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 Prüfungsfragen
MichaelB Offline

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Beiträge: 42

02.02.2007 08:42
Prüfungsfragen - Sammlung 03.2004 - 06.2006 antworten
Prüfungsfragen Diagnostik II vom 04.03.04:
1. Strategien zur Überprüfung der Konstruktvalidität beim SVF
2. Beschreibung von fluider & kristallisierter Intelligenz & wie werden sie im IST2000R erfasst
3. Vergleichen der Markierungsprinzipien des d2 & FAIR & Erläuterung des Bourdon Prinzips
4. PRF, NEO-FFI, FPI, 16-PF aufgrund ihrer Konstruktionsarten vergleichen
5. Validitätsindikatoren L-, F-,K-Skalades MMPI beschreiben
6. Was istder Differentielle Reliabilitätsindex im PRF
7. psychometrische Ansprüche an die State- Verfahren
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Prüfungsfragen Diagnostik II vom 01.07.04:
Gruppe 1:
1. Verschiedenen Methoden der Erhebung von Konstruktvalidität bezüglich
Copingstil
2. Vergleich 16PF und NEO PRI – Gemeinsamkeiten und Unterschiede – auch auf
Konstruktion eingehen
3. L, F, K Skalen erklären
4. Bourdon Prinzip erklären und welche Möglichkeiten der Lösung dieses
Problems gibt es bezogen auf den d2
5. Anhand eines Beispiels Methoden der ..?
6. Befindlichkeit 2 Modelle: 1. Russell, 2. ?, auf welches der zwei Modelle
bezieht sich der MDBF Ihrer Meinung nach?
7. fluide und kristallisierte Intelligenz erklären und wie erfasst der IST
2000R diese 2 Aspekte

Gruppe 2:
1.) gießen- test und Neo PIR vergleichen anhand der gütekriterien
2.) IST 2003 hierarchischer Aufbau
3.) extremgruppenvalidierung anhand des IAF erklären
4.) welche Vorraussetzungen müssn erfüllt sein für ein vervahren zum
profilvergleich, zähles auch solche evrfahren auf
5.) simulation im MMPI-2
6.) staxi. rel waren gegen, erklären was sie bedeuten
7.) VEV bschreiben konstruktion davon und ziel
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Prüfungsfragen Diagnostik II vom 09.12.04:
1. das Markierungssystem des FAIR und dessen
Zielsetzung
2. Einsatz- und Anwendungsbereiche von d2, VEV,
IST-2000R, NEO-PI-R
3. Differentieller Reliabilitätsindex und seine
Funktion
4. Zugrundeliegendes Intelligenzmodell des HAWIE-R und
Probleme dieses Testverfahrens
5. Dem AIST zugrundeliegendes Modell;
erläutern hinsichtlich Konsistenz, Differenziertheit
und Kongruenz
6. Unterschiede und Gemeinsamkeiten von 16-PF und
NEO-PI-R (= Langform des NEO-FFI), auch hinsichtlich
der Konstruktion
7. Modelle der Befindlichkeit erläutern und PANAS &
MDBF zuordnen

und
1.) Modell vom BIS
2.) Extremgruppenvalidierung (Bsp. IAF)
3.) Konstruktionsstrategie vom MMPI + Probleme + primäres Anwendungsziel
4.) Vergleich von d2 und FAIR
5.) Anwendungsbereiche von IST 2000-R, EWL, ...
6.) Irgendwas vom VEV
7.) Interessensstrukturmodell von Holland
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Prüfungsfragen Diagnostik II Ende Juni 2004:
1. Interpretation NEO-PIR anhand gegebener Werte und geeignetes Konfidenzintervall auswählen, erklären warum
2. BIS-4 beschreiben anhand Testkonstruktion, theoretische Grundlage, Vergleichbarkeit, Normierung, Bandbreite, Konstruktvalidität, Kriteriumsvalidität usw.
3.Was ist die Problematik von Gesamtleistungswerten beim d2 und welche Lösungen dafür wurden vorgeschlagen
4. Kurz L-, F-, VRIN- Skala erklären und was sie messen
5. Maximum-Differenz- Kriterium erklären
6. Modell von Holland erklären im Zusammenhang mit AIST/UST
7.Wie wird die Vorhersagevalidität beim SVF überprüft und Diskussion der gefundenen Ergebnisse

