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Dieses Thema hat 53 Antworten
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pandora Offline

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Beiträge: 177

31.01.2008 11:24
Fragen zum Prüfungsstoff antworten
weiß jemand die determinanten der bearbeitungsgeschwindigkeit bei kreativitätstests?!
dankeschön.
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

15.02.2008 12:30
Fragen zum Prüfungsstoff antworten
Hallo!

Hat irgendjemand die Kopiervorlagen? Bin zur Zeit nicht in Graz und bräuchte sie ganz ganz dringend! glg
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

15.02.2008 12:31
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Ach, sind das eh alle Folien, wo der Link etwas weiter unten steht, danke danke : )
jh Offline

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Beiträge: 250

09.03.2008 11:55
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so jetzt mal ne blöde Frage: muss man in der vo gewesen sein um die prüfun zu bestehen und welche unterlagen braucht man jetzt? Hab von Folien die online sind gelesen von ner kopiervorlage und von nem skript ... was braucht man da jetzt denn? Bin verwirrt!

Glg Jasmin
tigermaus Offline

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Beiträge: 688

09.03.2008 12:44
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Kopiervorlage und Folien online sind die gleichen.
Also ich würd es empfehlen die VO u gehen ich hätte es mir ohne Vorlesung nicht ugetraut und du kennst mich ja eh,das ich nur das gehe das nötig ist *gg* Die Folien alleine sind leider, finde ich umindest, a bissi nichtssagend. Also sie sagt schon iemlich viel dazu in der VO.
jh Offline

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Beiträge: 250

09.03.2008 15:53
Fragen zum Prüfungsstoff antworten
hallo!

Danke für die rasche Antwort ! Aha ja ich schaus mir mal an wie der stoff so ist....also "nur" die Folien ...weiles war mal die rede von nem skript oda is eh das damit gemeint gewesen?

Glg Jasi
tigermaus Offline

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Beiträge: 688

09.03.2008 16:35
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Ja es gibt noch ein altes Skriptum auf der Öh, aber ich würd mich eher auf die Folien konentiere, das Skript ist vielleicht sinnvoll um noch Sachen genauer nachulesen oder so *gg*.
jh Offline

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Beiträge: 250

09.03.2008 16:42
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aha ok gut dankeschön!!!!

Glg und noch einen schönen Sonntag!! :-)
jh Offline

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Beiträge: 250

06.05.2008 10:45
Fragen zum Prüfungsstoff antworten
hi !


Beim lernen haben sich jetzt einige Fragen ergebn , vielleicht kann mir jemand helfen bzw. vielleicht sind die Fragen bei denen ich nicht weiterkommen ja auch schon veraltert??
Bin auch immer gern für Fragen(andere ;-) ) offen!

-Vergleichen Sie State- und Traitverfahren unter Berücksichtigung von psychometrischen Kriterien und Einsatzmöglichkeiten.

-gemeinsamkeiten/unterschiede von intelligenz- und konzentrationstests

-klinische und statistische urteilsbildung anhand eines beispiels erklären

- MTMM anhand AC erklären

-Kriterien der Obj. anhand von Beispielen!

-Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Intelligenztests und
Persönlichkeitsfragebögen.

-Vergleich von Persönlichkeitstests und objektiven Tests von Catell

-Methoden zur Überprüfung der Tendenz zur SE

-Beschreiben Sie die faktorenanalytischen Modelle zur Befindlichkeit von Watson & Clark und Russel……… das sind dann ja zwei verschiedene modelle oder eines von Watson und Clark und eines von Russel

-Kriteriumsval. und Konstruktval. von komplexen dynamischen Szenarios

-Die Kriterien der MTMM Validierung anhand des AC erklären

-Vergleich Persönlichkeitstest und projektive Verfahren

-Was sind Konstrukt- und Kriteriumsvalidität und wie
kann man sie überprüfen…… erklären kann ichs aba wie überprüft man die

-Assessment Center Prinzipien und die diskriminante und konvergente Validität im Bezug auf AC diskutieren……. Prinzipien sind klar aba wie soll man das diskutieren

-Methoden zur Überprüfung der Objektivität bei Verhaltensregistrierungen…… das is des mit cohen kappa und icc oder

-Einzelne Aspekte der Validität erklären und wie diese bei
- IQ Tests
- projektiven Tests
- stand. Interviews
- Formdeuteverfahren
gegeben ist.

