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 Prüfungsfragen
MichaelB Offline

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Beiträge: 42

15.02.2007 08:49
Prüfungsfragen - Sammlung 01.2005 - 05.2006 antworten
Prüfungsfragen AOU 1 vom 27.01.2005:
1. Hierachischer Aufbau der Tätigkeit
2. MC zu Katz&Kahn
3. MC zum Interdependenztest (sehr schwer)
4. MC zum OAS
5. Ethischen Standards der APA erläutern
6. Infoverarbeitungsmodell nach Wickens skizzieren
7. Was versteht man unter Reiz - Reaktions - Inkompatibilität?
8. Was versteht man unter Reaktions - Reaktions - Inkompatibilität?
9. Welche Faktoren beeinflussen die Beziehung zw Stress und kardiovaskulären Erkrankungen?
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Prüfungsfragen AOU 1 vom 03.03.2005:
1. Arbeitspsychologie definieren, Aufgaben der Arbeitspsychologie
2. Multiple Choice zum Interdependenztest
3. Gegenstand der Arbeits-, Organisations-, Umwelt- und Wirtschaftspsychologie
4. Ungefähre prozentuelle Ergebnisse der Studie zur Büroaufteilung
WEITERE – Gruppe B
1. Arbeit definieren
2. Hierarchischer Aufbau der Tätigkeit. Hier wollte er ein Ranking von 1-5: Tätigkeit, Handlung, Operation, Bewegung, Aktion eines bestimmten Muskels.
(leider versteht man nicht gleich welche Folie das ist)
3. MC OAS
4. MC Behavior Setting
5. BOSTI-Studie (1980): Prozente auf 10% gerundet der präferierten Personenanzahl in Büroräumen. (33% allein, 33% 2-4 Leute, 14% 5-7 Leute, 8+ Leute 22%)
6. Sematisches Differential (zum selber hinschreiben)
7. Gegenstand der Arbeits-, Organisations-, Umwelt-, und Wirtschaftspsycholgie (zum selber hinschreiben)
8. Wie verändert sich Pupille, Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität, Adrenalin, Fingertemperatur, Hautleitfähigkeit mit steigender Arbeitsbelastung.
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Prüfungsfragen AOU 1 vom 12.05.2005:
1. Folgende Begriffe in Wichtigkeit ordnen: Tätigkeiten, Handlungen, Operationen, Bewegung, Aktion eines Muskels
2. MC zu BS
3. MC zu OAS
4. MC zu Stress nach Janke
5. Semantisches Differential
6. Studie von Theorell: Risikofaktoren und Skizze anfertigen
WEITERE, auch ältere Fragen
1. definieren sie psychische ermüdung
2. nennen sie risikofaktoren kardiovaskulärer mortalität und fertigen sie eine skizze dazu an (studie theorell 1986)
3. skizzieren sie das effort-recovery-modell
4. arbeitspsychologie und organisationspsychologie im engeren und weiteren sinn
5. definieren sie lärm
6. der lärm wird von 95 auf 85 dB vermindert, um wieviel prozent wird er verringert?
7. mit welchem physiologischen mass können sie den effekt von lärm messen?
8. nennen sie die ebenen der regulation nach hacker
9. nennen sie die regulationshinternisse
10. nennen sie die regulationsüberfordernisse
11. MC zum behavior setting
12. definieren sie stress, arbeit, arbeitspsychologie, umweltpsychologie, organisationspsychologie
13. MTO-analyse (Ebenen ?)
14. rechtliche rahmenbedingungen
15. prozentzahlen zu winkel-lichtquelle
16. VERA-modell (Ebenen ?)
17. operationalisierung von beeinträchtigungsfreiheit, schädigungsfreiheit, persönlichkeitsförderlichkeit, usw.
18. was ist arbeit
19. was versteht man unter belastung, beanspruchung, stress
20. welche gesetzlichen bestimmungen muss man bei arbeitspsychologischen tätigkeiten berücksichtigen
21. um wieviel % verringert sich ungefähr die sehleistung, wenn der winkel zwischen optischer achse und blendquelle 5, 20, 40, 90 grad beträgt.
22. vor- und nachteile von teilautonomen arbeitsgruppen
23. matrix-organisation
24. definition erholung
25. historische autoren und arbeiten zum humanorientierten ansatz
26. hackman und oldham job characteristic modell erklären
27. definition arbeit und folgen der arbeitslosigkeit im mariental
28. organisation nach lazar
29. MC zu bereichen der arbeits- und organisationspsychologie
30. stress in betrieben: faktoren (maßnahmen), die ihn verringern
31. nennen sie anti-stress-faktoren
32. ebenen der handlungsregulation
33. definieren sie psychische sättigung
34. MC zum behavior setting (am besten zu beantworten mit den punkten nach dem interdependanztest)
35. MC zu handlung, tätigkeit, dezibel, hörschwelle, lautstärke
36. unterschiede zwischen stress und belastung

