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Dieses Thema hat 412 Antworten
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 Differentielle Psychologie und Persönlichkeitspsychologie
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aeva Offline

Besucher

Beiträge: 8

05.12.2007 15:48
Differentielle Psychologie II antworten
hi chrisi!
dann nehm ich meine antwort zurück :-)
hab in einem mathebuch gesucht, wie die funktionen heißen könnten, da ist immer nur "monoton wachsend" oder "monoton fallend" etc. als beschreibung gestanden.aber wenn neubauer es gesagt hat, stimmt es sicher.
hat er in der vorlesung auch das rechnen zur sozialen lerntheorie von rotter durchgenommen? mit dem,was da im skript steht,kann man ja gar nichts anfangen.
das wird was werden am freitag...
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

05.12.2007 16:25
Differentielle Psychologie II antworten
also zu Rotter hat er nicht wesentlich mehr gesagt als im Skriptum steht. Leider, is nämlich nicht so leicht zum ausrechnen find ich!!
jh Offline

Besucher

Beiträge: 250

05.12.2007 17:18
Differentielle Psychologie II antworten
@ chrisi DANKEDANKE!!!!

noch mal was zu deinen antworten....


-Was ist Homogamie? Wozu führt sie bei Adoptivkindstuien bzw. Zwillingsstudien? (Überschätzung oder Unterschätzung der Genetischen Varianz)?
= selektive Partnerwahl. Partner wählen sich nicht zufällig, sondern aufgrund versch. Ähnlichkeiten in Persönlichkeitseigenschaften. Dies führt bei der Zwillingsmethode zu einer Unterschätzung, bei der Adoptionsmethode zu einer Unterschätzung.
auf seite 55 im Skript findest du alles über dei Unter- und Überschätzungen

Danke das hab ich schon beantworten können nur bei den Umweltfaktoren weiß ich nicht so recht.

-Genom-Umwelt-Interaktion grafisch darstellen?
ich hätte gesagt, dass es die Zeichnung auf seite 65 ist! was meint ihr??

Bei meinem skript aus dem jahre schnee passen die seiten net genau welche grafik meinst du denn genau?is dass vielleicht eh die von cadoret et al?


-Verhältnis Unterschiede innerhalb Populationen : zwischen Populationen (S. 107) ? ich hätte 6:1 von s. 107 geschrieben. ich glaube, dass bei der Frage was fehlt, z.B..genetische Unterschiede...

hm hab die frage so aus dem forum weiß leider nicht ob die unvollständig ist

-Intelligenz, Wissen, Leistung, Interesse von Asendorpf grafisch darstellen und kurz erläutern.
siehe S.73. die Erläuterung steht unten dabei

ah des hab i nennt mitbekommen dasa das von arsendorpf is

-Varianzanteil der versch. Eigenschaften von (nicht) geteilten Umwelteinflüssen in Adoptionsmethoden
siehe S. 59 die Tabelle unten

des is ja schlimm dass er die zahlen genau haben will!!
jh Offline

Besucher

Beiträge: 250

05.12.2007 17:28
Differentielle Psychologie II antworten
@ eva DANKEDANKE

noch zu deinen antworten.....

-Unterschied zwischen Angst und Furcht: Bei Furcht ist _______________________, bei Angst ist ______________.
die Gefahrenquelle bekannt / die Gefahrenquelle unbekannt

is dann die antwort auf die frage: Bei Furcht/Threat ist ________________, bei Angst ist ___________________. Die gleiche oder muss man da wegen dem threat die def. Vom spielberger hinschreiben?

-Wie wird genet. Umweltvarianz unterschieden?
Bei welchem Merkmal.........kommt es zum Überschätzung
Bei welchem Merklmal.........kommt es zur Unterschätzung
weiß leider nicht, was gemeint ist....

hm i ah net.
jh Offline

Besucher

Beiträge: 250

05.12.2007 17:28
Differentielle Psychologie II antworten
Und allen noch einen lernreichen abend!
;-)

glg Jasi
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

05.12.2007 21:19
Differentielle Psychologie II antworten
Weiß von euch jemand, wie man die Genom-Umwelt-Interaktion graphisch darstellt?? Und wie diese für die Intelligenz aussehen könnte???
ich vermute, dass es jene von Cadoret auf S. 62 ist. könnte mir evt diese Graphik jemand erklären??
Wär echt nett.
glg steffi
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