und
1. versuchen sie eine bewertung des I-S-T 2000R im hinblick auf die kriterien diagnostische zielsetzung, theoret. grundlagen, messgenauigkeit, gültigkeit (konstrukt- und kriteriumsvalidität), normierung, bandbreite, vergleichbarkeit.
2. erläutern sie die strukturmodelle der befindlichkeit von russell und watson & tellegen und versuchen sie eine einordnung nachstehend genannter stateskalen: PANAS, EWL, MDBF.
3. erklären sie das prinzip der extremgruppenvalidierung am beispiel des IAF.
4. vergleichen sie das dem d2 zugrundeliegende bourdonprinzip mit dem markierprinzip des FAIR und erläutern sie die problematik des bourdonprinzip.
5. erklären sie die bedeutung nachstehend genannter validitätsindikatoren des MMPI-2: L-, K-, TRIN-Skala.
6. beschreiben sie die konstruktionsannahmen des SVF 120 und diskutieren sie empirische befunde zur überprüung der gültigkeit dieser annnahmen.
7. interpretieren sie das im eigunungsdiagnostischen kontext mit dem NEO-PI-R erhobene testergebenis unter auswahl einer der dargestellten irrtumswahrscheinlichkeiten und begründen sie die gewählte irrtumswahrscheinlichkeit.
T Cl 5% Cl 1%
N 40 34.6 - 45.4 32.9 - 47.1
E 68 61.5 - 74.5 59.4 - 76.6
O 65 58.5 - 71.5 56.4 - 73.6
A 50 42.8 - 57.2 40.6 - 59.4
C 54 47.9 - 60.1 46.0 - 62.0
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Prüfungsfragen Diagnostik II am 06.10.05:
1) AIST und UST hinsichtlich theor. Grundlagen, Normierung, Gütekritierien, etc... diskutieren
2) Spez. Angstbereiche anhand IAF beschreiben
3) Gütekriterien an STATE Verfahren anhand STAI erklären
4) Markierungssystem D2 erklären + GZ, GZ-F und KL erklären
5) Hierarchischer Aufbau von IST200R
6) Ergebnisse von AIST interpretieren
7) prognostische Validität von Copingstrategien erläutern
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Prüfungsfragen Diagnostik II am 08.11.05:
1.) BIS-4
2.) d2 beschreiben + GZ usw erklären
3.) NEO-Pi-R und 16PF-R vergleichen
4.) EWL und Methoden der Änderungssensitivität erklären
5.) Anwendungsbereiche von PANAS, MMPI und BIP
6.) State Verfahren Anforderungen anhand des STAI erklären
7.) Beispiel zum Konfidenzintervall /Irrtumswahrscheinlichkeit

andere Gruppe:
1.) AIST und UST
2.) NEO-PR-I vergleichen mit PR-F
3.) FAIR
4.) Coping-prognostische Validität
5.) IST-200-R
6.) STATE Verfahern Kennwerte
7.) Beispiel zum Konfidenzintervall / Irrtumswahscheinlichkeit
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Prüfungsfragen Diagnostik II am 28.11.05:

Gruppe 1.
1. Beschreiben sie das Markierungsprinzip des d2. Definieren sie: GZ, GZ-F , KL
2. Beschreiben sie das BIS nach folgenden Kriterien: Diagnostische Zielsetzung, theoretische Grundlage, Messgenauigkeit, Gütekriterien (Konstruktvalidität – Kriteriumsvalidität), Bandbreite, Vergleichbarkeit
3. Gütekriterien von STATE – Skalen anhand STAI erklären.
4. Vergleichen sie NEO-PI-R und 16PF; gehen sie auch auf Konstruktionsstrategien ein.
5. Mögliche Anwendungsgebiete von : PANAS, MMPI, BIP,
6. Wie wird die Änderungssensitivität in EWL überprüft?
7. Werte für NEO-PI-R waren gegeben + Irrtumswahrscheinlichkeiten von 1% und 5%.
Interpretieren sie die Werte unter Auswahl einer Irrtumswahrscheinlichkeit und begründen sie ihre Wahl.
Durchschnittsbereich: 50+/- 0.5s

Gruppe 2
1. Beschreiben sie das Markierungsprinzip des FAIR und definieren sie: L, K, Q
2. Beschreiben sie IST-2000R nach folgenden Kriterien: Diagnostische Zielsetzung, theoretische Grundlage, Messgenauigkeit, Gütekriterien (Konstruktvalidität – Kriteriumsvalidität), Bandbreite, Vergleichbarkeit
3. Gütekriterien von STATE – Skalen anhand MDBF erklären.
4. Vergleichen sie NEO-PI-R und PRF; gehen sie auch auf Konstruktionsstrategien ein.
5. Mögliche Anwendungsgebiete von: VEV, HAWIE-R, AIST/UST
6. Prognostische Validität anhand des SVF erklären
7. Werte für NEO-PI-R waren gegeben + Irrtumswahrscheinlichkeiten von 1% und 5%.
Interpretieren sie die Werte, im Hinblick auf den eignungsdiagnostischen Bereich, unter Auswahl einer Irrtumswahrscheinlichkeit und begründen sie ihre Wahl.
Durchschnittsbereich: 50+/- 0.5s
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Prüfungsfragen Diagnostik II am 23.01.06:
1.) aist/ust erklären
2.) fluide/kristallisierte intelligenz erklären, wie werden sie durch ist2000r erfasst
3.) d2/fair: markierungsprinzipien + leistungswerte
4.) beispiel mit irrtumswahrscheinlichkeiten und konfidenzintervallen
5.) kriteriumsorientierte konstruktionsstrategie anhand mmpi2 beschreiben + probleme
6.) strukturmodelle d. befindlichkeit (russell, watson & tellegen), panas, ewl, mdbf zuordnen
7.) anwendungsbereiche von vev, hawier und bip
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Prüfungsfragen Diagnostik II am 26.06.06:
1.) Anwendung von VEV BIP MMPI-2 und nochwas.
2.) Psychometrische Anforderungen an STAI erklären
3.) die Konfidenzintervallfrage vom AIST
4.) Bis: Generalität etc.
5.) NEO PIR alles
6.) Prognostische Validität von Copinginventaren

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