazu gibt man den Personen die Instruktion sich ________ oder _________ zu verhalten. Verfälschbarkeit liegt dann vor wenn das Ergebnis __________ (oder so ähnlich).

MfG,
P
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

11.04.2008 16:51
Differentielle Psychologie I antworten
@ Heritabilität: h(hoch2) = sA(hoch2)/sIQ(hoch2)*100

Nach dieser Formel also hängt die Heritabilität von der Varianz des genetischen Anteils durch die Varianz des IQs ab.

@ Krativität: Nach Martindale ist die Aktivierung mehrer Areale des Kortex für Kreativität von Vorteil (siehe auch "low arousal"). Dies geht mit harmonischem Wechsel zwischen primären und sekundären Kognitionsprozessen, defokussierter Aufmerksamkeitsprozesse und individuellen Unterschiede der Assoziationshierarchien einher.

@ Shepard & Metzler: Gemessen wird Reaktionszeit. Aus den Reaktionszeiten für verscheidene Winkel kann die mittlere "Rotationszeit" regressionsanalytisch berechnet werden. Personen, die Figuren mental schneller rotieren können, zeigen bessere räumlich-visuelle Fähigkeiten.

@ Big 5: Der eigentliche Ausgangspunkt des 5-Fakorenmodells sind Studien von Tupes&Christal. Neurotizismus wurde damals noch mit "Emotioale Stabiltät" bezeichnet, ansonsten waren die Benennungen die selben.

"die big5 entstanden aus dem _lexikalischen_ ansatz_ . dazu verwendeten sie _Websters Dictionary_. Dies werteten sie mit einer _(Faktorenanalyse)??? (--> wahrscheinlich!) aus." Genaueres find ich im Skript auch nicht.

@ Gray: Empfänglich für Belohnung sind _Extravertierte_ (Persönlichkeitsmerkmal). Nach Eysencks Theorie sind das Personen mit _geringer_Ängstlichkeit_ und _hoher_Impulsivität_.
Empfänglich für Bestrafung sind _Introvertierte_ (Persönlichkeitsmerkmal). Nach Eysencks Theorie sind das Personen mit _hoher Ängstlichkeit und _niedriger_Impulsivität_ .

MfG,
P
Gelöschtes Mitglied
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11.04.2008 17:30
Differentielle Psychologie I antworten
Kann mir bitte jemand bei dieser Frage behilflich sein. Merci & LG!

Kreativität hat eine Erblichkeit von ___%. Das erklärt man sich durch _________________ (oder so)

borg Offline

Besucher

Beiträge: 115

11.04.2008 18:25
Differentielle Psychologie I antworten
Kreativität hat eine Erblichkeit von 20%. Das erklärt man sich durch den Zusammenhang mit Intelligenz (oder so)

nenne mind. 3 tests die galton entwickelt hat (mental tests) (eigentlich war das cattell!? -buch s. 8
RZ-Messungen, Unterscheidung visueller, auditiver, taktiler und kinästhetischer Reize.
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