06.12.2007 10:16
Differentielle Psychologie II antworten
Also bei den Merkamlen, wo man angeben soll ob es zu einer Über oder Unterschätzung kommt:
Da steht eine seite im skript:
Zwillingsmethoden:
Homogamie: Unterschätzung
Kontrasteffekte: Überschätzung
nichtadditive genetische Effekte: Überschätzung
Umwelt EZ ähnlicher als ZZ: Überschätzung:
Adoptionsmethode:
Homogamie: Überschätzung
Umweltvarianz zwischen Adpotionsfamilien:
nichtadditive gentetische Effekte: Unterschätzung
selektive Platzieruzng:
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

06.12.2007 10:18
Differentielle Psychologie II antworten
Genom Umwelt Interaktion graphisch: ist das mit antoszialem Verhalten der Mutter und dem späteren antisozialem Verhalten des Kindes und der Umwelt in der Familie
x-achse: schreibt man hin, Genom und Umwelt und macht ein Plus und minus
y-Achse: antisoziales Verhalten
dann macht man den größten Balken wenn Genom und Umwelt ein Plus ist!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

06.12.2007 10:23
Differentielle Psychologie II antworten
weiss jemand wie man die IQ Punkte ausrechnet so wie bei der letzten Prüfung: da war die Korrelation für räumliche Wahrnehmung gefragt und dann wieviel Iq Punkte das sind??
wie kommt man da auf 6,6 Punkte
mat Offline

Besucher

Beiträge: 238

06.12.2007 10:32
Differentielle Psychologie II antworten
@anonym: wie man von Effektgröße auf IQ-Punkte kommt:

Formel für Effektgröße: d = Mittelwertdifferenz / SD

du hast die Effektgröße d und die Standardabweichung SD (= 15 bei der IQ-Norm) gegeben.

Wenn du jetzt die Formel umformst erhältst du:

Mittelwertdifferenz = d * SD

-> Einsetzen!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

06.12.2007 11:45
Differentielle Psychologie II antworten
danke für die antworten!!!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

06.12.2007 11:54
Differentielle Psychologie II antworten
Hätte da noch eine kleine Frage, vielleicht kann sie mir ja jemand beantworten...

wie stark kann die Umwelt den vorhergesagten IQ beeinflussen? ____ % und wie weit kann der IQ bei einem Test abweichen? _____%
stimmt da 21 und 9%?? im skript steht das nur in Iq-punkten und da steht 21 und 9 IQ-Punkte :-O

glg chrisi
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

06.12.2007 12:01
Differentielle Psychologie II antworten
Ja, das passt so! Die Frage ist nicht mit den Prozent gestellt!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

06.12.2007 14:01
Differentielle Psychologie II antworten
Hallo kann mir vielleicht jemand bei ein paar Fragen helfen?!

1.) Kritik der Psychoanalyse bezüglich Stichprobe,
Therapieeffektivität und experimenteller Überprüfung?
gehören hier Eysencks Kritikpunkte hin? Stichprobe?

2.) Wie entstehen Geschlechtsunterschiede? Welche Verstärkung
ist dafür verantwortlich?

3.) Die Eigenständige Konzeption des Merkmals R-S nicht möglich,
weil ..... Represser sind dabei .....(Beschreibung der Merkmale)

4.) Der Situationismus besagt,dass die Konsistenz des Verhaltens
weniger auf ..... sondern viel mehr auf .... zurückzuführen ist.
Dieses Phänomen nennt man ......

5.) Delay of Gratifikation nimmt nach der sozialen Lerntheorie von
Rotter mit ..... und .....zu.

6.) Nach einer Studie von Stanovich und Cunningham korreliert
Wissen am höchsten mit ....; mäßig hoch mit ...... und niedrig
mit ......

7.) Interesse und Leistung korrelieren zu 0.3 miteinander. Mit
welchem Untersuchungsdesign kann man diese Zusammenhänge
untersuchen?

8.) Die soziale Lerntheorie von Rotter: E und VW waren gegeben und
die VP waren auszurechnen!
Wie soll das gehen ohne f?
Ist die Formel im Skript richtig? i glaub nicht! VP(x,s1,va)=
so oder?

9.) Wie stark kann die Umwelt den vorhergesagten IQ beeinflussen?
und wie weit kann der IQ bei einem Test abweichen?

10.) Was ist das IQ-QTL-Projekt?

11.) Laut einer Untersuchung von Schneider und Bjorklund sind für
Leistung folgende Variablen von Bedeutung:

12.) Welche der Sensation-Seeking Skalen ist mit neurochemischen
Befunden korreliert?

