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Dieses Thema hat 412 Antworten
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 Differentielle Psychologie und Persönlichkeitspsychologie
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Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

24.06.2008 22:17
Differentielle Psychologie II antworten
Danke *g* trotzdem.

I hab no was net gefunden bin i drauf kommen, da war eine Frage wo man die Validitäten und Reliabilitäten angeben muss...hm..die Reliabilitäten waren fix nirgends. fallt mir net mehr ein.

Eine allerletzte Frag no....Heritabilitäten der Big5: Sind das die Werte der geteilten Varianz oder additiv plus nicht additiv wie manche im Forum schreiben?

Danke, Lg T
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

24.06.2008 22:19
Differentielle Psychologie II antworten
Was fällt beim Ersteindruck als erstes auf?

lg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

24.06.2008 22:21
Differentielle Psychologie II antworten
Frage 7 : Was beeinflusst die Validität?

Könnte auch sein...
Self-monitoring, self-consciousness und soziale Erwünschtheit

Was meint ihr?

lg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

24.06.2008 22:27
Differentielle Psychologie II antworten
Was beeinflusst die Validität? --> soz.erwünschtheit. Self consciousness, self monitoring.

verbesserungen für die validität: Aggregation, multiple act etc...

lg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

24.06.2008 23:43
Differentielle Psychologie II antworten
Hi!
Ich hätt da noch 3 Fragen, die ich einfach nicht finde! Kann mir bitte irgendwer helfen?

1) Persönlichkeitsmerkmale kommen stärker zum Ausdruck in starken/schwachen Situationen. Je ein Beispiel für eine starke und eine schwache Situation war anzugeben.

2) Ist es laut einer Studie gut oder schlecht wenn man seine Ärgergefühle zeigt/herauslässt? Unter welchen Umständen?

3) Ersteindruck: Was fällt als erstes auf?

Lg M
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 09:06
Differentielle Psychologie II antworten
punkt 1. ist unten beantwortet. die 2 und 3 hab ich noch nie gesehen
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 09:17
Differentielle Psychologie II antworten
1) Persönlichkeitsmerkmale kommen stärker zum Ausdruck in starken/schwachen Situationen. Je ein Beispiel für eine starke und eine schwache Situation war anzugeben.

A:in schwachen situationen!

2) Ist es laut einer Studie gut oder schlecht wenn man seine Ärgergefühle zeigt/herauslässt? Unter welchen Umständen?

A: bei Männern mit hypertonem Blutdruck ist es gut, da es Blutdruckvermindernd wirkt

3) Ersteindruck: Was fällt als erstes auf?

leider auch keine Ahnung
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 10:32
Differentielle Psychologie II antworten
Weiss hier jemand die Antworten?

1.) Die quantitative Größe zur Schätzung von Geschlechtsunterschieden?

2.)Sternberg unterscheidet Erziehungsstile à Formen/Funktionen (nur nennen)

3.)Gesundheitsverhalten bei Kontrollüberzeugung.

4.)Bei Experimenten zur Verdrängungstheorie Freuds sollten

negative, positive, neutrale Wörter schlechter wiedergegeben werden.

Es wurden aber auch:

Negative, positive, neutrale schlechter wiedergegeben.


5.)8. Untersuchung von Lamb:
Welche 2 Gruppen wurden dabei verglichen?
· HE Bedingung: o signifikant o nicht signifikant
· HE Versuchsgruppe: o signifikant o nicht signifikant
· Wechselwirkung: o signifikant o nicht signifikant
Letzterer Befund entsprach der Erwartung: o ja o nein








Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 10:59
Differentielle Psychologie II antworten
Hilfe!

1.) Wenn man die Beziehung von Sensation Seeking zu Eysencks Persönlichkeitsfaktoren untersucht, dann bestehen bedeutsame Beziehungen zwischen
a.) ___________ (Merkmal nach Eysenck) und ____________ (Faktoren von SS)
b.) ___________ (Merkmal nach Eysenck) und ____________ (Faktoren von SS; Information aus Faktorenanalyse von Zuckermann, 1998)

Danke!!!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 11:02
Differentielle Psychologie II antworten
Weiss hier jemand die Antworten?

1.) Die quantitative Größe zur Schätzung von Geschlechtsunterschieden? EFFEKTSTÄRKE D

2.)Sternberg unterscheidet Erziehungsstile à Formen/Funktionen (nur nennen)
KEINE AHNUNG
3.)Gesundheitsverhalten bei Kontrollüberzeugung. BEI INTERNALEN MEHR VORSORGE; GEHEN ÖFTER ZUM ARZT; VERWENDEN MEHR VERHÜTUNGSMITTEL; SCHNALLEN SICH EHER AN.

4.)Bei Experimenten zur Verdrängungstheorie Freuds sollten

negative Wörter schlechter wiedergegeben werden.

Es wurden aber auch:

positive wiedergegeben.


5.)8. Untersuchung von Lamb:
Welche 2 Gruppen wurden dabei verglichen? HOCHÄMGSTLICHE U NIEDERÄNGSTL
· HE Bedingung: o signifikant · HE Versuchsgruppe: o signifikant
· Wechselwirkung: nicht signifikant
Letzterer Befund entsprach der Erwartung: o ja o nein ICH GLAUBE NICHT
LG

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 11:03
Differentielle Psychologie II antworten
SS kommt doch eh nicht oder??????????
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 11:04
Differentielle Psychologie II antworten
12.11 ist das im heizhaus? 1. stock? ;-) lg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 11:11
Differentielle Psychologie II antworten
ja 1 stock
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 11:26
Differentielle Psychologie II antworten
Hilfe!!!
Es gibt noch ein paar Fragen, die ich überhaupt nicht finde, hab ihr vl eine Ahnung was die Antwort sein könnte?

1) Was ist Selektive Platzierung?

2) 3 Moderatorvariablen (zur Verbesserung der Modalität)

3) Geben sie die Formel zu Verarbeitungseffizienz von Eysenk u. eine kurze Erklärung an:

4) Sternberg unterscheidet Erziehungsstile  Formen/Funktionen (nur nennen)

5) Schätzung des genetischen Einflusses auf IQ +/- ______ tatsächlich erwarteter Anteil +/-_________?

6) Konzeptuelle Eigenständigkeit der Feldabhängigkeit wird hinterfragt durch niedrige/hohe Korrelation mit…

Danke schon mal im Vorraus!
Lg MCZ
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

25.06.2008 11:36
Differentielle Psychologie II antworten
Hi!

Kann leider nur 1.) und 3.) beantworten.

1.)

Kinder die zur Adoption freigegeben werden, werden meist in Familien mit stabilem Umfeld gegeben, dadurch ähneln sich Familien die Kinder adoptieren untereinander eher.

3.)

Verarbeitungseffizienz = Leistungseffektivität / Anstrengung

P.S: Hast du schonmal ins Skript geschaut? ^^
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