-Dynamische Szenarios und ihre Validität ….. was will sie da

-Kategorien der Beobachtung ….. das ist selbst vs. Fremdbeobachtung , teilnehmend vs nicht teilnehmen…..diese tabelle oder

-Charakteristika und Anforderungen v. komplexen Systemen …… das ganze von dyn. Szenarios hinschreiben oder

-Methoden zur Überprüfung der Effektivität der stat. Signifikanz therapeutischen Interventionen

-Kontrollen Sozialer Erwünschtheit u. diskutieren warum notwendig ….. erlären geht und notwendig weil es sonst zur beeinträchtigung der externen validität kommt oder sonst noch was

-gemeinsamkeiten und unterschiede zwischen persönlichkeitsfragebögen und objektive persönlichkeitstests von catell

-Screening Verfahren und Entscheidungstest erläutern und wo könnte es angewandt werden?

-Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Persönlichkeitsfragebögen und obj. Pers.tests nach Catell

-Methoden zur Kontroller SE und Befunde, Untersuchungen dazu ….. welche untersuchungen

- Duchführungs - Auswerungs - Interpretationsobjektivität erklären und für: Persönlichkeitsfragebögen, Interessensfragebögen, Rohrschachtest und standardisiertes Interview angeben …….erklären kann ichs schon aba den 2.teil weiß i net so genau

-Konstrukt - und Kriteriumsvalidität vom komplexen dynamischen Szenario diskutieren

-Objektive Verfahren beschreiben und in welchen Bereichen man sie einsetzen kann

-Kriteriums-, Konstrukt- und Inhaltsvalidität erklären und wie man sie überprüfen kann…… wie kann man die überprüfen

-Unterschiede zwischen klin.-psychologischer Diagnostik und Entscheidungen in der Arbeitswelt (anders formuliert)

-AC diskutieren anhand Konstrukt und Kriteriumsvalidität

-Soziale Validität Komplexer Systeme diskutieren

-Modellannahmen der Eignungsdiagnostik und klinischen Diagnostik

-wie ist Objektivität bei IQ-Tests, systematische Beobachtung, projektiven Tests und Interviews gegeben?

-gemeinsamkeiten und unterschiede zwischen persönlichkeitsfragebögen und objektive persönlichkeitstests von catell


glg Jasmin
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

14.05.2008 11:49
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Hallo, habe gerade bei den Prüfungsfragen zu Testverfahren ein Interpretationsbeispiel gefunden:
-------------
Interpretieren Sie folgende Testwerte unter der Berücksichtigung des Vertrauensintervalls. Es handelt sich um eine Testung im Rahmen einer Eignungsdiagnostischen Untersuchung. Das Anforderungsprofil ist Problemlösefähigkeit, soziale Kompetenz, Einsatztbereitschaft, Fortbildungsbereitschaft, Belastbarkeit / emotionale Stabilität. Versuchen Sie die Eignung der untersuchten Personen zu interpretieren.

NEO-PI-R T-Normiert (M=50, s=10) Der Durchschnittsbereich liegt laut Autoren bei M +/- 0,5 s.

T CL 1%
------------------
N 50 42,9 - 57,1
E 60 51,4 - 68,6
O 65 56,4 - 73,6
A 55 45,6 - 64,4
C 65 57,0 - 73,0

IST 2000R (SW, M=100, s=10) Der Durchschnittsbereich liegt laut Autoren M +/- 1 s.
Gesamtscore (schlussfolgerndes Denken) SW=118 Cl 1% = 112,84 - 123,36

INKA (SW, M=100, s=10) Der Durchschnittsbereich liegt laut Autoren M+/- 1 s.
SW=120, Cl 1% = 109,68 -130,32
-----------------------

Ist das auch so ein Beispiel das sie bei Diagnostik immer als Interpretationsbeispiel gibt? Wenn ja wie interpretiert man das?