13.) Interresse beeinflusst am stärksten Intelligenz/allgemeines
Wissen/fachspezifisches Wissen/Leistung (richtiges unterstr.)

14.) Frage: Geschlechtsunterschiede im IQ:
is es egal ob plus oder minus rauskommt? z.B -0.53
is es egal ob man die werte von Männern for Frauen nimmt oder
umgekehrt? z.B Männer 100 Frauen 110 würde einmal plus und
einmal minus rauskommen bei gleicher Standardabw. von 15!!

15.) Wie wird genetische Umweltvarianz unterschieden?
Bei welchem Merkmal .... kommt es zur Überschätzung
Bei welchem Merkmal .... kommt es zur Unterschätzung

16.) Eine Frage zu Diener und Diener. Welche Motivationsstrategie/
theorie da wirkt?

17.) Wie können sie prüfen, ob die Validität zw. kulturellen
Studien vergleichbar ist?

18.) Was ist ein hoher, moderater und geringer Zusammenhang?

19.) Abwehrmechanismus mit dem sich die Psychoanalyse vor Falsifikation
schützt
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

06.12.2007 14:42
Differentielle Psychologie II antworten
puh ganz schön viele fragen, probier mal ein paar zu beantworten:

1.) Kritik der Psychoanalyse bezüglich Stichprobe,
Therapieeffektivität und experimenteller Überprüfung?
ich hätte die 2 Kritikpunkte von Eysenck hingeschrieben (das wären Stichprobe und Therapieeffekt) und bei experimenteller Überprüfung hab ich leider auch keine Idee

2.) Wie entstehen Geschlechtsunterschiede? Welche Verstärkung ist dafür verantwortlich?
entstehen durch die Bekräftigungstheorie: gleiches Verhalten von Mädchen u Knaben wird unterschiedlich verstärkt. Verstärkung in dem Fall: Belohnung vs. Bestrafung

3.) Die Eigenständige Konzeption des Merkmals R-S nicht möglich,
weil EINE KORRELATION MIT NEUROTIZISMUS, ÄNGSTLICHKEIT UND EMOTIONALER LABILITÄT besteht, Represser sind dabei GERINGER AUSGEPRÄGT(Beschreibung der Merkmale)

4.) Der Situationismus besagt,dass die Konsistenz des Verhaltens weniger auf LATENTE PERSÖNLICHKEITSMERKMALE sondern viel mehr auf ZUSTÄNDE/SITUATIONEN zurückzuführen ist. Dieses Phänomen nennt man ACTOR OBSERVER BIAS
(bin mir nicht ganz sicher, also bitte korrigieren wenn das falsch sein sollte!)

5.) Delay of Gratifikation nimmt nach der sozialen Lerntheorie von Rotter mit VERKÜRZUNG DES BELOHNUNGSINTERVALLS und WSK FÜR DESSEN ERHALT zu.

6.) Nach einer Studie von Stanovich und Cunningham korreliert Wissen am höchsten mit LESEN; mäßig hoch mit LESEVERSTÄNDNIS, MATHETEST und niedrig
mit SCHULABSCHLUSSNOTE

7.) Interesse und Leistung korrelieren zu 0.3 miteinander. Mit welchem Untersuchungsdesign kann man diese Zusammenhänge untersuchen? KREUZ-SEQUENZ-PANEL-DESIGN

8.) Die soziale Lerntheorie von Rotter: E und VW waren gegeben und die VP waren auszurechnen!
Die Formel stimmt ganz sicher. f = Funktion

9.) Wie stark kann die Umwelt den vorhergesagten IQ beeinflussen? und wie weit kann der IQ bei einem Test abweichen? SIEHE VORIGES POSTING

10.) Was ist das IQ-QTL-Projekt?
ist alles auf S. 67 beschrieben (das wär jetzt zu lange zum posten)

11.) Laut einer Untersuchung von Schneider und Bjorklund sind für Leistung folgende Variablen von Bedeutung: VORWISSEN und INTELLIGENZ

13.) Interresse beeinflusst am stärksten Intelligenz/allgemeines Wissen/fachspezifisches Wissen/Leistung (richtiges unterstr.) SIEHE VORHER

16.) Eine Frage zu Diener und Diener. Welche Motivationsstrategie/ theorie da wirkt?
17.) Wie können sie prüfen, ob die Validität zw. kulturellen Studien vergleichbar ist?
SIND SCHON WEITER VORNE BEANTWORTET

19.) Abwehrmechanismus mit dem sich die Psychoanalyse vor Falsifikation schützt: VERDRÄNGUNG

glg chrisi








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