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Prüfungsfragen AOU 1 vom 26.01.2006:
1. Kennzeichnen Sie die Hierarchie zielgerichteten Verhaltens durch Rangzahlen (1: höchste Ebene):
-Operation
-Tätigkeit
-Bewegung
-Aktion eines Muskels
-Handlung
2. Welche Kriterien lassen sich nach Barker heranziehen, um ein Behavior Setting zu identifizieren? (ja/nein ankreuzen)
- die Anzahl identischer Verhaltensobjekte
- die Anzahl der TeilnehmerInnen insgesamt
- die Funktionsdauer der Settings
- die gemeinsamen/überlappenden Handlungen zweier Synomorphe
- die Zugangsbeschränktheit von Synomorphen
- wirtschaftliche Abhängigkeit zwischen Synomorphen
- die Anzahl gemeinsamer Teilnehmer an Synomorphen
- gemeinsame Funktionspersonen in Synomorphen
- die Anzahl von Funktionspersonen insgesamt
- gemeinsame Öffnungszeiten
- die räumliche Überlappung von Synomorphen
- die zeitliche Überlappung von Synomorphen
- gleiche Rechte für alle TeilnehmerInnen
- die Anzahl ähnlicher Settings in der Gesellschaft
- gemeinsame wirtschaftliche Basis von Synomorphen
3. Geben Sie bitte an, ob die folgenden Aussagen richtig oder falsch sind. (ankreuzen)
- Geräusche von 0 Dezibel sind absolut unhörbar.
- Geräusche von 95 Dezibel lösen Schmerzen aus.
- Geräusche von 90-100 Dezibel führen zu TTS.
- Geräusche von 60 Dezibel entsprechen der Lautstärke eines normalen Gesprächs.
- Geräusche über 100 Dezibel stören den Schlaf.
- 80 Dezibel sind doppelt so laut wie 40 Dezibel.
- Die zulässige Einwirkzeit bei einem Schallpegel von 90 Dezibel liegt über 60 Minuten.
- Die zulässige Einwirkzeit bei 100 Dezibel liegt bei 15 Minuten.
- Lärm verändert die periphere Durchblutung.
4. Was besagt das Hick-Hymansche Gesetz?
5. Geben Sie bitte auf 10% gerundet an, welcher Anteil der Befragten der BOSTI-Studie (1980) die Bürobesetzung a)-d) präferiert.
a) alleine
b) 2-4
c) 5-7
d) Großraum
6. Was versteht man unter
a) Reiz-Reaktions-Inkompatibilität?
b) Reaktions-Reaktions-Inkompatibilität?
7. Operative Abbildsysteme nach Hacker: (ja/nein ankreuzen)
- sind Ergebnisse von Tätigkeitsanalysen.
- sind mentale Repräsentationen.
- gestatten vorherzusagen, wie sich Systeme bei Einwirkungen verhalten werden.
- sind nur durch Simulationssysteme angemessen erwerbbar.
- werden bei Arbeitstätigkeiten aufgebaut.
- sind überindividuelle, stabile Charakteristika eines Arbeitssystems.
- umfassen Ausgangszustand, Transformationen und Sollzustand.
- sind Teile der Dokumentation von Arbeitssystemen.