Danke und glg!
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

14.05.2008 14:18
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Boa, ich kenn das eigentlich anders. Ich weiß, dass man für den Klinischen Bereich 5% und für den diagnostischen Bereich nur 1% nimmt. Wäre interessant, wie das dann genau geht.
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

14.05.2008 14:31
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1) gemeinsamkeiten/unterschiede von intelligenz- und konzentrationstests:

Gemeinsamkeiten: beide zählen zu den Leistungstests, max.Verhalten wird erfasst, bestes Ergebniss soll erzielt werden, Merkmale haben Traitcharakter und werden über Konzentration und Vigilanz erfasst, Übungs-und Lerneffekte.
Unterschiede: Konzentrationstests: kogn. anspruchslose Aufgaben, leichte Aufgaben, Differenzierung über Zeitfaktor, Reliabilitätsschätzung nach der Methode der Zeitfraktionierung, Retestreliabilität,Testhalbierung, Homogenität Voraussetzung...dies ist bei Intelligenztests nicht möglich.
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

14.05.2008 14:40
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2) -klinische und statistische urteilsbildung anhand eines beispiels erklären:

zb die Eignungsdiagnostik:
Zunächst wird an einer großen Stichprobe ein Satz an Prädiktoren identifiziert, der möglichst gut die geeigneten von den ungeeigneten Bewerbern trennt. Aus dieser Diskriminanzanalyse ergibt sich dann die Diskriminanzfunktion, die angibt, wie gut jeder einzelne Prädiktor zur Gruppentrennung beiträgt. In diese Diskriminanzfunktion kann man dann die Werte der einzelnen Personen einsetzen und man prüft, ob diese Person unter oder über dem kritischen Wert liegt.
Bei der mulivariaten, multiplen Regressionsanalyse wird jener Satz an Prädiktoren identifiziert, der am besten mit dem Kriterium korreliert. Wieder an einer großen Stichprobe! Es ergibt sich die Regressionsgleichung, in die man jetzt wieder die Werte der Personen einsetzt und überprüft, ob die VP das Kriterium erreicht hat oder nicht. Stat. Urteilsbildung ist nur dort möglich, wo man es mit einer großen Stichprobe zu tun hat, nämlich (unter anderem) in der institutionellen Diagnostik...in der Personalauslese.

So würde ich das hinschreiben.
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

14.05.2008 14:52
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MTMM anhand AC erklären

konvergente VAL =0,25
diskriminante VAL=0,50

Ist die diskrminate VAL gegeben, dann dürfen die einzelnen MM innerhalb der Übung nur mäßig korrelieren. Die Indikatoren für ein und dasselbe MM, erfasst mit verschiedenen Übungen, müssen hoch miteinander korrelieren.
Dies ist beim AC genau umgekehrt beobachtet worden, nämlich hohe Korrelationen innerhalb der Übung und geringe Korrelationen zw. den Übungen für diesselben MM. Das heißt, dass weder konvergente noch diskriminante VAL gegeben ist. Also ist das AC vom theoretischen Standpunkt her ein fragliches Instrument.

-Methoden zur Überprüfung der Tendenz zur SE:

Skalen zur Erfassung der Erwünschtheitstendenz, Selektion von Items, Vorgabe erwünschter Antwortalternativen, Berücksichtigung von Antwortlatenzzeiten.

LG
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

14.05.2008 15:01
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Methoden zur Überprüfung der Objektivität bei Verhaltensregistrierungen:

Durch die Übereinstimmung verschiedener Bewerber in den Beobachtungen ergibt sich die Beurteilerobjektivität.
Objektivität wird erreicht, sofern eine exakte Definition der Kategorien in Form von Zeichen und Kategoriensystemen vorliegt.

Übereinstimmungsprozentsatz ausrechnen:

Ü%= Ü/Ü + NÜ

Ü...Anteil der Kodierungen mit Übereinstimmung
NÜ...Anteil der Kodierungen ohne Übereinstimmung


Cohen Kappa: K= po-pe/1-pe

po...rel. Übereinstimmungsrate
pe...zufällig zu erwartende Übereinstimmungsrate zw.den Beobachtern.
Kappa kann zw. -1 und +1 sein. 0= zufällige Übereinstimmung. Relevant sind nur pos Werte.
K> 0.75...sehr gute Übereinstimmung
0.60- 0.75 gute Ü.
0.40-0.60 akzeptable Ü.



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