WEITERE
1. Was besagt das hick-hyman gesetz?
2. Erklären von reaktions-reaktions-inkompabilität sowie reiz-reaktions-inkompabilität
3. Hierarchische ordnung von tätigkeit in richtige reihenfolge bringen
4. In der studie von bosti angeben mit wievielen personen man gerne im büro sitzt
5. multiple choice zu lärm (ob 95dB schädlich ist und 2 fragen zu den zulässigen einwirkzeiten)
6. multiple choice zu behavior settings
7. multiple choice zu oas
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Prüfungsfragen AOU 1 vom 02.03.2006:
1. Zu den Kernbereichen der Arbeitspsychologie gehören Themen: (ja/nein ankreuzen)
2. Mensch Maschine Schnittstelle
3. Stress
4. Motivationssysteme
5. Arbeitszufriedenheit
6. Behavior Setting Analysen
7. Lesbarkeit von Gebäuden
8. Personalauswahl
9. Personalentwicklung
10. Menschliches Versagen
11. Mitarbeiterbefragungen
12. Arbeitsgestaltung

WEITERE
1. mc zu schwerpunkte der arbeitspsychologie im engeren sinn
2. prozentzahlen zu winkel-lichtquelle
3. mc zu lärm (identisch mit dem der im forum gepostet ist)
4. mc zum interdependenztest
5. mc oas
6. mc zu stress nach janke (war nicht im skript des ws05/06!)
7. nennbeleuchtungsstärken für ausgewählte sehaufgaben
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Prüfungsfragen AOU 1 vom 04.05.2006:

Gruppe 1

1. MC zu OAS (operative Abbildsysteme)
2. Rangreihe beim hierarchischen Aufbau der Tätigkeit
3. dB von Flüstern, normales Gespräch, Lautes Rufen, Bohrer, Autohupe, Schmerzschwelle
4. MC zu Taylor (was hat Taylor eingeführt, z.B. Trennung Kopf- Handarbeit, Einführung der Fließbandarbeit Rationalisierung mit Hilfe von Zeit und Bewegungsstudien, Harmonie und Einvernehmen zwischen den Arbeitern)
5. MC zu den Luxemburger Deklarationen (zB Partizipation, Ganzheitlichkeit, Projektmanagement, wissenschaftliche Evaluation, etc.).
6. MC zu Behavior Settings (da war ne ewig lange Reihe von Mechanismen und es mussten die angekreuzt werden, die in einem BS laut Barker Vorkommen, z.B. Sensing Mechanismen, Exekutive Mechanismen, Operating Mechanismen, Communication Mechanismen, Programm Mechanismen etc.)

Gruppe 2
1. Was bedeutet reiz-reaktionskompatibilität? Welchen Einfluss hat diese auf die schnittstelle mensch-maschine?
2. MC zu inhalten der arbeitspsychologie, z.B. was gehört dazu?
führung - arbeitsanalysen - beavior settings - personalselektion - personalauswahl
3. MC zu sick-building syndrom
nase läuft - schlafstörungen - haarausfall - bröckelnde wände - rinnende augen - stimme beschlagen
4. Ordnen der fehler in studie kernkraftwerk erhoben nach der häufigkeit (!)
is englisch im skript (1-6 ordnen bspw. unaufmerksamkeit, müdigkeit etc)
5. MC zu behavior setting was untersucht k-21-test? .)identische personen der synomorphe
.)ähnliche sprache der synomorphe
.)kleidung der s....
.)gleiche orte etc.
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